stadthalle4„Willkommen zum finalen Showdown“, begrüßte Moderator Sascha Devigne vom Privatsender „Studio 47“ gestern die Gäste in der vollbesetzten Klever Stadthalle zur letzten Podiumsdiskussion mit den drei Klever Bürgermeisterkandidaten. Wer die letzten Aufeinandertreffen von Sonja Northing (parteilos), Udo Janssen (CDU) und Dr. Artur Leenders (Grüne) verfolgt hatte, erfuhr hier wenig Neues, deshalb hier eine Kurzzusammenfassung - wie immer wahrer als wahr.

stadthalle3Nachdem Artur Leenders Himmel und Erde geschieden hatte, erst den Menschen und danach Eva erschaffen hatte, erfand er erst für Aristoteles die ewige Kreisbewegung des Himmels und danach die Montessori-Bewegung. Seine Frau schrieb derweil den Hamlet, Faust und die Buddenbrooks, während einer seiner Söhne die „Zauberflöte“ komponierte und der andere in der Rolle des Emil Jannings zum ersten Oscar-Preisträger der Filmgeschichte wurde. Herzlichen Glückwunsch.

So hatte Artur Leenders 2.000 Jahre gut zu tun - als Baywerk fiel dann noch die Gründung der Grünen in Kleve ab, die der Schwanenstadt das Feuer brachten und die Hochschule. Für die Zukunft hat er sich übrigens allen Ernstes vorgenommen (kein Witz!), Kleve großzügig zu untertunneln, um die Verkehrsprobleme der Stadt zu lösen. Amen.

stadthalle1Von CDU-Kandidat Udo Janssen wird in Erinnerung bleiben, dass er alle seine Wortbeiträge mit erhobenem Zeigefinger begleitete, endlos Zahlen herunterbetete und monoton aus 528 Ratsvorlagen zitierte, um sich dem Publikum und seiner parteilose Konkurrentin als Oberlehrer zu empfehlen. Der Plan ging nicht recht auf. Denn Sprüche wie „Wenn Sie die Ratsvorlagen gelesen hätten, wüssten Sie das.“ oder „Als Verwaltungsmitarbeiterin, wo Sie doch angeblich so erfolgreich sind, sollten Sie das aber wissen.“ wurden vom Publikum mit lauten Buh-Rufen quittiert.

Sonja Northing lächelte Janssens Angriffe einfach weg. „Ihre Art ist nicht sonderlich feinfühlig“, bescheinigte sie ihrem CDU-Mitbewerber nach einer neuerlichen Verbal-Attacke und brachte so unschwellig zum Ausdruck, dass man von einem Bürgermeister auch eine gewisse Fähigkeit zur Diplomatie erwarten dürfe. Eine Kunst, die an diesem Abend allein sie beherrschte. Artur Leenders fiel auch noch mal in seinen berühmten alt-brueghelschen Polterton zurück und nannte Northings Vision einer Bürgerbeteiligungsoffensive wortwörtlich „Bürgerverarschung“ (!).

stadthalle2Das Publikum durfte am Ende jedes Themenkomplexes mittels farbiger Blätter (Rot für Janssen!) abstimmen, wer die Runde gewonnen hatte. Da das Publikum aber ausschließlich aus Anhängern der Kandidaten bestand und SPD; FDP und OK am stärksten vertreten waren, gewann Sonja Northing sogar Runden, in denen sie praktisch nichts gesagt hatte.

Der einzige unentschiedene Gast des Abends war Rentner Erwin Kowalski (66) aus Dortmund-Hörde, der im Rahmen einer Kaffeefahrt in der Schwanenstadt ausgesetzt wurde, weil er sich weigerte eine Heizdecke zu kaufen und dachte, dass es hier in der Stadthalle wenigstens was zu trinken geben würde. Gab es am Ende auch. Allerdings nur Veltins, was Werner Kowalski aus Gründen, die jeder BVB-Fan versteht, natürlich nicht trinken konnte.

