In seiner Begrüßung wies der Landrat darauf hin, dass die Einbürgerung für die Betroffenen zweifellos ein großer und bedeutender Einschnitt in ihrem Leben darstelle. Sie signalisierten damit auch, in Deutschland und im Kreis Kleve „zu Hause“ zu sein. Spreen: „Als Landrat des Kreises Kleve – und auch persönlich – freue ich mich daher, dass ich Sie bei diesem für Sie so wichtigen Schritt begleiten kann und beglückwünsche Sie zu Ihrem Entschluss, Deutsche zu werden.“

Von den 46 Eingebürgerten wohnen 3 in Emmerich am Rhein, 8 in Geldern, 3 in Goch, 4 in Kerken, 2 in Kevelaer, 17 in Kleve, 3 in Straelen und 6 in Weeze.

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