rauer web5Als Bürgermeisterin Sonja Northing ihren Wahlsieg im Interimsrathaus feierte, sah der technische Beigeordnete Jürgen Rauer so aus, als wäre gerade die Apokalypse angekündigt worden. Aber eigentlich sieht er immer so aus. Herunterhängende Mundwinkel und ein Blick wie 7-Tage-Regenwetter. Gegen ihn versprüht Angela Merkel gute Laune. Und was Jürgen Rauer unter einem „launigen Vortragrauer-web4“ versteht, konnte man bei der 22.300 Euro-Abschiedssause für Ex-Bürgermeister Theo Brauer bewundern (Foto rechts): Die Rede, die er da zusammen mit dem kongenialen Kämmerer Willibrord Haas vortrug, enthielt genau 0,324 Schmunzler/Stunde! Macht nichts: Der Mann wurde ja zum technischen Beigeordneter in Kleve gewählt und nicht zum verbeamteten Witzeerzähler.

Immer wieder gab es Gerüchte, der parteilose Rauer wolle weg aus Kleve, habe sich hier und da beworben. Was daran stimmt, weiß ich nicht. Fest steht jetzt auf alle Fälle: Er würde gerne in Kleve bleiben. Angeblich will er sich bereits am 9. März im Rat der Wahl stellen. Seit dem Jahr 2000 ist Rauer in Kleve technischer Beigeordneter. In seine Amtszeit fallen einzigartige Meisterwerke, die Kleve geprägt und verändert haben: der Bau der Hochschule Rhein-Waal, das Parkleitsystem, die Eröffnung von Edeka Brüggemeier, ein offener Brief an Wolfgang Paterok und der Abbruch des Schützenhauses. Er gilt als ausgewiesener Fachmann und beherrscht als einziger technischer Beigeordneter in NRW die Kunst, eine Höhenüberschreitung von 1,30 Meter auf 85 Zentimeter herunterrechnen zu können. Ein Glücksfall für Kleve also. Leider nur beruflich. Der Mann, der Kleve wie kaum ein Zweiter geprägt hat, hat sich selbst hier nicht niedergelassen, sondern wohnt im schönen Kerken.

rauer2-webEr ist also immer ziemlich auf Tour. Derzeit sowieso, denn er besucht die Ratsfraktionen, um für seine Wiederwahl zu werben. Die Unterstützung von Bürgermeisterin Sonja Northing (ebenfalls parteilos) soll er übrigens haben. Allen Unkenrufen zum Trotz verstehen sich die beiden wohl prima. Rauer soll die neue Chefin sofort akzeptiert haben. Ob auch zwischen ihr und den anderen Führungskräften "Kaiserwetter" herrscht, weiß ich nicht.

Willibrord Haas bleibt noch bis zum Jahr 2021 im Amt. Sonja Northing kann also wohl auch weiterhin auf zwei erfahrene Führungskräfte an ihrer Seite bauen. Und das ist ein echter Gewinn für sie.

Denn Haas und Rauer waren in den letzten Jahren immer zu Gast auf dem Oktoberfest der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München und wissen genau, wo die besten Standpartys die wichtigsten Gesprächspartner zu treffen sind. Gut, wenn man erfahrene Kräfte an seiner Seite weiß, die wissen wo es lang geht. Weiß ich aber auch: Place to be auf der Expo Real ist immer am Dienstagabend die Standparty von Hochtief (normalerweise in Halle B1).

„Sie werden dein Gut rauben und deinen Handel plündern. Deine Mauern werden sie abbrechen und deine feinen Häuser umreißen und werden deine Steine, Holz und Staub ins Wasser werfen.“ (Hesekiel 26,12)

Olaf Plotke, 17. Februar 2016 (Mit Dank an Michael Terhoeven für die Überschrift)

Kommentare   

#1 KlePeter 17.02.2016 16:57
Genial, die größte berufliche Herausforderung seiner Karriere ist damit der 9.März 2016. Nach dieser Hürde kann er sein Lebenswerk in Kleve bis zur Rente genießen.
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#2 Jens-Uwe Habedank 17.02.2016 22:20
zitiere KlePeter:
Genial, die größte berufliche Herausforderung seiner Karriere ist damit der 9.März 2016. Nach dieser Hürde kann er sein Lebenswerk in Kleve bis zur Rente genießen.


Wo geniessen? in Kleve oder doch eher in der Pendelbahn RE10 Kerken-Kleve..?
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#3 AufdiedauerRauer 17.02.2016 22:42
Wolte er nicht auch ein Einkaufszentrum auf dem Minoritenplatz?
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#4 Insider 17.02.2016 22:47
Rauer, der Mann der dem Rat erklärte, das die Bürger leider jahrelang auf ihre Bebauungsplanänderungsverfahre n warten müssen, weil unter ihm alle Mitarbeiter gekündigt hatten. Was für eine Führungspersönlichkeit!
Nur das Bebauungsplanverfahren für die Volksbank konnte beschleunigt durchgepaukt werden. Dabei ignorierte Rauer hunderte Einsprüche. Dass dieses Verfahren gegen geltendes Recht durchgezogen wurde, wird das Amtsgericht Münster wahrscheinlich entscheiden.
Nie gab es rund um das Thema Bauen mehr Klagen gegen die Stadt Kleve, als unter Rauer und eine ganze Reihe von Verfahren laufen noch.
Bürger und Investoren klagen gegen ihre Stadt und auf der Abteilung laufen zeitweilig alle Mitarbeiter weg.

Hält die Politik diesen Mann wirklich für geeignet???

Unter ihm mussten Bürger für 13 cm zu hoch bauen ihr Dach abreißen, Großinvestoren dürfen bei 130 cm Überhöhe einigen Metern Überbreite und -tiefe ihre Gebäude stehen lassen.

Das Projekt Museum Kurhaus kostete den Klever Bürger wegen der fehlerhaften Ausschreibung und der amateurhaften Bauleitung den 1.000.000.00 mehr als kalkuliert.

Unter Rauer verdoppelten sich die veröffentlichten Kosten zur Rathaussanierung und keiner fragt den Amtsleiter, warum man so völlig falsche Zahlen veröffentlichte.

Die Bürger wollten beim Unterstadtverfahren kleine Geschäfte und Wohnungen, U-förmig geöffnet zum Kanal.
Unter Rauer entstand stattdessen der Querriegel der Volksbank vorm Kanal.
Rauer war einer der größten Befürworter des Sontowski-Konzeptes und Kleve brauchte eine Bürgerinitiative, um dies zu verhindern.
Bis heute befindet sich Kleve im Rechtsstreit mit Sontowski. Sontowski bekommt möglicherweise den Zuschlag auf den Minoritenplatz von der Vergabekammer zugesprochen und wird dann wahrscheinlich auf einen Millionen-Schadensersatz klagen.
Rauer hatte uns erklärt, dass Sontowski nicht klagen kann, aber wir befinden uns immer noch in einem nicht beendeten europäischen Vergabeverfahren, in dem Sontowski gegen Kleve klagt.
Unter Rauer steht das Rathausprojekt still.
Während die Volksbank ungefähr zeitgleich anfing zu bauen, dauert es noch mindestens ein Jahr, bis das Rathaus fertig gestellt wurde.
Während die Volksbank fertig ist, werden dem Rat immer mal wieder Nachforderungen der Baufirma zur Entscheidung vorgelegt.
Während Rauer uns erst einen Festpreis fürs Rathaus vorgaukelte kostet uns dies jetzt aufgrund nicht rechtssicherer Verträge und angeblich nicht vorhersehbarer fehlender Fundamente mehr als eine Million mehr. Das finanzielle Fiasko für Kleve wird höher als beim Museum Kurhaus.
Ja, dieser Fachmann ist wirklich eine Klasse für sich!!!

In der Stellenausschreibung für dieses Amt stand eine Residenzpflicht für Kleve. Er hat sich bis heute geweigert dem nachzukommen.
Es wäre für Kleve erheblich besser, wenn der Mann endlich nicht nur ganztägig, sondern.

Unter Rauer erhielt das neue Rathaus eine Tiefgarage ohne Zufahrt! Schilda lässt grüßen. Ein schönes Exempel für den Bund der Steuerzahler.

Dieser Mann hat in Kleve jedes Jahr mindestens eine Million in den Sand gesetzt.
Unter ihm werden aktuell am Rathaus und Bahnhofplatz alte Bäume einfach bei der Planung übersehen und sollen jetzt gefällt werden. Am Sternbusch wurden ohne Not zig alte Bäume einfach überplant und gefällt. Begründung: " Nicht schützenswert".
Genau diese Aussage gilt für die die Zukunft dieses Mannes in Kleve.

Liebe Bürgermeisterin, viel BürgerInnen verbanden ihre Wahl auch mit der Hoffnung auf eine Veränderung dieser Zustände. Ich bin entsetzt, wenn sie Rauers Stil jetzt fortsetzen wollen.
Liebe Politiker, ihr wollt doch bitte nicht wirklich diese Geschichte weiter fortschreiben.
Kein einziger Arbeitgeber würde ohne Not den Vertrag eines solchen Erfolglosmenschen verlängern.
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#5 Martin Fingerhut 18.02.2016 10:05
" Rauer macht lustig "
SEHR treffend, Danke Herr Terhoeven !

Den jüngsten Versuch in der Kette seiner klo... Verzeihung : gloReichen Bemühungen als LaienKabarettist lieferte J.R. bereits kurz nach Veröffentlichung von Plotke's neuestem NotizBlogEdelStein :

Dem Umwelt- und VerkehrsAusschuß erklärte J.R.,
vorige Woche habe der Ausschuß für Kultur und StadtGestaltung den Plänen für die Gestaltung des Areals um das RatHaus zugestimmt und dabei unter anderem den Baum vorm BrunnenHaus für - so wörtlich - "entbehrlich" erachtet.
Weil jedoch Bäume formal in die Zuständigkeit des UmweltAusschusses fielen, wolle er auch von diesem " sein [ wessen ? ] OK mitnehmen ".

zur Erinnerung :
Es handelt sich um jenen Ahorn,
den J.R. liebevoll mit dem persönlichen KoseNamen "Baum" bezeichnet.
( s. www.kurier-am-sonntag.de/.../9905-northing-lagerdenken-ist-ein-relikt-aus-laengst-vergangener-zeit#comment-13140 )

Jenen Ahorn, dem ein GutAchter - sicherlich zu J.R.'s Begeistung - noch rund 10 Jahre LebensErwartung zutraut.

Diesen von J.R. so heiß und innig geliebten Baum also
habe der Ausschuß für Kultur und StadtGestaltung " für entbehrlich gehalten ".

Pech, daß ausgerechnet in jenem Moment Frau Dr. Hedwig Meyer-Wilmes dem armen J.R. sein OK dreist raubte :
Sie erinnerte sich an die AusschußSitzung vor einer Woche ganz anders :
KeinesWegs sei beschlossen worden, die Baum zu fällen.
Vielmehr solle mindestens noch abgewartet werden, wie stark er diesen Frühling wieder austreibe.

Schade für J.R.'s Joke :
Eigentlich habe er auf "sein" OK aus dem UmweltAusschuß gesetzt,
um den Baum per DringlichkeitsBeschluß noch in diesem Monat fällen zu lassen.

