gummipuppeKreis Kleve (27.9.2016). Bundespolizisten erleben bei ihrer täglichen Fahndungsarbeit im Grenzraum die kuriosesten Geschichten und entdecken die originellsten Verstecke. Am Wochenende fanden Beamte der Bundespolizei aus Kempen bei einem 22-Jährigen 3 Gramm Marihuana. Die Drogen waren in der künstlichen Körperöffnung einer aufgeblasenen Gummipuppe versteckt, die der Mann auf dem Beifahrersitz bei sich führte. Während der Kontrolle hatte der Gladbecker den Beamten zunächst freiwillig einen Joint ausgehändigt. Bei der weiteren Durchsuchung des Fahrzeugs stießen die Fahnder auf das Drogenversteck.

Der Mann erhielt eine Anzeige, das Rauschgift beschlagnahmt. Seine Gummipuppe durfte er behalten. Kurioser Zusatz der Polizei in der Pressemeldung: "Zu Gute halten muss man dem jungen Mann, dass seine "Begleiterin" nicht nur bekleidet, sondern auch ordnungsgemäß angeschnallt war." Immerhin.

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