windkraftprotest-webGoch/Kranenburg (13.9.2016). Der Protest gegen die geplanten Windkraft-Anlagen im Reichswald ist jetzt unübersehbar: 4 große Transparente hat der Heimat- und Verkehrsverein Kessel (HVV) jetzt entlang der Kranenburger Straße aufstellen lassen: „Rettet den Reichswald!“ lautet die Botschaft und die riesigen Windkraftanlagen auf dem Transparent zeigen gleich dazu die Horrorvorstellung, die man hier hat. „Wir müssen das Kleinod Reichswald bewahren und es nicht dem schnöden Mammon opfern“, sagt Peter Lücker vom Arbeitskreis „Gegen Windturbinen im Reichswald“ des HVV.
Alle 930 Haushalte in Kessel haben in diesen Tagen Post vom HVV bekommen. Darin macht der Verein auf die geplanten Windkraftanlagen im Reichswald aufmerksam, die eben nicht nur auf Kranenburger Gebiet stehen werden, sondern auch auf Gocher. Dem Schreiben angefügt sind auch Musterprotestbriefe für die Bezirksregierung und den Landrat. „Es ist wichtig, jetzt nicht mehr nur zu nicken, sondern aktiv zu werden“, sagt Bettina van Meegen vom Arbeitskreis. Um die Kesseler Bürger nochmal daran zu erinnern, sollen alle Haushalte in den nächsten Tagen auch nochmal besucht werden. Für weitere Informationen stehen die Mitglieder des Arbeitskreises aber auch telefonisch zur Verfügung, z.B. Bettina van Meegen unter 02827/925092 oder Bernd Thönesen unter 02827/5343.
Viele Gespräche haben die Mitglieder des HVV in den vergangenen Wochen bereits mit Bürgerinnen und Bürgern gehört. „Keiner war für die Windkraftanlagen“, sagt Hans-Theo Ingenhaag.
Bettina van Meegen stellt klar, dass es sich weder in Kessel noch in Kranenburg um pauschale Windkraftgegner handelt. „Wir haben überhaupt nichts gegen alternative Energiegewinnung“, sagt sie. „Es gibt genug Freiflächen bei uns, wo die Windräder stehen können. Im Wald jedoch müssen und sollten sie nicht stehen.“
Der HVV hofft, dass sich auch die Heimatvereine der anderen Ortschaften rund um den Reichswald ihrem Protest anschließen. Erste Gespräche hat es bereits gegeben.

Olaf Plotke (Text & Foto)

Kommentare   

#1 Onkel Wolf 13.09.2016 15:14
Unerträglich! Hoffentlich hat das bald ein Ende.
Zitieren
#2 Nur mal so 13.09.2016 16:02
„Wir haben überhaupt nichts gegen alternative Energiegewinnung“, sagt sie. „Es gibt genug Freiflächen bei uns, wo die Windräder stehen können. Im Wald jedoch müssen und sollten sie nicht stehen.“

Und wo?
So hat diese Aussage leider für mich die Bedeutung: Hauptsache, nicht bei mir.
Jeder möchte Strom haben, dazu noch möglichst günstig - wie soll das funktionieren?
Und wenn ich dann an Autos denke die mit Strom fahren. Hallo? Der Strom muss auch erzeugt werden. Wie?
Das ist meiner Meinung nach der große Fehler der Gegner. Wenn man schon dagegen ist, dann sollte man nicht nur Argumente gegen die Windkraft einbringen, sondern zusätzlich die Alternativen aufzeigen!
Zitieren
#3 Weiter Gedacht 13.09.2016 16:22
Schön gegen Windkraft im Reichswald zu sein... Es gibt genug Bürgerproteste gegen Wind kraft in nähe zu Wohngebieten. Wenn die nun im Reichswald nicht gebaut werden wird der ein oder Andere wohl demnächst so ein Ding in der Nähe zu seinem Wohnhaus stehen haben . Mal schaun ob die Protestler dann immer noch so glücklich sind!
Zitieren
#4 The Answer is blowing in... 13.09.2016 16:32
@ "Nur mal so": So ähnlich!

Etwa 8% der gesamten Energie wird aktuell durch regenerative Energien erzeugt. Zur Stromversorgung, die nämlich nur knapp 20% des gesamten Energiebedarfs ausmacht, kommt Wärme und vor allem "Mobilität". Es steht außer Frage, dass wir dies hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Gründe ändern müssen.

Trotz massiver Einsparungsmaßnahmen und Erhöhung der Effizienz ist zu verstehen, dass wir mit den jetzt freigegebenen Flächen nicht hinkommen werden, wenn wir nicht massiv etwas an unserem Verhalten ändern. Da Letzteres nicht möglich sein wird, zumal die Einschnitte massiv wären (wir sind erst bei 8% und der Widerstand formiert sich bereits!), und dies, also massiven Verzicht, letztendlich auch keine Mehrheit unterstützen würde, werden weitere Flächen für die Windkraft genutzt werden- müssen!