Sonst muß nämlich bis zum Winter gewartet werden.
- Sofern es nicht gelingt, eine konkrete Gefährdung durch den Baum nachZuWeisen.
Und - so ein Pech - der GutAchter hatte solches vergessen.
Der dumme Baum steht einfach zu fest !

Aber war nicht das Argument von voriger Woche wiederholt worden,
weil der Baum über das Dach des BrunnenHauses rage,
müsse dessen DachRinne jeden Herbst gereinigt werden ?

Na, wenn DAS keine konkrete Gefährdung ist !

also los : Stempel unter den DringlichkeitsBesch...ß und her mit der KettenSäge !

" Rauer macht lustig "

Jau !

Rauer macht lustig weiter !
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#6 B.R. 18.02.2016 10:09
"Bis heute befindet sich Kleve im Rechtsstreit mit Sontowski. Sontowski bekommt möglicherweise den Zuschlag auf den Minoritenplatz von der Vergabekammer zugesprochen und wird dann wahrscheinlich auf einen Millionen-Schadensersatz klagen."

Und wenn denn Haas gleichzeitig wieder in die Haushaltssperre
geht, sind Schadensersatzzahlungen ausgeschlossen.
Und schwupp ist Sontowski da, so wie das immer geplant war.
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#7 O.Plotke 18.02.2016 17:38
Eine Pressemitteilung der Offenen Klever zur Veröffentlichung im Notiz-Blog erreichte soeben die Redaktion. Hier ist sie im Wortlaut:

"Am 09.03 soll nach Informationen der Offenen Klever (OK) der technischer Beigeordnete ohne Prüfung auf Mitbewerber im Amt bestätigt werden. Dies halten die Offenen Klever für grundsätzlich falsch. Nach 16 Jahren besteht die Chance, durch eine Ausschreibung neue Ideen für eine Baukultur der nächsten 8 Jahre nach Kleve zu bringen. Alle Bewerber – auch der Amtsinhaber – könnten einer breiten Öffentlichkeit ihre Perspektiven näherbringen. Die jetzige Entwicklung beraubt dagegen möglichen Mitbewerbern diese Chance und dem Stadtrat die Prüfung von Alternativen. „Ich bin konsterniert. Wir hatten gehofft, dass auch alternative Wege für fortschrittliche Entwicklungen geprüft werden können. Selbst das scheint vorläufig nicht mehr möglich“, fasst Dr. Merges von den Offenen Klevern zusammen. „Wir werden ein Zeichen setzen und einen Antrag auf öffentliche Ausschreibung der Position des technischen Beigeordneten einreichen“, gibt sich Dr. Merges am Ende kämpferisch."
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#8 Willi Heuvens, Spark.ang. a.D. 18.02.2016 17:56
Ich denke, der Lösungsvorschlag der Offenen Kleve ist sehr demokratisch, durchdacht, logisch und gerecht. Herr Rauer hat bei einer Ausschreibung eine sehr gute Chance, den Zuschlag zu bekommen.
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#9 B.R. 18.02.2016 20:10
Das meint rd dazu:
"Rauer, 57 Jahre alt und seit der Jahrtausendwende in Diensten der Stadt Kleve, die Nummer 3 in der Verwaltungshierarchie, konnte die Nummer 1 offenbar von seinen Qualitäten überzeugen."
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#10 Bay 18.02.2016 21:40
Wer war der Deutschlehrer oder die Deutschlehrerin des Verfassers /der Verfasserin dieser Veröffentlichung? Hat Herr Dr. Merges diesen Text tatsächlich gelesen, bevor er seine Unterschrift darunter gesetzt hat?
Herzlichen Dank für dieses Spottbild einer politischen Stellungnahme. Ich habe mich sehr amüsiert.
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#11 Heinz Goertz 18.02.2016 23:29
lokalkompass.de/.../...

Lieber Michael, Du solltest Dich unbedingt auf Dich selber konzentrieren.
Dein Text ist ein ist ein "politischer" Erguss eines Menschen, der alle Weisheit hat, die Menschheit zu retten.
Leider versteht ihn keiner.

Ich hatte ernste Sorgen um Dich, nach dem ich Teil 1 und 2 der Fragen gelesen habe. Dein Stil, ohne Absatz, mit fliegenden Themenwechseln. Das verquirlen sämtlicher politischen und weltpolitischen Themen seit Entstehung der Menschheit, grausam. Was wolltest Du eigentlich damit sagen, dass die Menschheit aus Afrika kommt?

Also Michael, erst vor der eigenen Türe kehren, dann, aber erst dann, bei den anderen meckern. Volkshochschule Stilkunde, ist bestimmt hilfreich.

Teil 3 und 4 war schon besser. Hat mir zum Teil gefallen. Geht doch.
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#12 Der Laie 19.02.2016 01:03
Es wäre ein Armutszeugnis für den Stadtrat,wenn er nicht die Gelegenheit nutzen würde,per Ausschreibung einen besseren Kandidaten zu finden.
Wer so viel Geld als technischer Beigeordneter verbrennt und sich dann hinter Aussagen versteckt wie: "Die Verwaltung bereitet nur vor,entschieden wird durch den Stadtrat" mit so einem Glühwürmchen wird man freilich auch in der Zukunft keine Leuchtturm Projekte umsetzen können.
Das der jetzige Amtsinhaber im Bezug auf die Erstellung von Ausschreibungen nicht Sattelfest ist, dürfte doch wohl auch der letzte Stadtverordnete mitbekommen haben, oder wer segnet eigentlich die Bezahlung der Rechtsanwalt Rechnungen ab.
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#13 KlePeter 19.02.2016 06:47
zitiere Martin Fingerhut:
...
zur Erinnerung :
Es handelt sich um jenen Ahorn,
den J.R. liebevoll mit dem persönlichen KoseNamen "Baum" bezeichnet.
( s. www.kurier-am-sonntag.de/.../9905-northing-lagerdenken-ist-ein-relikt-aus-laengst-vergangener-zeit#comment-13140


Handelt es sich um jenen Baum, der während der Bauzeit des Rathauses unter Aufsicht der Klever Bauverwaltung von den Baufirmen so schändlich misshandelt wurde?
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#14 AufdiedauerRauer 19.02.2016 09:46
Die Frage ist doch, ob Herr Rauer seine Arbeit gut gemacht hat.
Herr Plotke beantwortet die Frage wohl mit Nein. CDU und Grüne hingegen dürften zufrieden mit ihm sein. Er hat sogar das Hotel kleingerechnet. Und mit etwas Glück kommt auch noch Sontowski durch die Hintertür, so dass sich alle die Hände zufrieden in Unschuld waschen können.
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#15 Martin Fingerhut 19.02.2016 10:13
@ #11 Heinz Goertz :
Durch DEN Krampf im LokalKompaß hast Du Dich durchGequält ?

Du fragst Dich, was unser türkischer Bay mit seinem DeutschOberLehrer-Kommentar will ?
Steht doch drunter :
### Herzlichen Dank für dieses Spottbild einer politischen Stellungnahme. Ich habe mich sehr amüsiert. ###
Er führt SelbstGespräche und versucht, als KleinKabarettist dem technischen BayGeordneten nachZuEifern.
Das OberLehrerhafte liegt ihm, die Komik weniger.
Als VorSitzender des Umwelt- und VerkehrsAusschusses
befleißigt er sich als Hobby-SchulMeister :
Die Klever sollen auf die fiets umgeschult werden.

à propos Rauer :
Noch eine SchmulzelEinlage aus Bay's Umwälz- und Verkehrt-Ausschuß :
An der RömerStraße sollen von 19 ParkPlätzen nur noch maximal 9 übrigBleiben.
Rauer dazu : Der ParkPlatzBEDARF ( sic ! ) wird halbiert,
aber das ist auch nicht schlimm, denn der reicht ohneHin nicht.

clevere Klever lernen daraus :
Die ParkPlätze reichen ohneHin nicht,
also weg mit denen, die es noch gibt.
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#16 Unternehmer 19.02.2016 10:44
Viel Geschäftsinhaber und Unternehmer haben Sonja Northing gewählt, weil sie für den Wandel stand und Udo Janssen für das Bewahren alter Strukturen.
Nun macht unsere Bürgermeisterin genau das Gegenteil von dem, wofür sie gewählt wurde.
Unsere Bürgermeisterin sollte dringend mit den mittelständischen Unternehmern, Bankenmitarbeitern der Kreditabteilung und Steuerberatern darüber sprechen , was sie von unserem technischen Beigeordneten halten.
Solange dieser Mann diese Funktion in Kleve hat, werde ich keinen Versuch mehr unternehmen auch nur einen Cent in Kleve zu investieren.
Während Rauer große auswärtige Investoren hofiert, legt er sich bei den einheimischen Mittelständlern regelmäßig quer.
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#17 Martin Fingerhut 21.02.2016 10:30
@ #13 KlePeter :
Rauer Umgang mit dem Baum ?

Ja, genau.

Da bemüht mensch sich so sehr,
doch das hölzerne Biest bleibt einfach starr und steif an seiner Position.

Selbst orkanArtiger GegenWind bringt das knorrige Ungetüm nicht zum Wanken.
Dem bricht noch nichtMal was aus der Krone.
Es biegt sich höchstens unter dem Druck,
um dann um so heftiger zurückZuSchlagen.

Dabei ist doch deutlich zu sehen,
daß der scheibare Gigant
- trotz seiner tatsächlichen Größe -
die Architektur dominiert.

Der alles verderbende Gigant
verschandelt nicht nur unser schönes neues RatHaus,
er ist im Grunde eine Schande für ganz Kleve.

Unter seinem Schirm verkommt selbst eine strahlend weiße PorestaWeste wie jene am BrunnenHaus zu einer algen-grünen SchmierFassade.

Hat der Rat denn kein Erbarmen mit all jenen armen MitArbeitern der Verwaltung,
die unter seinem drohend dunklen Schatten arbeiten müssen ?

Erkennt der Rat denn nicht, um wieViel noch bedrückender als die fysische Statur seine psychologische Wirkung ist ?
Wie sehr darunter alles erstickt wird ?

Das Biest gehört abgesägt !

Doch allen hartNäckigen Anstrengungen und offenKundigen Bemühungen J.R.'s zum Trotz, scheint der Rat nichts erkennen zu wollen.

Dabei braucht es doch wohl eigentlich gar kein GutAchten,
um zu ahnen,
daß das Ungetüm noch mindestens weitere 5 bis 10 ( gemittelt 8 ) Jahre lang Kleve verschandeln wird.

Wie Herr Willbrord Janßen sagte :
" Wir bauen für 100 Jahre. "

Jawohl !

Auch in etlichen JahrZehnten werden die Folgen heutiger FehlEntscheidungen Kleve weiter belasten und verunstalten.

Der A-Horn steht ein paar QuadratMeter KlinkerPflaster im Wege.
Rauer empfiehlt : " Fort mit ihm ! "

Möge der Rat Rauer's Rat folgen
und alles entfernen, was Kleve's glücklicher Zukunft im Weg steht !
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#18 Jens-Uwe Habedank 21.02.2016 15:13
An für sich müßte die Überschrift bei diesem Artikel lauten:
"Rauer macht sich lustig (über die Klever)" - Wer soviel Sch... baut/ bauen läßt/ bauen möchte und -statt Schadensersatz mit Teeren und Federn - auch noch siegessicher auf fette Belohnungen in Form von üppigem Gehalt spekuliert - tja, der muss einen einzigartigen Humor haben...
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#19 Martin Fingerhut 22.02.2016 10:30
Ergänzung zu #5 :

### Pech, daß ausgerechnet in jenem Moment Frau Dr. Hedwig Meyer-Wilmes dem armen J.R. sein OK dreist raubte :
Sie erinnerte sich an die AusschußSitzung vor einer Woche ganz anders : ###

Es war genau jene Frau Frau Dr. Hedwig Meyer-Wilmes,
welche noch wenige Minuten zuvor
- mit Rauer Arm in Arm unter dessen RegenSchirm -
rund um den VolksBankProtzKlotz sich von Rauer hatte führen lassen.