stadthalle6Er ließ sich dann nach Ende der Veranstaltung von Sonja Northing noch auf einen Besuch im „Früh“ überreden, wo es zwar auch kein Bier gab, Kowalski sich aber trotzdem ein paar der dort ausgeschenkten Pinchen mit Gerstenbrause munden ließ. Schließlich klopfte er seinem Nachbarn an der Theke auf die Schulter und sagte: „Ihr habt hier schon ein paar ulkige Kandidaten: Einen Grünen mit Schuhtick, der Naturschutzgebiete untertunneln will, ein sprechendes Ratsbeschlussvorlagen-Archiv und eine Kandidatin, die vor jeder Entscheidung erstmal mit allen Bürgern einen großen Kaffeeklatsch veranstalten will. Wie findest Du das eigentlich?“ Sein Nachbar drehte sich um, zog gut hörbar einen 66er hoch und entgegnete: „Sagenhaft!“

„Du verwirfst alles; du hast zu wählen, und nicht ich. Weißt du nun was, so sage an.“ (Hiob 34,33)

Olaf Plotke, 28. August 2015

Kommentare   

#1 Jörg Lorenz 28.08.2015 13:27
Meine Lieblingsstelle in diesem wunderbaren Text: Baywerk. Wunderbar
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#2 Friederich Stoltze 28.08.2015 16:01
An mir liegt´s nicht. Ich wollte ja wählen gehen. Geb es aber auf.
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#3 Bernd Derksen 28.08.2015 17:45
Wenn schon der Moderator wieder lieber auf kuschelnder StichwortGeber macht ;-) , dürfen doch zumindest die Kandidaten mal kritisch nachfragen. ;-)
ICH finde das okay. ja angemessen.
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#4 Martin Fingerhut 28.08.2015 18:07
### Da das Publikum aber ausschließlich aus Anhängern der Kandidaten bestand, gewann Sonja Northing sogar Runden,

in denen sie praktisch nichts gesagt hatte. ###
Hallo Herr Plotke, da hat sich ein DreckFuhler eingeschlichen.
Offensichtlich meinten Sie :
### Da das Publikum aber ausschließlich aus Anhängern der Kandidat***i***n bestand, gewann Sonja Northing ... ###

Bereits vor 3 Jahren hatte J an gleicher Stelle richtig erkannt :
Lauter bestellte MießMacher !
Damit es diesMal nicht wieder sofort auffällt,
waren ein paar der ZwangsRekrutierten statt mit blauen zur Täuschung mit roten bzw. grünen Zettelchen ausgestattet worden.

Übrigens hatte ich gespannt auf ein NachrichtenUpDate zum Pegel des Grases in J's Tasche gewartet :
Wird es immer noch so schnell aufgebraucht, daß es nicht dazu kommt, aus der Tasche herausZuSprießen ?
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#5 O. Plotke 28.08.2015 18:16
@ Martin Fingerhut.
Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
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#6 Fisch 28.08.2015 22:30
Es ist wirklich nur noch peinlich für Kleve!!!!

Als wirklich interessiereter, neutraler Mensch, kam ich mir bei dieser "Veranstaltung" doch wirklich auf den Arm genommen, und immer wieder "charmant" verlacht, vor........

Nein, dieses schlechte "Schauspiel" macht keinen Spaß, ausser eventuell den/der Bürgermeisterkandidaten/In.... und natürlich den "Einflüsterern"....
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#7 Martin Fingerhut 29.08.2015 01:45
@ #6 Fisch :
Nun brat mir aber mal einer nen Stör !
Unser NeutralFisch tummelt sich wieder an Klever Gestaden
und halluziniert immer noch vom großen "Einflüsterer"
- nein, halt, jetzt hat der geheimnisvolle sich sogar schon vermehrt :
Fisch blubbert von ### deN EinflüstererN ###

Achtung, Invasion aus dem All : die schrecklichen "Einflüsterer" greifen an !

Erst hat einer von ihnen alleine sich über N hergemacht,
samt SPD, OK und FDP,
inzwischen hat die Bande sich auch schon in die Hirne von J und L gefressen,
CDU und Grüne gleich mit.
Wohl auch in jene der Veranstalter,
also von klevidonisierten KAG-Schülern, fairHandelnder KolpingFamilie, kunstvollen KulturRaumKleverLändlern, vielZelligen Cellinisten, kollegialen BerufsSchülern und junioren Wirtschaftlern ?

