haltKreis Kleve (2.1.2017). Nach dem Jahreswechsel zieht die Kreis Klever Polizei Bilanz der Silvesterfeierlichkeiten. In der Zeit zwischen Samstag und Sonntag um 6 Uhr gab es kreisweit 43 Einsätze mit Silvesterbezug gegeben. Bislang wurden fünf Körperverletzungsdelikte, sechs Sachbeschädigungen und sieben Eigentumsdelikte angezeigt.

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Kreis Kleve (30.12.2016). rück7Das Lokale ist manchmal ein Brennglas, das im Kleinen die Probleme im Großen sichtbar machen kann. Und so hat Kurier-Redakteur Olaf Plotke am vorletzten Tag drei Schlaglichter geworfen auf die Dinge und Begebenheiten, die ihm in diesem Jahr aufgefallen sind. Ein ganz persönlicher Jahresrückblick im Notiz-Blog.

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HochzeitsmesseKalkar (29.12.2016). Am Sonntag, 15. Januar, verwandelt sich die HanseHalle Grieth im Wunderland Kalkar von 10 Uhr bis 17 Uhr in ein reines Paradies für Verliebte. Über 30 Aussteller verschiedener Branchen präsentieren bei der 10. Hochzeitsmesse am Niederrhein Waren und Dienstleistungen rund ums Heiraten an ihren Messeständen. Denn neben dem "Ja" zum Bund fürs Leben muss eine Vielzahl an Entscheidungen getroffen werden.

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Kreis Kleve. Die Volksbank Kleverland hat ab dem 2. Januar neue Öffnungszeiten. Das Kundenzentrum öffnet montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17 Uhr und donnerstags von 9.30 bis 18 Uhr. Die Kundenkasse ist von 12.30 bis 13.30 Uhr geschlossen.

Die anderen Geschäftsstellen der Volksbank Kleverland öffnen ihre Türen morgens um 9.30 Uhr bis 12 Uhr. Nach der Mittagspause geht es montags, dienstags und freitags weiter von 14 bis um 16.30 Uhr. Der lange Donnerstag von 14 bis 18 Uhr bleibt wie gewohnt bestehen. Am Mittwochnachmittag bleiben alle Filialen bis auf das Kundenzentrum geschlossen.

GesuchtGoch (22.12.2016). Die Polizei sucht den 57-jährigen Gregor Wirtz. Er war zuletzt am Mittwoch, 21. Dezember, gegen 14 Uhr an der Bushaltestelle auf der Voßheiderstraße vor dem Krankenhaus gesehen worden. Herr Wirtz befand sich im Krankenhaus in Behandlung, wäre aber heute entlassen worden. Er ist orientierungslos und leidet an einer Krankheit, die der Demenz gleichzusetzen ist.

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Hospital Kleve webKleverland (18.12.2016). Geburtsort: Emmerich. - Dieser Eintrag wird nach dem 30. Juni kommenden Jahres immer seltener in Personalausweisen zu finden sein. An diesem Tag schließt nämlich die Geburtshilfe des St. Willibrord-Spitals. Doch wohin verschieben sich die rund 500 Geburten im Jahr, die bisher in Emmerich verzeichnet wurden? „Wir gehen davon aus, dass ein großer Teil der zukünftigen Entbindungen in Kleve durchgeführt werden“, sagt Dr. Dieter Morlock, Geschäftsführer der Krankenhaus-Holding „pro homine“. Mit dieser Einschätzung dürfte er richtig liegen. Von der Emmericher Innenstadt bis zum St.-Antonius-Hospitals sind es schließlich „nur“ 13 Kilometer, bis zum Bocholter Krankenhaus hingegen 34 und nach Wesel, wohin die Emmericher Abteilung verlegt wird, sogar deren 36.

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