Rings um den VolksBankProtzKlotz über jene sterile KlinkerWüste,
wegen der sie vor wenigen Monaten noch entsetzt ausgerufen hatte :
" DAS haben wir doch niemals so beschlossen. "

Doch, Frau Dr. Hedwig Meyer-Wilmes,
das ist genau das, wofür auch Sie gestimmt haben.

Wenn es passend präsentiert wird,
fällt es wohl nicht jedem auf,
daß der schmale grüne Streifen auf dem Plan
mit den 3 grünen Kreislein
keine ParkFläche sein kann,
sondern lediglich eine RasenKante
mit 3 Märklin ModellBauBäumkes.

Es kommt eben darauf an,
wie gut etwas präsentiert wird,
welches Bild der Rat sich daraus machen kann.

Und wir haben halt einen sehr geschickten Präsentator.
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#20 Antje S. 22.02.2016 19:49
Der alte Baum ist tot und nie vergaß ich sein Tränengesicht, als er im dämmernden Morgenlicht fiel.
Er liebte seinen Wald und wäre so gern dort geblieben, doch die Menschen hatten anders über sein Leben entschieden.
Mein Freund, der Baum .. weit ragte sein Geäst bis in den Horizont und mehr als hundert Jahre schon stand er an seinem Platz im Walde.
Es freuten ihn die Vögel sehr ... jeden Frühling kamen sie von Süd und Westen her und sangen ihre schönen Lieder. Sie bauten ihre Nester
im Schutz seines Geästs, und der Wind strich seine Blätter, wenn er kam, um einen Augenblick zu ruhen. Er erzählte von seinen Reisen durch
das Regenbogenland, und wusste auch, worüber die Tiere aus dem Walde sprachen, und warum die Elfen grüne Kleider tragen.

An einem Tage, er neigte sich dem Ende bald, die Sonne stand schon tief. Der Wind war lange schon davon gezogen ... so friedlich im Geäst der
Vogel schlief. Da wurde Gelächter laut und Männer in gegerbten Lederhosen traten hin zu Baume in den Wald. Sie trugen eine Säge und eine Axt auf
ihren Schultern, und sie hielten in der Hand auch einen langen schwarzen Spaten, um sogleich vor seinen Füßen ein großes Loch zu graben.
... Es ist wohl an der Zeit, flüsterte der alte Baum, und eine Träne rann zu seinen Lippen.

l
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot
Du fielst heut frueh ich kam zu spaet
du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefaellt am Wegrand liegen
und manche der vorruebergeht
der achtet nicht den Rest von Leben
und reist an deinen gruenen Zweigen
die sterbend sich zur Erde neigen
wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand
mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband
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#21 Martin Fingerhut 23.02.2016 10:19
Ob J.R. ab und zu schweißGebadet aufWacht ?
aufSchreckt aus einem AlbTraum ?
einer SchreckensVision wie dieser :
"
MonTagsDemo in Kleve.
Jeden MonTag rotten sich Hunderte Klever zur Demo zusammen.
Sie ziehen zu den WahrZeichen Kleves.
zu den herrlichen Bauten an der Nassauer Allee.
zum niedlichen Mom's Palace.
zur großArtigen VolksBank.
zu den schlanken WolkenKratzern von MinoritenHattan.
zum filigranen RatHaus.
Sie treffen sich dort zur Demo.
zur MonTags-Demo.
zur DeMontage-MonTags-Demo.
Jeder bewaffnet mit Hammer und Meißel.
Brocken für Brocken zerlegen sie die GlanzLeistungen Schinkelscher, ach nein - natürlich : Rauerscher ArchitekturPolitik.
HammerSchlag für HammerSchlag skandieren die RauerSpechte :
Der--Rau-er--muß--weg !
Der--Rau-er--muß--weg !
Der--Rau-er--muß--weg !
"
?

oder ob J.R. ruhig durchSchläft ?
beruhigt und sicher ?
Weil er sich sagt :
"
Was können mir all die SpießBürger, die meine Architektur nicht verstehen ?
Bei der Wahl 2014 haben sie wegen mir die CDU gestraft.
Bei der Wahl 2015 haben sie wegen mir die CDU gestraft.
Zum Dank wählt die CDU mich 2016 wieder.
Mir doch egal, wer unter mir Rat oder BürgerMeister spielen darf.
Wenn 2020 der nächste Rat, der nächste BürgerMeister gewählt werden,
hab ich meinen Posten noch gut 2 Jahre lang sicher.
2022 sehen wir weiter.
Wenn ich Lust habe, lasse ich die Knilche meinen Job nochMals verlängern.
Die alleSammt wickel ich mit dem linken kleinen Finger um eine SteckNadel.
Macht richtig Spaß, täglich ein paar Stunden in diesem XXXL-SandKasten namens "Kleve" mit LegoKlötzkes im MaßStab 1:1 zu spielen.
Schließlich geht's jeden Abend nach Hause.
nach Kerken.
ins gemütliche Häuschen am WiesenRand.
"
?
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#22 Nobody 23.02.2016 12:25
#21. Martin Fingerhut

Ich denke, es ist nicht nur eine Person so derartig anzugehen.

In diesem "XXXL-SandKasten-Kleve" "spielen" auch Menschen in einem Gebilde namens "Stadtrat".........was macht man mit ihnen?
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#23 Heinz Goertz 23.02.2016 14:27
@22 Nobody

Richtig Nobody,

Ein Baudezernent macht im allgemeinen dass, was die Mehrheit im Rat möchte.

Wer hat die Mehrheit? Nobody jetzt sind sie dran! In der dritten Wahlperiode CDU und "GRÜNE".
Hier in Kleve sind die GRÜNEN so etwas wie die Herz-Lungen-Maschine der CDU.
Das bedeutet, dass sie bis zum Tod des Patienten verbunden bleiben müssen.
Darf man das in Kleve nicht aussprechen? Nobody?
Leider ist ja bei ihnen alles verschlüsselt. Schade
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#24 Nobody 23.02.2016 14:57
@23. Heinz Goertz

Es ist für mich völlig uninteressant, wer personell und namentlich in einem "Stadtrat" vertreten ist.

Es sollte einzig und alleine um die Interessensvertretung der Bürgerinnen und Bürger gehen...........diese vermisse ich in Kleve überall!

Hier bekommt man das Gefühl, dass es einzig und alleine darum geht, wer Etwas zu sagen oder zu schreiben hat, einschliesslich "Denkpause".
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#25 Antje S. 23.02.2016 15:23
Die Spezies "Mensch" scheint immer noch nicht gelernt zu haben, wie wichtig und gigantisch die Natur mit ihrer Vielfalt von Arten ist und zerstören diese von heut auf morgen in kürzester Zeit.
Was hat mehr Lebensqualität?
Ein Wald mit Pflanzen und Tieren?
Oder eine Blechwüste?
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#26 Nobody 23.02.2016 15:32
#25. Antje S.

Das haben Sie nett geschrieben....nur die Menschen brauchen auch bezahlbaren Wohnraum, um Lebensqualität zu erlangen.

Wer in der Natur im Einfamilienhaus mit eigenem Garten sitzt, kann sehr oft nicht darüber berichten, wie es manchen Menschen geht, die nicht diese Möglichkeit haben.
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#27 Heinz Goertz 23.02.2016 16:23
@24, Zitat Nobody:

Es ist für mich völlig uninteressant, wer personell und namentlich in einem "Stadtrat" vertreten ist.


Ich befürchte, dass sie leider unser demokratisches, politisches System nicht verstanden haben:
Es stellen sich Personen und Parteien zur Wahl, die bestimmte politische, wirtschaftliche, finanzielle, ... Vorstellungen für unser Gemeinwesen haben. Den guten/richtigen Weg dahin zu finden, nennt man dann demokratischen Entscheidungsprozess.
Es gibt nicht "DIE" Intressenvertretung!

@26, Nobody,

leider haben Sie auch nicht verstanden, was Antje meint:

Ohne funktionierende ökologische Systeme, Wald, Regenwald, Riffe, Moore, ... wird es auf Dauer, kein Leben mehr auf der Erde geben.
Auch nicht in Einfamilienhäusern mit Garten oder in bezahlbaren Etagenwohnungen.

Bringen Sie sich doch mal für das Allgemeinwohl ein, und nörgeln sie hier nicht aus Prinzip.
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#28 Nobody 23.02.2016 18:08
#27.Heinz Goertz

Ich weiß, was Demokratie (deswegen sollte man diese nicht mit Füßen treten) ist und ich weiß auch was globale Natur
(life & live) ist!

........ich habe ALLES verstanden!
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#29 Deutsche gegen den LVR 23.02.2016 18:45
Am schönsten wohnt man in der Nervenheilanstalt in Bedburg Hau, denn dort gibt es die meisten Bäume und die wenigsten Autos.
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#30 Heinz Goertz 23.02.2016 21:06
28. Nobody


Hier bekommt man das Gefühl, dass es einzig und alleine darum geht, wer Etwas zu sagen oder zu schreiben hat, einschliesslich "Denkpause".


Es ist unglaublich, dass Sie unter Nicknamen: "nobody", echt originell, über die Leute herziehen, die sich öffentlich für ihre Stadt einsetzen.
Und damit meine ich ALLE, die in der Politik, Vereinen, Verbänden und in der Verwaltung tätig sind.
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#31 Antje S. 23.02.2016 22:11
@29: ich wohne zufällig in Bedburg Hau, in der Nähe vom NOCH teilweise denkmalgeschützten Klinikwald und NOCH sandigem Natur-Sternbuschparkplatz, mit unter Naturschutz gestellten alten Bäumen, die wegen dem demnächst asphaltierten Parkplatz vom neuen Kombibad schon weichen mussten. Die Massen an Besuchern werden sich über das neue Spaßbad freuen.
Achja, der Teil gehört ja noch zu Kleve......dort sind dann die Entscheidungen gefallen.....
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#32 Nobody 23.02.2016 22:50
#29. Deutsche gegen den LVR

Vielleicht wäre es besser, wenn Sie diesen Geheimtipp nicht so weit verbreiten....es könnte sein, dass auf einmal alle dort wohnen möchten...und dann???
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#33 Martin Fingerhut 24.02.2016 11:05
@ #22 Nobody :
### Ich denke, es ist nicht nur eine Person so derartig anzugehen.
In diesem "XXXL-SandKasten-Kleve" "spielen" auch Menschen in einem Gebilde namens "Stadtrat".........was macht man mit ihnen? ###
Sie haben Recht.
Daß durch Kleve ein rauer Wind weht
und so manch erhaltensWertes Gebäude zum Einsturz bringt,
liegt auch an jenen, welche den Sturm sähten,
nun Orkan ernten
und Kleve's Güter nicht sturmFest verzurren.

Doch die werden erst in 5 Jahren neu gewählt.