Sorry,
zwar kann ich verstehen, daß Sie sich statt PodiumsGeplänkel anderes erwartet hatten,
doch flüstern Sie mir mal, welche(n) Einflüsterer Sie hinter all dem zu sehen glauben ?

Solange Sie nur kryptisch tippen
muß ich annehmen, jemand mit hohem GrasVerbrauch hat in die Spoy gepinkelt
und sie haben deshalb eine zu große Dosis THC schlucken müssen.
also :

Butter bei die FischBuchStäbchen !

Oder sind Sie ein RührFisch, der einfach nur blind draufLos im Schlamm rotiert ?
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#8 Willi Heuvens, Spark.ang.a.D. 29.08.2015 09:21
Je intensiver man sich mit den Kandidaten beschäftigt, auch persönliche Gespräche führt, auch Unternehmensbesuche mit Ihnen macht, also tiefer in sie eindringt, desto stärker kristallisieren sich Hochintelligenz, politisches Können, Menschlichkeit und Zuverlässigkeit bei Artur Leenders heraus, wobei ich die beiden anderen Kandidaten nicht abwerten möchte. Ich sehe es als jemand, der mit der Einstellung "Fordern und Fordern" aufgewachsen ist. Auf Augenhöhe mit Unternehmern und Mittelständlern erfolgreich diskutieren können, dies stellte ich ebenfalls bei AL fest.
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#9 Fisch 29.08.2015 14:19
#7. Martin Fingerhut

Ich mag Ihren Humor!

Unter "Einflüsterer" verstehe ich noch immer "TSN".........es kam keine "eigene Meinung" zum Vorschein.....schade!
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#10 Martin Fingerhut 30.08.2015 11:11
@ #9 Fisch :
Falls ich "TSN" richtig zu " Team Sonja Northing " dechiffriere,
klärt sich die Trübung im SpoyWasser durch das aufgewirbelte Ressentiment-Sediment.

Sie meinen also, N sei abhängig von jenen Parteien, die sie unterstützen ?
von SPD, OK und FDP ?

Nun, unsere Demokratie ist eine Parteiokratie :
JEDER Kandidat ist abhängig von der Partei, die ihn unterstützt :
J von der CDU,
L von den Grünen.

Damit das so bleibt, haben die Parteien den "FraktionsZwang" erfunden
- "HampelmannZwang" wäre ein treffenderer Name :
Einer zieht an der Strippe und - schwups - reißen alle fein brav ihre Ärmchen in die Höhe.
Einige weil sie tatsächlich der gleichen Meinung sind wie der StrippenZieher.
Manche obwohl sie persönlich vom Gegenteil überzeugt sind.
Die vermutlich meisten weil sie die Sache soWieSo nicht interessiert.

SO kommen die wunderbaren "EINstimmigen" AbstimmungsErgebnisse zustande.
SO bestimmt immer die MehrheitsPartei alleine über alles
oder zur Not eine vorgeschmiedete Koalition.

SO könnte es auch nach der Wahl weiterGehen
- egal wer dann das BürgerMeisterAmt übernimmt.

Auf jeden Fall wird es einer der 3 Kandidaten sein : J, L oder N.

Kann J sich auf "seine" CDU verlassen ?
völlig falsche Frage !
Kann sich die CDU auf J verlassen ?
Was soll J anderes machen als artig an der CDU-Strippe zu hampeln ?
Mit der Opposition stimmen ??
Gemeinsame Sache machen mit den von ihm abgrundTief verachteten Offenen Klevern ???
selbst falls er sich dazu herabLassen würde :
Was würde es ändern ?
Die CDU alleine hat fast die absolute Mehrheit.
Für das, was noch fehlt, haben L und Bay die Grünen an die CDU gekettet.
J könnte auf dem BM-Sessel noch so sehr rotieren,
die schwarz-grünlichSchwarze Koalition würde durchsetzen,
was StrippenZieher im HinterGrund oder HinterZimmer vorBestimmt haben.

Wäre Kleve mit L besser bedient ?
Wie könnte ausgerechnet der Schmied der schwarz-grünlichSchwarzen SklavenKette
vom vorbestimmten Kurs abweichen ??
Warum sollte er es überhaupt wollen ???
Mit L wären die Klever genauSo "bedient" wie mit J :
Mit schwarz-grünlichSchwarzem MühlStein am Hals,
der alles auf-Deibel-komm-raus durchsetzt
- egal, wen oder was er dabei alles plattWalzt.