Warten wir ab, was vor der Wahl in 5 Jahren sich im SündenRegister der RatsMenschen und der BürgerMeisterin angesammelt haben wird.
Jenen Müll, der in den vorigen 16 Jahren schon angerichtet worden ist,
jetzt auszukippen, lohnt sich nicht.

An sich haben Sie Recht :
Es ist schlimm für Kleve,
daß die große Mehrheit des Rates
jeden ranzigen Mist, der ihm von Rauer aufgetischt wird,
von ihm mindestens zum EdelKäse schönReden läßt.

DAS liegt an den Künsten des technischen BeiGeordneten.
DESSEN Vertrag jetzt zu verlängern,
ohne auch nur eine Alternative erkundet zu haben,
steht in 2 Wochen auf dem Programm.

Die anderen Wahlen erst in 5 Jahren.

Wie verabschiedete sich Benno immer :
" Bis zur nächsten Wahl "

Genau !

Nach der Wahl ist vor der Wahl,
doch die nächste Wahl ist immer die wichtigste
- und dieJenigen, die Wählen dürfen, sollten sie sich nicht zu leicht machen.



@ #20 Antje S. :
Danke für Ihre gefühlVollen Zeilen über Bäume.

Wie Sie liebe ich Bäume,
kämpfe, sie zu erhalten,
trauere, wenn sie gemordet werden.

Leider wird den RatsMenschen immer nur recht lapidar berichtet,
wieViele Bäume gerade "abgängig" sind.
Meist rein beiLäufig, welche konkret betroffen sind.
BestenFalls mit aufgesetzter EmpörungsMiene und KrokodilsTränen.
Daß jene am ParkPlatz des SternWüstenBades angesprochen worden wären,
habe ich noch gar nicht erlebt.

und - ehe niemand es bemerkt - :
Ja, es liegt auch an den Menschen im Rat, viel zu oft das einfach über sich ergehen zu lassen.
Die Debatte um den Ahorn vorm BrunnenHaus ist eine löbliche Ausnahme.


#26 Nobody :
### die Menschen brauchen auch bezahlbaren Wohnraum, um Lebensqualität zu erlangen. ###
Welcher der aktuell gemordeten oder zum Mord anstehenden Bäume stand oder steht bezahlbarem WohnRaum entgegen ?
Jene auf dem ParkPlatz des ehemaligen Stern"Buschs" ?
Oder jener vor dem "teilSanierten" RatHaus ?
Welche LebensQualität bleibt ALLEN Menschen ohne Wald, ohne Bäume, ohne grüne Oasen in der Stadt ?


@ #29 Deutsche gegen den LVR :
Sie empfehlen also, beim LVR einzuziehen ?
Bei jenem LVR, gegen den Sie - ihrem Namen zufolge - protestieren ?
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#34 B.R. 24.02.2016 15:15
@ 33 M.F. )

Der LVR freut sich, wenn man gegen ihn protestiert, denn dadurch werden die schweren Diagnosen wie der chronisch paranoid halluzinatorischen Psychose mit Verfolgungswahn, Uneinsichtigkeit und Verkennung der Realität eindrucksvoll bestätigt. Das typische Symptom des Wahnsinns ist die mangelnde Krankheitseinsicht. Und je grösser der Wahnsinn, desto mehr können die Ärzte abrechnen. Die Gesundheit und der Tod, da ist der LVR ohne Brot.
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#35 Nobody 24.02.2016 16:16
Herr Fingerhut,

ich habe nicht von und über "spezielle" Bäume geschrieben....
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#36 Nobody 24.02.2016 16:40
#28. Heinz Goertz

Es wird nicht nach Originalität eines N.N. gefragt.
Der Hintergrund bei "Nobody" ist wichtig!

Ich verstehe überhaupt nicht, dass Sie über meinen Kommentar so entrüstet sind.
Diese Unterstellung überhaupt, ich würde "über Leute herziehen", finde ich schon sehr bedenkllich!
Man darf doch wohl auch als "Nobody" Gefühle haben und diese auch noch äussern!
Auch wusste ich bis dato noch nicht, dass Sie Sprecher oder Schreiber für "ALLE", sind.

Als "Nobody" bin ich auch nicht berechtigt, für alle "Nobodies" in Kleve zu kommentieren.
Jeder "Nobody" hat eine eigene Meinung und "Stimme"!
Auch in Kleve gibt es "Nobodies", die sich unkonventionell, sehr für ihre Stadt und die Mitmenschen, einbringen.
Nur sie sind eben kein "Verein" usw., mit Vorstand, Beisitzer, Schriftführer, Kassenprüfer.....etc.,.......d iese Menschen werden auch nicht öffentlich mit Pressefoto genannt und gelobt.

Diese Menschen sind einfach dort, wo sie gebraucht werden......einfach so!
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#37 Heinz Goertz 24.02.2016 18:48
@22, Nobody, @36, Nobody

Zitat Nobody 22:
Ich denke, es ist nicht nur eine Person so derartig anzugehen.

In diesem "XXXL-SandKasten-Kleve" "spielen" auch Menschen in einem Gebilde namens "Stadtrat".........was macht man mit ihnen?

Nobody? ...was macht man mit ihnen? Was soll das?
Offensichtlich hat "Nobody"(Sie) keine Meinung und Stimme, Ihr Zitat:

Es ist für mich völlig uninteressant, wer personell und namentlich in einem "Stadtrat" vertreten ist.


Also hören Sie auf zu nöhlen. Es ist immer schön, wenn etwas für das Allgemeinwohl geschieht. Packen Sie mit an! Auch das macht den Charme einer Gesellschaft aus. Wenn Sie es schon machen, um so besser!
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#38 Erbarmen bitte! 25.02.2016 09:13
Jürgen Rauer ist ein Glücksfall für Kleve. Zusammen mit Theo Brauer und Willibrord Haas hat er Kleve erfolgreich modernisiert.
Dass die Bürgermeisterin diesen stillen Macher nicht fortziehen lassen will, ist richtig.
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#39 Martin Fingerhut 25.02.2016 09:21
09:05 :
Kaum 15 Stunden nachDem der HauptAusschuß den dringlichen Beschluß gefaßt hatte,
J.R. "sein" OK nicht länger zu verweigern,
fiel der Ahorn majestätisch gestreckt mit einem letzten Krachen auf den Asfalt.

Gestern Abend, zum Ende der Debatte, überraschte J.R. mit einer persönlichen Erklärung :
Er höchstSelbst habe weit mehr für diesen Baum gekämpft als jeder andere in der Verwaltung.
Obwohl alle anderen ihm abgeraten hätten,
habe er selber noch ein GutAchten in Auftrag gegeben.

Der Fairness halber vermeldet der Kronist auch das,
damit jeder Bürger sich ein eigenes Bild davon machen kann,
wie sehr J.R. um Bäume kämpft.

Kein Kronist kann verhindern,
wenn manche auf die Idee kämen,
J.R. habe das GutAchten lediglich zu dem einzigen Zweck erstellen lassen,
sich selber abzusichern.
Wenn der GutAchter zu dem Schluß gekommen wäre,
der Baum stehe eh nicht mehr sicher genug,
wäre er schon vor Wochen gefällt worden
und jegliche Diskussion wäre noch müßiger geworden
als es nach der Erfahrung der Skeptiker auch die gestrige ohneHin war.
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#40 Heinz Goertz 25.02.2016 11:20
@38, Erbarmen bitte,

wenn Sie das an der Anzahl der gefällten Bäume festmachen, haben Sie recht.

NUR: Ohne funktionierende Ökosysteme hilft es nichts, etwas zu modernisieren.
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#41 Heinz Goertz 25.02.2016 11:51
Aha, CDU und SPD haben für die Fällung gestimmt.
Grüne, OFFENE KLEVER und FDP dagegen.

Seltsam, immer wenn der CDU die entsprechende Mehrheit fehlt, dann springt die SPD für die GRÜNEN ein. Irgendwas hat die Klever SPD falsch verstanden, Opposition bedeutet NICHT! für die Mehrheit der CDU oder der GRÜNEN zu sorgen.
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#42 Antje S. 25.02.2016 14:32
@41...und die Bürger werden natürlich nie bei solch einer Entscheidung gefragt. Dann würden noch einige ("spezielle")Bäume stehen. Steht die Linde eigentlich noch auf dem Markt/Parkplatz Linde? Danach ist der Platz doch benannt worden.
Ahornplatz am Rathaus wäre auch in die Geschichte eingegangen.
In Bedburg Hau müssen ab und zu mal alte Kastanien dem Beton zum Opfer fallen.
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#43 Martin Fingerhut 26.02.2016 06:44
Am DonnersTag früh
rückten die USK an
und beseitigten den zum ÜbelTäter und StörenFried erklärten Baum
binnen weniger Stunden spurlos.

Kompliment an die FachLeute der USK !

dabei erstaunlich :

Erst am MittWoch Abend beschließt der HauptAusschuß
- nach ausgiebiger Debatte ! -
den Ahorn vorm RatHaus zu fällen.

Wie praktisch,
daß schon zuvor seit Tagen
Schilder verkünden,
das Areal vor dem Baum
werde am DonnersTag gesperrt.
Wozu ?

Wer wußte schon am WochenEnde,
was der HauptAusschuß erst am MittWoch Abend
- nach ausgiebiger Debatte ! -
beschließen werden würde ?

War sich jemand so sicher,
den HauptAusschuß unter seiner Kontrolle zu haben ?

Alles längst im voraus bestimmt ?

Wozu noch die ausgiebige Debatte ?
alles nur show ?

Warum hat die BürgerMeisterin nicht in der Sitzung schon darauf hingewiesen,
daß ihre Verwaltung so fürsorglich und vorausSchauend ist,
den Platz profylaktisch zu sperren ?

Die Verwaltung hätte ein öffentliches Lob einheimsen können.

Hätte sie doch verdient ...

oder ?
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#44 Heinz Goertz 26.02.2016 11:35
Ich habe noch nie soviel Leute der USK auf einem Haufen gesehen.
In aller Frühe, am Tag nach dem Beschluss von CDU und SPD!, ging es dem Baum an den Kragen. Wusste gar nicht, dass die USK Akkordlöhne für Baumfällen zahlt.
Man hatten die einen Zahn drauf. Wahnsinn!

Dass die SPD, so ohne jeden politischen Instinkt in Kleve agiert, und meint, weiter ausgelatschte Strukturen unterstützen zu müssen. Das hat die alte, ehemals stolze Partei nicht verdient und ist unglaublich peinlich.
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#45 Martin Fingerhut 29.02.2016 11:44
Da stehn seit MonTag die Schilder rum,
am DonnersTag werde der ParkPlatz gesperrt.
einfach so.
Und keiner weiß : warum ? wozu ? weswegen ?
oder : Keiner will's wissen.
oder : Keiner will zugeben, daß er's weiß.
Will jemand den Klevern weißMachen, von nichts zu wissen ?
Nur notorische SchwarzMaler - wie ich - argWöhnen,
das Schicksal des A-Horns sei längst ausgekungelt.

Aber NEIN, das kann doch nicht sein !
Der Rat ist doch der Souverän.
Der Rat ist es, der beRät,
der Rat ist es, der beSchließt.

Nun ja, in diesem Fall ist keine Zeit mehr, auf den Rat des Rates zu warten.
Raten Sie mal, warum !

Der HauptAusschuß ist es,
der sich seine Häupter scheinbar heißReden darf.
Schon fast kopflos.

CDU und SPD beschließen,
das Leben dieses Baumes zu beschließen.
Weil sie meinen,
wer A sagt zum KreuzGangImitat im KlinkerPflaster,
der müsse schließlich auch B sagen
zum B-Schluß, mit dem A-Horn Schluß zu machen.

Warum sie das wohl so einMütig b-sprochen haben ?
Zeugt EinMütigkeit von Mut oder eher von Müdigkeit ?
Führen dürfte es dazu,
daß noch mehr Bürger dieser Politik müde werden.

Weil es überraschend die SPD ist, die der CDU beiSteht,
haben die Grünen ein paar Minuten Urlaub von ihrem Job als MehrheitsBeschaffer und SteigBügelHalter ihrer Herren erhalten.
Ausnahmsweise dürfen sie gegen die CDU ( Chefs der UnGrünen ) stimmen.
Dafür stimmen, den Baum zu erhalten.
Das erhält das image des vorgeblichen GrünSeins.
Das wirkliche Grün ist leider noch nicht einmal mehr image
sondern ganz einfach im A... .

Offene Klever und FDP sind ebenSo standhaft in Ihrer Rolle der vernüftigen Opposition,
wie der A-Horn bis zuLetzt sicher und fest stand.

FestStand am Ende jedoch :
Das Urteil ist gefällt : Der A-Horn wird gefällt.

Wie praktisch, daß gleich für den nächsten Morgen der Platz schon seit Tagen gesperrt ist.
So ein ZuFall, denn zu fällen gibt's nun tatsächlich was.
Wem wohl das Verdienst zufällt,
so vorausschauend geplant zu haben ?

Kann in Kleve außer Bäumen nichts und niemand zu Fall gebracht werden ?

Offenbar nicht,
denn in diesem Falle haben sich schon zu viele in die Falle locken lassen.

Wenn sie am 09. endgültig zuschnappt,
bleibt manchen nur noch übrig,
nach Luft zu schnappen.

Nach Resten frischer Luft in einer erstickenden AtmoSfäre.

In trauriger Erinnerung an jenen frischen Wind,
der im Herbst versprochen wurde.

Der im Herbst so viele aufAtmen ließ.
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#46 der Handwerker 29.02.2016 18:44
ich persönlich finde es wird viel zu viel abgerissen Hauser oder Bäume gefällt.
Sicherlich muss Kleve moderner werden aber muss das um jeden Preis sein?
Die Bäume am Radhaus stehe da so lange ich denken kann und auf einmal sollen sie gefällt werden! Oder die Bäume am Freibad warum. Ich kenne den Sternbuch noch so wie er früher war da lebten noch auf Freudenberg die Mönche. Ob der Herr Rauer der richtige ist oder war will ich nicht beurteilen.
Nur in Kleve sind schon immer die meisten Entscheidungen nicht im Sinne der Bürger gefallen und ich verstehe warum viele Bürger nicht mehr wählen gehen. Wen will man in Kleve noch wählen wenn doch alle Politiker ins gleiche Horn blasen. Ich weiß Herr Svens hat viel für Kleve getan das gibt ihm nicht das Recht gegen Baubestimmungen zu verstoßen. Sind wir nicht vor dem Gesetz alle gleich? Oder zählt das in Kleve nicht?
Mein Wunsch für Kleve gute Politiker,bessere Stadtplaner und Schluss mit der Vetternwirtschaft.
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#47 Antje S. 02.03.2016 13:48
@#45 Martin Fingerhut: "Das Urteil ist gefällt : Der A-Horn wird gefällt.

Wie praktisch, daß gleich "für den nächsten Morgen" der Platz schon seit Tagen gesperrt ist."

Ich habe gerade ein de-ja-vu, wenn ich an die Gemeinde Bedburg Hau denke. An die Ratssitzung, in der Donnerstags die Entscheidung für die Fällung der Bäume auf dem Klosterplatz (inklusive Kastanie) "gefällt" wurde und am nächsten Morgen die Motorsägen schon bereit standen.(ohne jetzt das Thema Parkplätze wieder ansprechen zu wollen). Begründung für den schnellen Entschluss (auch wie jetzt im März) und ohne die Bürger vorher gefragt bzw vorgewarnt zu haben: "weil die Vögel ja danach ihre Nester bauen". Dabei darf man (jedenfalls "unsermann" im privaten Garten) im März eigentlich garnicht mehr solche Aktionen wie Sägen, Hecken schneiden...usw. machen, bis einschließlich September.
Die schönen alten Bäume im Sternbuschwald sind dann wohl noch rechtzeitig und termingerecht beseitigt worden...die Zeit ist jetzt abgelaufen.
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#49 Martin Fingerhut 04.03.2016 09:53
@ #47, #48 Antje S. :
In Kleve geht das gerne auch mal noch im März oder April.
Aber wenn es noch in den Februar paßt,
also solange es noch generell erlaubt ist,
dann ist's halt bequemer.
Sonst würde nämlich eine Genehmigung vom Kreis gebraucht.
Ob der es für genauSo dringlich gehalten hätte ?

Herr Rauer hat sehr viel Wert darauf gelegt,
zu betonen, wie sehr er doch gerade für den Ahorn gekämpft habe.
Ich persönlich habe in den vorigen 16 Jahren,
die J.R. schon technischer BeiGeordneter der Stadt Kleve ist,
noch kein einziges Mal erlebt,
daß er sich ernsthaft FÜR einen Baum engagiert hat.
Geschweige denn erfolgReich.

Hat J.R. plötzlich seine Einstellung gegen über Bäumen generell umgekehrt ?

Oder warum sollte dieser spezielle Baum eine so extreme AusNahme sein ?

Oder habe ich nur J.R.'s erfolgreiche BaumRettungen sämtlich nicht mitBekommen ?
Jeder, der J.R. schon mal als BaumSamariter, Robin Wood, incredible TreeHulk oder ähnliches erlebt hat,
möge dies bitte hier verMelden, damit ich mein bisheriges FehlUrteil über den verkannten geheimen BaumHelden revidieren kann.

Bitte tippen Sie Ihre Erfahrungen.
Jede Nachricht zählt !

Wie wenige BuchStaben doch große Unterschiede machen können :

" verkannter geheimer BaumHeld "
oder
" bekannter gemeiner MaulHeld "
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#50 Martin Fingerhut 05.03.2016 09:09
Neulich, im HauptAusschuß, überraschte J.R. damit,
er lege großen Wert darauf zu betonen,
daß auch jedem "Dritten" das Fällen des Baumes genehmigt worden wäre.

Einige Zeit später erläuterte Frau Northing,
weil es ihr wichtig sei,
daß die Stadt für sich selber nicht mehr herausNimmt als sie auch anderen zugesteht,
habe sie persönlich diese Frage aufgeworfen,

Gute Idee, Frau Northing.

Ob Sie allerdings damit mehr als ein müdes innerliches Grinsen geerntet haben ?
mehr als ein " netter Versuch ! " ?

Auf jeden Fall wird von nun an sich jeder "Dritte",
dem ein Baum lästig wird,
sich auf den PräzedenzFall des Ahorns am BrunnenHaus berufen können.
Und erst recht auf die öffentliche Zusage,
jedem "Dritten" werde genauSo großZügig das Fällen genehmigt.

Warum nur stellt niemand aus dem Rat die wirklich relevanten Fragen ?

" WieViele ähnliche Anträge hat es denn in den vorigen 16 Jahren gegeben ? "

" In wieVielen davon ist das Fällen genehmigt worden ? "

" Wie viele davon verbleiben, wenn nur jene Fäll-Fälle gezählt werden,
bei denen das GrundStück NICHT zum Mom-Imperium gehörte ? "

" Wie viele FällAnträge sind in der gleichen Zeit abgelehnt worden ? "
" Mit welchen Begründungen ? "
" Bitte reichen Sie uns Kopien dieser Bescheide ein,
wir wollen uns vor Ort selber ein Bild davon machen. "

Wenn die Sache nicht im EilVerfahren durch den HauptAusschuß gepaukt wird,
sondern erst der Rat die Entscheidung trifft - wie es eigentlich grundSätzlich sein sollte -,
dann könnte erst Mitte März gefällt werden.
Dann müßte die Stadt die Fällung beim Kreis beantragen.
" Wären für den Kreis die Argumente der Stadt wichtig genug,
die Fällung zu genehmigen ? "

" Welche Arbeiten würden tatsächlich aufgehalten,
falls der Ahorn erst im Winter gefällt werden dürfte ? "
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#51 Martin Fingerhut 05.03.2016 14:52
Rauer macht lustig !
Jawohl !

Neulich,
gegen Ende einer AusschußSitzung,
wurde ihm eine Frage gestellt.
Bevor er antwortete
schaute er erst nach links hinter sich
- dortHin, wo ich meistens sitze.
Doch diesMal fand er dort nur die Vertreter der Presse,
von RP und NRZ.

Anschließend schaute er auch nach rechts hinter sich
- und dort fand er ausschließlich mich.

DaraufHin - ERST daraufHin -
konstatierte er, " die Öffentlichkeit " sei noch anwesend
und beantwortete die ihm gestellte Frage
deutlich merkbar mit sehr sorgFältig ausgewählten Worten.

ICH bin also " die Öffentlichkeit " !
Weder RP noch NRZ haben etwas mit öffentlicher Information zu tun.

echt : Rauer macht lustig !

Rauer MUSZ wiederGewählt werden !
Wer sonst könnte die Lächerlichkeit Klever Politik so deutlich darstellen ?
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#52 Martin Fingerhut 05.03.2016 18:55
@ offene Klever ( s. #7 ) :
Nicht einfach wiederWählen ?
sondern ausSchreiben ?

gar nicht ausZuDenken !

Igitt !!!

Wie Volker Pispers zutreffend beschreibt :
" Wenn nur einer kandidiert, dann ist das eine Wahl,
wenn 2 zur Wahl stehen, dann ist das eine KampfKandidatur ! "

Was könnte es alles für schreckliche Folgen haben,
wenn der Rat sich zwischen 2 Kandidaten entscheiden müßte.

z.B. zwischen einem,
der erkennt, wie dringend alte Bäume wegMüssen,
und einem,
der auf die SchnapsIdee kommt,
gerade mächtige Bäume könnten das Alter von Gebäuden
und die GeschichtsTrächtigkeit der Anlage
am besten verdeutlichen.

oder zwischen einem,
der Kleve mit MärklinModellBauBäumkes verschönt
und diese am liebsten in Käfige steckt und alle paar Jahre austauscht,
und einem,
der Wert auf ein gutes StadtKlima legt.

oder zwischen einem,
der Bäume so sehr schätzt und schützt,
daß er rein profylaktisch schon mal "3" Bäume fällen läßt,
woDurch 5 Stümpfe entstehen,
und einem,
der mit dem Fällen lieber so lange wartet,
bis - Jahre später - tatsächlich gebaut werden kann.

oder zwischen einem,
der eine alte, prächtige Allee abholzen läßt,
damit die Bagger es bequemer haben
wenn der Kanal erneuert wird,
und einem,
der - wie in Bonn - es schafft, dabei die mächtigen Bäume zu erhalten.

Einen besseren BaumSchützer kann der Rat niemals finden.

AusSchreibung ?
TeufelsZeug !