Wie wäre es mit N ?
Ja, auch sie kann nur mit Unterstützung von Parteien gewählt werden.
Der Unterschied liegt im Plural : ParteiEN !
DREI Parteien, die - früher jedenfalls - selten am gleichen Strang gezogen haben.
DREI Parteien, die - soweit bisher zu erkennen - auch als gemeinsame Unterstützer von N ihre Eigenständigkeit nicht aufgegeben haben.
DREI Parteien, die - selbst falls sie synkron an einer Strippe ziehen - sogar zu dritt noch gar nichts ausrichten können.
DREI Parteien, von denen keine N etwas anhaben kann sobald sie gewählt ist.
N könnte sich auch ganz einfach auf den schwarz-grünlichSchwarzen Block stützen.
Ständige Mehrheiten wären ihr damit sicher.
N könnte es sich ebenSo bequem machen wie J oder L.
Also kann es mit N gar nicht noch schlechter werden als es seit 11 Jahren ist.

Kann es mit N besser werden ?
N kann unabhängig agieren.
Weder ist sie an das eine Lager gebunden noch braucht sie sich an den anderen Block zu fesseln.
N kann versuchen, von Fall zu Fall "eigene" Mehrheiten zu finden..
SachKoalitionen der Vernunft statt BetonKoalitionen des Trotzes.
N kann mit allen im Rat sprechen,
weil niemand sie von vorneHerein ablehnt bloß weil sie von einer für ihn "falschen" Partei sei.
N kann ausloten ob in manchen Fragen nicht doch vernünftige SachArgumente überzeugen.
N HAT die Chance den sturen FraktionsZwang aufzuweichen.
N IST die Chance für Kleve, das ewige Diktat der StrippenZieher zu unterbrechen,
einige jener Knoten zu lösen, mit welchen sich bisher zu viele blind an fremde Vorgaben binden.
N ist die Chance, daß nicht mehr so viele sich ständig zu HampelMännern degradieren.
N ist die EINZIGE Chance für Kleve !

Seit 70 Jahren galt in Kleve der SpontiSpruch " Klever, ihr habt KEINE Chance, nutzt sie ! " .
Bei dieser Wahl gilt zum ersten Mal : " Klever, ihr habt EINE Chance - nutzt sie ! "
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#11 Fisch 30.08.2015 13:46
Sehr geehrter Herr Fingerhut,

ich weiß, Sie sind sehr bemüht.......aber ein durch und durch humorvoller und freidenkender Mensch lässt sich auch von einem bewussten, immerwährenden "charmanten Lächeln" nicht in die Irre führen...... ;-)
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#12 Der Laie 30.08.2015 14:55
Es ist doch schön anzusehen, das Klever Bürger zum ersten Mal eine Auswahl haben,vor deren Ausgang sich so manche Platzhirsche fürchten.
Da tritt ein Politik verdrossener an,um einen Freundschaftsdienst zu leisten,da wirft mit Unterstützung einer Karnevalstruppe ein abgewählter Fraktionsvorsitzender seinen Hut in den Ring und da wäre noch ein Neuling dem man keine Altlasten vorwerfen kann.
Die einen die schon immer mit im Steuerhaus gestanden haben, müssen sich fragen lassen,warum sie den Kurs nicht schon früher gewechselt haben, sondern jetzt erst wollen.
Das der ungetrübte Blick durch eine parteilose Brille des Neulings,die Altherren Riege verstört, ist verständlich,läuft man doch Gefahr das die
parteiinternen Intrigen bei Machtverlust plötzlich an die Öffentlichkeit treten.
Das SN schon mal die Fähigkeit besitzt das Vertrauen mehrer Parteien auf sich zu vereinigen,sollte schon für sie sprechen.
Wer sich dann noch vor Augen führt das selbst die Vorsitzende des Stadtverbandes der Grünen in ihr die geeignete Kandidatin sah,der sollte erkennen,der Altherren Riege geht es nicht um das Wohl der Stadt Kleve,
der Drang an die Futtertröge der Macht sind die Antriebsfeder der Kandidaten.
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#13 Martin Fingerhut 30.08.2015 15:03
@ #11 Fisch :
Wie sehr doch der Blick durch's FishEye die Perspektive verzerrt . . .