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Rauer macht lustig weiter !
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#53 Martin Fingerhut 06.03.2016 11:22
AusSchreibung ?
TeufelsZeug !

Was könnte es für schreckliche Folgen haben,
wenn der Rat sich zwischen 2 Kandidaten entscheiden müßte.

z.B. zwischen einem,
der extra einen neuen B-Plan in die Wege leitet,
um die Anlieger zu beruhigen,
weil sie sich nun ja " frühZeitig beteiligen " dürften,
während gleichZeitig die Bagger schon anrollen,
denn gebaut wird nach dem alten B-Plan
- und den neuen wird's nie geben,
und einem,
der sich erst mit den Wünschen und Ideen der Bürger abgibt
und diese woMöglich sogar in den B-Plänen berücksichtigt.

oder zwischen einem,
der kategorisch erklärt
" Eine UnterFührung am BahnHof wird's in Kleve nicht geben ! Basta ! ",
damit Bürger und Gäste weiter über steile Treppen kraxeln dürfen,
was bekanntlich gut für die Gesundheit ist,
und einem,
der dem Rat vorlegt,
was eine solche UnterFührung kosten würde
und ihn mit der Frage belästigt,
ob die paar Behinderten der Stadt soViel wert sein sollten.

oder zwischen einem,
der immer mehr der ParkPlätze systematisch hinter den BahnHof verlegt,
damit die AutoFahrer von der immer längeren TrimmDichStrecke profitieren können
- am besten einschließlich der KonditionsTrainingTreppe über die Gleise -
und einem,
der sich nicht so aufopferungsVoll um die VolksGesundheit kümmert.

oder zwischen einem,
der dem Rat vorGaukelt,
die ParkPlätze hinter dem BahnHof wären "EndStation",
dort würden sie auf Dauer bleiben,
obwohl er gleichZeitig genau jenes Areal,
wo die ParkPlätze vorgeblich sogar noch ausgebaut werden sollen,
schon längst für große, mehrGeschossige Bebauung vorgesehen hat,
damit das MaratonTraining der laufFaulen AutoFahrer bald bis Haus Riswick gesteigert werden kann,
oder einem,
der den Rat langWeilt,
weil er von ihm nicht Konzepte abnicken läßt,
die einAnder widerSprechen.

oder zwischen einem,
der lästige Kunden aus der InnenStadt erst erfolgReich zum eoc wegLockt
und dann die verbliebenen unbelehrbaren immer konsequenter Richtung UnionsGelände lockt,
und einem,
der die InnenStadt nicht von der KundenPlage befreit.

Kann Mom je einen besseren bekommen ?

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Rauer macht lustig weiter !
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#54 Martin Fingerhut 06.03.2016 17:14
Wenn der Rat zwischen 2 Kandidaten entscheiden müßte ...

z.B. zwischen einem,
der auf die Frage eines Bürgers souverän reagiert
" Darauf antworte ich Ihnen nicht ! "
und einem,
der die für ihn beschämende Antwort eingesteht :
" Es ist immer noch nichts voranGekommen. "

oder zwischen einem,
der glaubt, sein recht dürftiges Papierchen könne als StartSchuß verstanden werden,
und sich dann wundert, daß nichts voranKommt,
und einem,
der BürgerWorkShops nicht nur verspricht,
sondern sie tatsächlich vorbereitet.

oder zwischen einem,
der sich empört, wenn sein Papierchen - eufemistisch übertrieben - als "ArchitekturGrundKurs" bezeichnet wird,
obwohl es noch nicht einMal ein kleines EinMalEins ist,
und einem,
der dem Rat mehr an die Hand gibt als lediglich ein paar selbstVerständliche bis kryptische Definitionen
wie
" Der StädteBau ist unterteilt in 'BauKörper' und 'öffentlichen Raum'. " .

oder zwischen einem,
der dem Rat am liebsten jegliche Arbeit erspart,
inDem er ihm gleich fertige Beschlüsse vorschlägt
obwohl lediglich die diversen Möglichkeiten zusammenGetragen und verdeutlicht werden sollten,
und einem,
der nicht nur behauptet, der Rat sei der Souverän,
sondern sich auch demEntsprechend verhält.

oder zwischen einem,
der es als tolle Vereinfachung für die Bürger verkauft,
daß es statt 5 Zonen mit unterschiedlichen Gebühren
künftig nur noch 3 geben soll,
und einem,
der dabei nicht unErwähnt läßt,
daß dies für dieJenigen, die in einer der beiden wegFallenden Zonen wohnen,
bedeutet, daß sie künftig in die jeweils teurere Zone einKassiert werden.

oder zwischen einem,
der die einKassierten "ErsatzAbgaben" für fehlende ParkPlätze
für eine willkomme GeldQuelle hält,
um WENIGER ParkPlätze als bisher anzulegen,
diese aber luxuriöser auszustatten,
und einem,
der die von den Bürgern einKassierten Gelder angemessen einsetzen möchte.

oder zwischen einem,
der zwar für angeblich fehlende innerStädtische ParkPlätze die "ErsatzAbgaben" nach den Preisen für innerStädtische GrundStücke kalkuliert,
dann aber die ParkPlätze immer weiter jottWeeDee anlegen läßt, wo der Grund lange nicht so teuer ist,
und einem,
der danach strebt, für das Geld, das für fehlende innerStädtische ParkPlätze einKassiert wird,
auch innerStädtische ParkMöglichkeiten zu schaffen.

oder zwischen einem,
der fleißig dafür eintritt, die Anzahl der Soll-ParkPlätze je Wohnung zu erhöhen,
gleichZeitig aber auch dafür, die öffentlichen ParkPlätze zu vernichten oder wenigstens nach sonstWoHin zu verlagern,
und einem,
der die eigenen Parole von der fahrRadFreundlichen Stadt Kleve selber ernst nimmt
und deshalb erkennt, daß eben NICHT ständig MEHR AutoStellPlätze pro Wohnung nötig sind.

Kann Kleve jemals einen besseren bekommen ?

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Rauer macht sich weiter lustig !
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#55 xyz 06.03.2016 18:05
52. Martin Fingerhut

Jede/r weiß, dass es bei der Stadtverwaltung und beim Stadtmarketing sehr ehrgeizige Menschen gibt...........
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#56 xyz 06.03.2016 22:17
# Martin Fingerhut

Hat man Ihnen offizielles "Mitspracherecht" geboten, damit sie positive "Hofberichterstattung" liefern?

Sollen nun die jeweiligen Chefsessel bei der Stadtverwaltung und beim Klevemarketing angesägt werden, damit der "Königinnenthron" nicht beschädigt wird?

Das Intrigenspiel wird sehr unappetitlich und hinterlässt einen sehr, sehr unangenehmen Nachgeschmack.
Ach ja, und irgendwann kommt auch wieder eine Wahl für das Bürgermeisteramt....da kann man schon mal vorausblickend "arbeiten".

Denkt man, dass in Kleve unmündige, nichtdenkende Menschen leben?
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#57 B.R. 06.03.2016 23:20
Frau Northing beherrscht zwei Dinge gleichzeitig: in die Kamera grinsen und Menschen helfen. Wer sollte sie bei den nächsten Wahlen schlagen können ?
Zumal es in Kleve ein Schweigekartell gibt, ob der unhaltbaren Zustände auf dem Klever Sozialamt unter der Leitung von Frau Northing.

Als Hampelmann der Nitsch Interessen, freut sich Frau Northing auch über jeden Flüchtling, der nach Kleve geschleust wird. Gehören doch catering Unternehmen zu den grosen Gewinnern der Flüchtlingskrise, da die Leistungen ohne Ausschreibungen grosszügig mit Bund und Land abgerechnet werden können.

Kommt man dagegen in Gefahr, dass die Leistungen für anerkannte Flüchtlinge in Kleve aus der eigenen tasche gezahlt werden müssen, dann ist schnell schluss mit lustig, so wie z.b. bei den Flüchtlingen auf der Ecke Sackstrasse/Klombeckstrasse.
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#58 Martin Fingerhut 06.03.2016 23:35
@ #56 xyz :

### Hat man Ihnen offizielles "Mitspracherecht" geboten, damit sie positive "Hofberichterstattung" liefern? ###
Ein "MitSpracheRecht" ist in puncto MinoritenPlatz doch allen Klevern versprochen worden.
Wir warten !
Der Begriff "HofBerichtErstattung" wird meist in ZusammenHang gebracht mit einer Recht Peinlichen zeitung.
In diesem thread erstaunt er mich.
Welchen "Hof" meinen Sie ?
Empfinden Sie RatsSitzungen so, als hielte His Klotzness J.R.Aua Hof ?
Mich würde das nicht wundern.

Ob allerdings seine DurchLaucht meine Kommentare als "HofBerichtErstattung" empfindet ?
oder sich durchSchaut fühlt ?

### Sollen nun die jeweiligen Chefsessel bei der Stadtverwaltung und beim Klevemarketing angesägt werden, damit der "Königinnenthron" nicht beschädigt wird? ###
Formal Chef der StadtVerwaltung ist die BürgerMeisterin.
Wer alles an deren Sessel sägt, weiß ich nicht.
Daß sie selber an ihrem Sessel sägt, wenn sie nicht schleunigst den HofIntrigenStadl unterbindet, der seit 16 Jahren aufgeführt wird,
wird sie hoffentlich noch rechtZeitig erkennen.
Passend zur "HofBerichtErstattung" sprechen Sie von "KöniginnenTron".
Für die Chefin des StadtMurksetings sicher passend.
Aber der Protagonist dieses Threads ist doch wohl - biologisch gesprochen - eindeutig ein Männchen.

### Das Intrigenspiel wird sehr unappetitlich und hinterlässt einen sehr, sehr unangenehmen Nachgeschmack. ###
Ja, das, was uns Klevern in fast jeder Rats- oder AusschußSitzung aufgetischt wird, erweckt bei mir den gleichen Eindruck.

### Ach ja, und irgendwann kommt auch wieder eine Wahl für das Bürgermeisteramt....da kann man schon mal vorausblickend "arbeiten". ###
Was in 4 Jahren zu tun sein wird, wird sich bis dahin ergeben.
Jetzt geht es um die Wahl am 09. !

### Denkt man, dass in Kleve unmündige, nichtdenkende Menschen leben? ###
Ich kenne sehr viele mündige, selbständig denkende, kritisch beobachtende Klever.
Nur im Rat scheinen sich die meisten davon sorgsam zu verstecken.
Aber vielleicht outen sie sich eines Tages.
Hoffentlich schon am MittWoch.
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#59 xyz 06.03.2016 23:57
#57. B.R.

Was ist mit den Flüchtlingen auf der Sackstraße/Klombeckstraße?
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#60 Martin Fingerhut 07.03.2016 20:07
Wenn der Rat zwischen 2 Kandidaten entscheiden müßte ...

z.B. zwischen einem,
der seine Worte je nach dem wählt,
welche "Öffentlichkeit" gerade in der Nähe ist,
und einem,
der nicht jedem genau zuweist,
was wer hören darf und soll,
sondern alle gleicherMaßen informiert.

oder zwischen einem,
der liebliche Bilder hoch aufgestauten himmelBlauen Wassers als "realistisch" durchGehen läßt
wenn die trübe Brühe im tiefGelegenen SpoyKanal halt aufgehübscht werden muß,
um abzulenken vom viel zu großen Hotel dahinter,
und einem,
der dem Rat keine völlig unrealistischen "Visualisierungen" als Grundlage für dessen Entscheidung aufTischt.

oder zwischen einem,
der ausschließlich erwähnt, für die TreppenAnlage bliebe etwas weniger Raum,
und einem,
der klipp und klar warnt, zu einer wie gefährlich steil wirkenden Klippe die "Treppe" dadurch wird.

oder zwischen einem,
der dem Rat gewisse "Details" geflissentlich "erspart"
weil sie " nicht relevant " seien,
und einem,
der den Rat darauf hinweist,
daß das Hotel erheblich länger, breiter und höher wird als von den Bürgern ausgewählt und vom Rat erst kürzlich beschlossen.

oder zwischen einem,
dem eine Diskussion über läppische 1,30m willkommene Ablenkung ist,
damit "übersehen" wird, daß das Hotel in Wirklichkeit um mehr als eine ganze Etage zu hoch ist,
und einem,
der sich dafür einsetzt, daß der BauHerr sich an die Vorgaben hält :
Nicht ein gigantischer Klotz, sondern 2 getrennte Gebäude,
ein Geschoß niedriger, 7m kürzer, ein paar Meter schmaler.

oder zwischen einem,
der lästige Fragen aus dem Rat am liebsten übergeht,
und einem,
der selbstVerständlich die Frage sofort beantwortet,
ob der BauHerr sich an die vom Rat gezogene BauGrenze gehalten hat.

oder zwischen einem,
der - schließlich - lapidar erklärt :
" zu unserem großen Bedauern hat der BauHerr die BauGrenze für nicht ganz so relevant gehalten. " ,
und einem,
der sofort zutreffend antwortet : " SelbstVerständlich ! "

oder zwischen einem,
dem erst mühsam aus der Nase gezogen werden muß,
um wieViele Meter der BauHerr die BauGrenze für " nicht ganz so relevant " gehalten hat,
und einem,
der den BauHerrn in seine Grenzen weist.

oder zwischen einem,
dem erst mühsam aus der Nase gezogen werden muß,
um wieViele Meter der BauHerr die BauGrenze für " nicht ganz so relevant " gehalten hat,
und einem,
der den BauHerrn in seine Grenzen weist.

oder zwischen einem,
der dem Rat dreist erklärt
" Sie haben zwar beschlossen, die BlickAkse solle frei bleiben,
doch wahre Spannung entsteht doch erst, wenn mensch etwas mal sieht, dann wieder nicht sieht.
Deshalb haben wir die SichtAkse zugeplant. ",
und einem,
der sich an die Beschlüsse des Rates hält.

oder zwischen einem,
der die SichtAksen dem FlächenNutzungsPlan lediglich als unverbindliches BeiBlatt beifügt
und dazu en passant erwähnt, daß dieses völlig unverbindlich ist,
und eiem,
der aktiv und wirksam für das historische Erbe unserer Stadt eintritt.

oder zwischen einem,
der gerne schon mal DenkMalSchützer oder AusschußMitglieder oder Bürger damit überrascht,
womit sie angeblich alles sich einverstanden erklärt haben sollen,
und einem,
der die Einschätzung anderer so weiterGibt, wie sie tatsächlich ist.

Kann Kleve jemals einen besseren bekommen ?

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Rauer macht sich weiter lustig !
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#61 xyz 08.03.2016 10:13
#60. Martin Fingerhut

Hat in Kleve nicht, wie anderswo auch, der Stadtrat das "Letzte und wichtigste Wort" ???

Ich denke doch, oder denke ich falsch?
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#62 Martin Fingerhut 08.03.2016 13:13
@ #61 xyz :
Eigentlich sollte der StadtRat beraten und entscheiden.
" Das letzte Wort haben ", wie es heißt.
Doch in Kleve ist der Rat so ziemlich der letzte, der wirklich ernsthaft entscheidet.

Ein Bär, der am NasenRing durch die Manege geführt wird,
mag sich auch denken,
er sei es, der den Dompteur zwingt, so artig vor ihm her zu spazieren.
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#63 xyz 08.03.2016 14:38
#62. Martin Fingerhut

Also wer war und ist dann der/die eigentliche/n, demokratische/n Ansprechpartner....?
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#64 Martin Fingerhut 08.03.2016 14:59
Leistungen für mehr als 209.000 EURo müssen öffentlich ausgeschrieben werden.
Das, was Rauer sich leistet, hat Kleve bereits weit mehr gekostet.
Warum wird die Stelle gar nicht erst ausgeschrieben ?

Dann könnte der Rat mehrere Kandidaten kennenLernen,
ihre Qualitäten prüfen
und müßte sich dann - oh Schreck ! - zwischen 2 oder noch mehr entscheiden.

Wo kämen wir denn da hin ?

Einfach nur "Ja" und "Amen" zu sagen ist doch so schön bequem !

Wenn der Rat zwischen 2 Kandidaten entscheiden müßte ...

z.B. zwischen einem,
der sich gerne mal als Jongleur präsentiert
und Klötze aufEinAnderStapelt,
und einem,
der den BauAusschuß nicht für seine ZirkusAuftritte mißBraucht.

oder zwischen einem,
der mit seinem ArtistenNummer selbst jenem die Pläne verhagelt,
der ihn für seinen Freund hält,
und einem,
der sachlich umfassend und ohne Ansehen der Beteiligten den Rat informiert,
damit dieser entscheiden kann.

oder zwischen einem,
der dem BauAusschuß dessen eigenen Beschluß am Halse herumDreht im Stile von :
' Zwar haben Sie beschlossen, den Blick auf das SpeicherGebäude freiZuHalten,
aber nun beschließen Sie mal fein artig, daß der Blick doch verbaut wird ',
und einem,
der sich an die Vorgaben hält, die ihm gemacht werden.
Jene, die ihm vom Rat gemacht werden.

oder zwischen einem,
der organisiert, daß lästige historische ErbStücke wie SchützenHaus, HafenKran etc.
im MorgenGrauen beseitigt werden,
und einem,
der diese Dinger noch ein paar Stunden länger stehen läßt,
bis der Rat darüber beraten hat,
ob sie als Denkmale geschützt werden sollen.

oder zwischen einem,
der mit Bäumen kurzen Prozeß macht,
ehe entdeckt wird, daß dort die ersten Biber siedeln,
und einem,
der KahlSchlag nicht als " planmäßigen RückSchnitt " verkauft.

oder zwischen einem,
der dem UmweltAusschuß verkündet,
eine alte Kastanie hätte soWieSo nur noch 2 Jahre zu leben,
doch das alte Biest hört nicht darauf
und gedeiht auch viele Jahre später noch,
und einem,
der nicht glaubt, alle "Bäume" müßten MatchBoxFormat haben.

oder zwischen einem,
der eine sehr gut erhaltene KaiMauer erst unter Sand verstecken läßt,
damit niemand sie bemerkt
und sie dann schleunigst abgebrochen werden kann,
und einem,
der die Chancen unerwarteter Funde für Klever StadtArchitektur nutzt.

oder zwischen einem,
ernsthaft glaubt - oder das zumindest vorgibt -,
ein geräumigstes, über 100 Jahre altes Gewölbe
habe lediglich 30cm dünne Wandungen,
und einem,
der weiß, daß 30cm ZiegelWand lange nicht ausreichen können als BergMauer.

oder zwischen einem,
der in Kauf nimmt, daß das Gewölbe einstürzt, wenn zu dicht neben ihm ausgeschachtet wird,
und dann der ganze Hang abrutschen könnte
- Prinzip " Das hat doch niiieeemand ahnen können ! " - ,
und einem,
der sorgfältig darauf achtet, historische Substanz zu erhalten.

oder zwischen einem,
der B-Pläne grundSätzlich mit dem Lineal zieht
- ganz egal, wo bisher Häuser stehen -,
und einem,
der die gewaksene Struktur von WohnGebieten erhält.

oder zwischen einem,
der gerade dort, wo eine gerade Linie ausweist,
daß der Blick auf die SchwanenBurg freiBleiben soll,
einen diesen Blick versperrenden, viel zu großen HotelKomplex
als architektonische MeisterLeistung lobt,
und einem,
der passend zu Klever MaßStäben die Stadt behutsam ergänzend plant
statt sie auf den Kopf zu stellen.

oder zwischen einem,
der dort, wo eine Marina mit TribünenTreppe entstehen sollte,
ein lächerliches Marinädchen an SteilKlippe übrigLäßt,
und einem,
der die Wünsche der Bürger nicht jenen Mom's opfert.

oder zwischen einem,
der auf dem BensDorpGelände willKürlich irgendWelche BauFenster vorsieht
und diese als reine PlatzHalter bezeichnet,
weil es angeblich keine Planung für diesen Bereich gebe,
und einem,
der die seit Jahren bekannten Pläne ernst nimmt.

Kann Kleve jemals einen besseren bekommen ?

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Rauer macht den Rat so schön lächerlich !
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#65 xyz 08.03.2016 15:55
#64. Martin Fingerhut

Wenn sich der Stadtrat (erwachsene Menschen!) eventuell, wie geschrieben steht, "lächerlich" machte, war man doch selbst dabei und man kann doch nicht jemand anderen dafür "verantwortlich" machen........
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#66 Martin Fingerhut 09.03.2016 10:40
Heute entscheidet der Rat ...

Wenn der Rat gut beraten wäre,
sorgte er dafür, daß er etwas zu beraten hätte.
Dann würde er nicht den einzigen "Kandidaten" durchWinken
sondern beschließen, die Stelle erst ausZuSchreiben.

Damit es wirklich etwas zu entscheiden gibt.

z.B. zwischen einem,
der offensichtliche, simple RechenFehler im EinzelHandelsKonzept ignoriert,
und einem,
der es schafft, 6 Zahlen zu addieren
und zu erkennen, daß die tatsächliche Summe um glatte 1.000m² größer ist
als die "RechenKünstler" in ihrem "GutAchten schreiben.

oder zwischen einem,
dem die Folgen seiner Planungen für den EinzelHandel in Kleve völlig egal sind,
und einem,
dem bewußt ist, wie sehr die Attraktivität Kleve's vom funktionierenden EinzelHandel abhängt.

oder zwischen einem,
der immer wieder die SpoyScheibe gesundBetet
und magere ScheinErfolge bejubelt,
und einem,
der erkennt, daß diese MißGeburt der 70er Jahre eine FehlKonstruktion war,
daß sie 40 Jahre lang nicht funktionieren konnte,
daß sie auch jetzt öde und tot ist, obwohl die meisten Lokale momentan notDürftig belegt sind,
daß sie niemals funktionieren wird.

oder zwischen einem,
der groß ankündigt, für den MinoritenPlatz werde es in Kürze einen WorkShop geben,
und dann stattDessen beim WorkShop über sämtliche anderen tatsächlichen oder teoretischen Plätze
ausgerechnet den MinoritenPlatz strengstens ausschließt,
und einem,
der seine Versprechen erfüllt.

oder zwischen einem,
der - obwohl von seiner Chefin das Versprechen des WorkShops erneuert wurde -
kategorisch erklärt, was alles auf dem MinoritenPlatz gebaut wird - ohne wenn und aber -,
und einem,
der seine Vorgesetzte nicht als Närrin dastehen läßt.

oder zwischen einem,
der betont, wie sehr er sich angeblich für Bäume einsetze,
und einem,
der als "BaumSchützer" nicht wegen erwiesener Erfolglosigkeit gefeuert werden müßte.

oder zwischen einem,
der angeblich wegen des EinzelHandelsKonzepts eine VeränderungsSperre verhängen läßt,
dabei betont, es dürfe auf gar keinen Fall der Eindruck entstehen,
diese V-Sperre diene allein dazu, einen Baum zu retten,
und dann, 2 Jahre später, die V-Sperre wieder aufheben läßt,
weil deren einziger Zweck erreicht ist : eben einzig den Baum zu retten ! ,
und einem,
der wenigstens auch nach 2 Jahren noch weiß,
was er mal dem Rat vorErzählt hat.

oder zwischen einem,
der für eine offene TeaterInszenierung in die Rolle des beleidigten Hans LeberWürstchens schlüpft,
um es auch mal zu SchlagZeilen in den Blogs zu bringen,
und einem,
der lieber zum Wohle der Stadt arbeitet
statt Anlaß zu NotizBlogArtikeln zu werden.