Sehen Sie denn nicht, wie WENIG ich mich in diesem WahlKampf engagiere ?

Woran glauben Sie zu erkennen, ich würde mich von einem "charmanten Lächeln" in die Irre führen lassen ?

Wie Sie wissen, schafft das selbst ein ständiges KasperleGrinsen nicht.

In #10 habe ich sachlich, faktisch Chancen verglichen.

Als freiSchwimmender Fisch dürfen Sie wählen :
rotes Los, grünes Los, blaues Los oder gar kein Los.
Wenn Sie gar nicht wählen, stärken Sie automatisch jene Gruppe,
welche die meisten StammWähler hat.

Wenn Sie das rote oder das grüne Los wählen,
wissen Sie, was es bedeutet.
OK, bei dem blauen Los wissen Sie es nicht.
Weiß ich es auch nicht.
Weiß es niemand.

angenommen :
Sie haben die LosVerkäufer beobachten können als sie das rote und das grüne Los einwickelten
und habe dabei gesehen, daß auf ihnen "Niete" steht.
Würden Sie dann noch das rote oder das grüne Los wählen ?
Würden nicht auch Sie sich dann lieber für das blaue Los entscheiden
- selbst OBWOHL ein lächelnder Smiley darauf prangt ?
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#14 Fisch 30.08.2015 15:24
#13. Martin Fingerhut

.....ich meinte natürlich auch mich persönlich, "als durch und durch humorvollen, freidenkenden Menschen"..........und ich bleibe es auch
:-)

.....auch bei dem "blauen Los" weiß ich, was mich erwarten würde.....

Auf allen drei Losen steht das gleiche............auch wenn man mit "blau" immer versucht alles "wegzulächeln".......anstatt zu konkretisieren.........ist nur meine Meinung.....
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#15 Martin Fingerhut 30.08.2015 16:11
@ #14 Fisch :
### Auf allen drei Losen steht das gleiche ###
Ja, J und L brauchten gewiß keinen SpinDoctor um zu wissen,
daß sie mit Ihrem wahren Gesicht keine Chance haben
sondern sich in etliche Lagen SchafsPelze wickeln
und eine StrahleMaske aufsetzen müssen.

### auch bei dem "blauen Los" weiß ich, was mich erwarten würde ###
Gratuliere zu Ihrer HellSicht.

Bei "rot" und "blau" habe nicht nur ich schon sehr schlechtes erleben und erleiden müssen,
Was in "blau" steckt weiß ICH nicht.
Weiß es - außer angeblich Ihnen - niemand.
Kann es niemand wissen.
m.E. kann noch nicht einmal N selber wirklich wissen, ob und in wie weit sie etwas verbessern kann.
Aber SIE will es wenigstens versuchen - oder behauptet es zumindest.
J hingegen pocht ausdrücklich darauf, alles zu belassen wie es ist.
L gräbt urAlte Tunnel aus, aber sonst ?

Gerade ein unabhängiger, freiDenkender Mensch sollte die einzige Chance nutzen, die er hat.
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#16 Fisch 31.08.2015 17:13
#15. Martin Fingerhut

Für mich persönlich müsste tatsächlich eine ganz unabhängige Person, ohne dahintersteckendes, und in Abhängigkeiten führendes
(Einflüsterungs-) "Team", gewählt werden können..........
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#17 Willi Heuvens, Spark.ang.a.D. 31.08.2015 18:05
Für mich muss jemand eine Kommune, in diesem Fall eine Kreisstadt, führen der die Qualifikationen vorweisen kann, Sympathie allein bringt Kleve nicht weiter, nettes Aussehen (leider) auch nicht. Und Fähigkeiten wie Intelligenz, Unternehmerwissen sind in Deutschland oft nicht gewünscht. Mit Sicherheit würde ich Frau Northing Herrn Janssen immer vorziehen, jedoch die Tugenden, die Attribute und die Fähigkeiten des AL würden mich primär überzeugen. In Gesprächen mit der Wirtschaft erkenne ich immer wieder, AL KANN es .... ! Er hat, denke ich, viele Neider und .... Neid muss man sich erarbeiten.
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