Kann Plotke jemals einen besseren NotizBlogTemenLieferanten bekommen ?

Rauer MUSZ wiederGewählt werden.
Mit Rauer macht sich der Rat so schön lächerlich !
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#67 xyz 09.03.2016 11:46
#66. Martin Fingerhut

Sie haben ja Ihr persönliches, öffentliches "Feind-Hassbild" gefunden.....

aber warum gehen Sie soweit, dass Sie öffentlich andere Menschen mit hinein ziehen?

"....der seine Vorgesetzte nicht als Närrin dastehen lässt."

Was kann, soll oder muss man darunter verstehen?

Was soll dieses öffentliche Intrigenspiel?
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#68 Martin Fingerhut 09.03.2016 12:29
@ #67 xyz :

### persönliches, öffentliches "Feind-Hassbild" ###

Wieso "persönlich" ?
Das, was Rauer mit Kleve anrichtet, trifft nicht mich alleine sondern alle Klever.

Wieso Feind ?
Weder bilde ich mir ein, gegen Rauer etwas ausrichten zu können,
noch dürfte er mich ernsthaft als "Feind" sehen.

Wieso "Haß" ?
Das, was Rauer in den vorigen 16 Jahren alles so geboten hat,
kann mensch nur mit Humor ertragen.
GalgenHumor zwar, doch Humor.
Ich wette, J.R. liest meine harmlosen Berichte mit ebenso viel Vergnügen,
wie ich mich über seine Intrigen amüsiere.

Rauer MUSZ wiederGewählt werden !
Sonst gäbe es über Kleve lang nicht mehr so viel zu lachen !

### andere Menschen mit hinein ziehen ###
Weisen nicht Sie selber immer wieder darauf hin,
daß der Rat für all das verantwortlich ist,
was er Rauer durchGehen läßt ?
Welche " anderen Menschen" soll ich mit hineinZiehen ?

### Vorgesetzte als Närrin daStehen lassen ###
Frau Northing ist als BürgerMeisterin formal J.R.'s Vorgesetzte.
Was würde wohl in jedem WirtschaftsUnternehmen mit einem MitArbeiter geschehen,
der öffentlich das GegenTeil von dem propagiert,
was sein Chef ausdrücklich angekündigt hat ?
Aber J.R. ist's nun mal schnuppe,
wer unter ihm auf dem BürgerMeisterSessel sitzt.

### Was soll dieses öffentliche Intrigenspiel? ###
Da müssen Sie schon den Spieler fragen.

Ich berichte nur ab und zu von seinen Inszenierungen.
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#69 Der Laie 09.03.2016 12:54
@xyz
Warum sind technische Beigeordnete Wahlbeamte auf Zeit?
Der Gesetzgeber hat sich sicherlich etwas dabei gedacht,als er diese Funktion analog eines Bürgermeisteramtes für eine befristete Zeit festgelegt hat.Zu einer Wahl gehört es nun mal das man (Bürger) auswählen kann.
Unbestreitbar ist doch wohl,das der jetzige Amtsinhaber sich nicht durch
Qualitätsarbeit in den Vordergrund gestellt hat.
Die Punkte von Herrn Fingerhut die den Bürger bereits viel Geld gekostet haben bzw. die noch ungeklärten Fälle die noch Geld kosten werden, muß man nicht wiederholen.
Wie man allerdings als Stadtverordneter in Kleve, auf der einen Seite neue Abgaben erfindet oder Steuern anhebt und gleichzeitig einen Mitarbeiter der Millionen € in den Sand setzt weiterhin beschäftigen will,wie man dies dem Bürger als Alternativlos verkaufen will ist mir ein Rätsel.
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#70 Martin Fingerhut 09.03.2016 13:54
Heute entscheidet der Rat ...
als ob es heute etwas zu entscheiden gäbe.

Heute WÜRDE der Rat entscheiden,
Wenn es wirklich was zu entscheiden gäbe ...

z.B. zwischen einem,

- der die EinzelHändler beruhigt,
es gebe einen RatsBeschluß, die für sie wichtigen ParkPlätze auf jeden Fall zu erhalten,
ggf. auch als TiefGarage,

- der gleichzeitig RatsMitgliedern erzählt,
die EinzelHändler wollten gar keine TiefGarage,

- der, als seine MitArbeiterin sich verplappert
" ... dort soll dann auch der Markt hin. ",
mit entsetztem Blick auf " die Öffentlichkeit " dazwischenRuft :
" hin ERWEITERT werden ! hin ERWEEEEIIIITERT werden ! "

- der wohl nicht weiß,
daß " die Öffentlichkeit " schon längst von enttäuschten Interessen erfahren hat,
daß die Stadt alle neuen MarktStände abweist :
" Weil der Markt auf den KoekkoekPlatz verlagert werden soll - und dort ist halt weniger Platz. "

- der sein " ERWEITERT " ruft,
während der Markt tatsächlich stetig schrumpft
und den besorgten MarktLeuten dies erklärt wird,
angeblich gebe es gar keine neuen Interessenten für den Markt.

- der unter dem TagesOrdnungsPunkt
" Vorstellung der PlanVarianten "
dazu aufruft, gleich Variante C zu beschließen.
- ehe die "PlanVarianten" öffentlich bekannt werden.

- der vortragen läßt,
aufwendige WasserSpiele seien angeblich "kostenNeutral",
denn die Fläche müsse ohneHin gepflastert werden.

- der darauf drängt, die Variante C binnen nur 13 Tagen durchZuBoxen
( wie üblich kurz vor WeihNachten, wenn kaum jemand auf die Beschlüsse des Rates achtet ),
weil das nötig sei, um spätestens März beginnen zu können,
damit im Herbst alles fertig sei und das WeihNachtsGeschäft nicht behindert werde.

- der, als im Mai immer noch nix gebaut wird, erläutert :
" Das hat sich verzögert,
weil wir erst die PumpenLeistung, den RohrQuerschnitt, den DüsenDurchMesser und die GeräuschEntwicklung errechnen

mußten.
Und - stellen Sie sich bloß vor : - dann muß das ganze auch AAABBBgestellt werden können !
um die Becken saaaauuuuber zu machen !
DAS HABEN WIR ALLES NICHT GEWUSZT ! "

- der niemals danach gefragt wird,
was all jenes, was sie vorher nicht gewußt hatten, denn "kostenNeutral" in Wirklichkeit gekostet hat.

- der natürlich nichts dazu kann,
daß die BauStelle das ganze WeihNachtsGeschäft über vor sich hin brach lag.

- der - ob echt oder vorgespielt - allen Ernstes erklärt,
die HafenStraße werde durch die WasserSpiele zu einer solchen TouristenAttraktion,
daß desWegen die Kunden, die auf dem KirmesPlatz parken,
mit Kind und Kegel extra den Umweg entlang der HafenStraße wandern werden,
um in die InnenStadt zu kommen;
und die vollen EinkaufsTaschen auch so wieder zurückSchleppen würden.

- der ...

und einem,

- der ...

Ach, lassen wir das.

Es wird keine Wahl zwischen 2 oder mehr Bewerbern geben.

Zunmindest nicht heute, wenn es um das Pöstchen des technischen BeiGeordneten geht.

Erst wieder in 4 Jahren,
wenn Rat und BürgerMeister neu gewählt werden.

Doch dann wird J.R. noch für weitere 4 Jahre unangefochten residieren.

Kleve hat auch dann keine Wahl.

Erst der überNächste Rat und überNächste BürgerMeister werden es vielleicht mit einem neuen Chef zu tun bekommen.

Oder endlich selber den ChefPosten übernehmen ?

Mindestens solange macht Rauer lustig weiter.
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#71 Martin Fingerhut 10.03.2016 16:19
Ergebnis : 31 für Rauer, 11 gegen ihn, 1 Enthaltung.
( www.kurier-am-sonntag.de/.../10721-juergen-rauer-mit-grosser-mehrheit-wiedergewaehlt )

Und das bei geheimer Abstimmung !

Das vorige Mal wurde der Antrag, geheim abzustimmen, noch abgeschmettert.
Ergebnis des PfötchenHebens damals :
" einStimmig ".
Also keine GegenStimmen.
WieViele Enthaltungen es gab, ist nicht verzeichnet.

rat.kleve.de/C125773C003851A2/files/04-23-2008_r_oes.pdf/$file/04-23-2008_r_oes.pdf?openElement
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#72 Martin Fingerhut 15.10.2017 19:27
Rauer macht lustig ...
Rauer macht sich lustig ?
Rauer macht lustig weiter ?

Wohl kaum einer der Zuschauer der RatsSitzung an diesem MittWoch
konnte wohl erfassen, worum es in TOP 2 ging.

Die HauptSatzung der Stadt Kleve wurde schwups geändert.
warum ?

In UnterPunkt a)
“ VertretungsRegelung bei DringlichkeitsEntscheidungen “
klingt spannend :
“ Im Rahmen eines verwaltungsGerichtlichen Verfahrens wurde hierzu festgestellt, daß die vertretungsWeise MitUnterzeichnung eines DringlichkeitsBeschlusses durch den technischen BeiGeordneten nicht zulässig ist. “

Das heißt doch wohl :

1.) Rauer hat offenbar einen DrängeleiBesch . . . unterZeichnet, obwohl er dazu gar nicht berechtigt war.
2.) Das ist aufgeflogen und die Stadt hat deswegen einen Prozeß verloren.

Was war - Rauer's Meinung nach - derMaßen "dringlich", daß Rauer dafür seine Kompetenzen überschritten hat ?

Wie oft ist sowas vorgekommen ?

Welche Folgen hat Rauer's KompetenzÜberschreitung für die " Stadt Kleve " - also für UNS ALLE ?

Was hat allein der verlorene Prozeß uns gekostet ?

Warum wird Rauer für seine EigenMächtigkeit auch noch damit belohnt,
daß ihm jene Kompetenz, welche er sich eigenMächtig angemaßt hatte,
nun per RatsBeschluß definitiv eingeräumt wird ?

Rauer macht lustig ...
Rauer hat sich lustig gemacht ?
Rauer darf lustig weiterMachen ??
Rauer darf sich weiter lustigMachen ???

Werden die Klever jemals erfahren,
was Rauer lustig so alles macht ?
ohne den Kurier ?
ohne Plotke ?
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#73 Cry-ArNO 16.10.2017 05:29
Sehr schön auf den Punkt gebracht, Martin FingerHut.

Das gilt insbes. für die letzten 4 Zeilen.
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