Demnächst, warten wir den Umbau der RWE in ein Schrott-Unternehmen mit den alten Kohlekraftwerken und ein neues, modernes Unternehmen mit regenerativen Energieerzeugern und Netztechnik ab, werden Siemens (die haben sich übrigens gerade erst einen Getriebehersteller aus Bocholt und den größten Spanischen Windkrafthersteller unter den Nagel gerissen), RWE & Co. massiv auf den Markt drängen und die Energiewende auf noch ganz anderen Flächen ohne uns, unter sich aus machen. Dann ist nämlich alles alternativlos und ganz toll, vor allem in der RP. Wette?

Was bisher hauptsächlich von lokalen Initiatoren geschaffen wurde und zu einer Demokratisierung der Energiewirtschaft beigetragen hat (bis vor wenigen Jahren ein Hand voll Akteure, heute aktuell über 100.000!) wird schon bald, so die Mechanismen, vor allem bei solch einem Engagement von "Gegenwind" wieder in den Händen Weniger liegen.

Insofern ist dieses Engagement in meinen Augen obsolet, bedauerlich; unglücklich wäre auch noch ein Adjektiv.
Zitieren
#5 Der Laie 13.09.2016 17:28
Das ganze erinnert irgend wie an Planwirtschaft nach DDR Muster.
Hergestellt wird das was die Planzahlen erfüllt,nicht das was von den Käufern gebraucht und erwartet wird.

Die Zahlen sprechen doch für sich:
www.spiegel.de/.../stromnetz-stabilisierung-blackout-abwehr-kostete-2015-eine-milliarde-euro-thread-407576-20.html

WKA werde doch nur errichtet um auf Kosten Dritter,Dank überzogener Subventionen durch Zwangsabgaben, Gewinne zu machen.

Der Produzent muss keine Liefergarantie übernehmen, der Verteiler darf seine zusätzlichen Kosten zur Netzstabilität an den Endverbraucher weitergeben.

Kraftwerksbetreiber dürfen unrentable Kraftwerke nicht abschalten, weil diese ja bei Windflaute gebraucht werden, damit das Licht nicht ausgeht.

So einen geballten ideologisch verbohrten volkswirtschaftlichen Blödsinn,kann es nur in Deutschland geben.Oder ist jemand ernsthaft der Meinung das bei Störfällen in KKW`s in Frankreich oder Belgien die radioaktiven Strahlungen an der Grenze halt machen.
Zitieren
#6 Martin Fingerhut 13.09.2016 17:48
@ #1 Onkel Wolf :
schon wieder haben Sie Recht :
Hoffentlich hat es bald ein Ende,
ökologisch, touristisch, generell ( TrinkWasser ) etc. wertVollen Wald zu vernichten
für die ProfitGier weniger, welche sich an ( überDenkensWerten ) Subventionen auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollStopfen.
Zitieren
#7 Onkel Wolf 13.09.2016 19:18
@Fingerhut: Lächerliche Verschwörungstheorien bzw. AfD-Wahlprogramm.
Zitieren
#8 Heinz Goertz 13.09.2016 21:47
Es ist ja nicht das erste Mal, dass Kleinodien aus Kranenburg verscherbelt werden.

Pastor Fugmann hat 1908 unschätzbare, Kunstwerke aus dem Kirchenschatz von St. Peter und Paul, für 40.000 Mark nach New York verscherbelt. Jetzt Highlights im Metropoliten Museum. Dort werden Millionen Besucher gezählt.

Jetzt soll der die Schönheit der Natur und der Wald, den alle dringend brauchen an eine Entwicklungsgesellschaft. ABO-Wind verscherbelt werden. Damit werden Urlaubsgäste vertrieben.

Geschichte wiederholt sich und "die" Menschen werden leider nicht einsichtiger.
Zitieren
#9 Soso 14.09.2016 06:03
Wir Niederreinischen Lokalpolitiker werden es schon schaffen aus die nach dem bayrischen Wald zweitgrößte zusammenhängenden Waldfläche der alten BRD in den größten Windpark der BRD südlich der Nordsee umzuwandeln.
Man kommt sich vor wie im Mittelalter. Da rodete man den Wald für landwirtschafliche Flächen, die heute nur noch als Gülleverbreitungsfläche zur Verunreinigung des Grundwassers missbraucht werden.
Wenn schon Windräder, dann stellt sie auf die schon gerodeten Flächen.
Oder sucht sinnvollere Energiequellen, welche 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen und keine Subvention brauchen.
Zitieren
#10 Martin Fingerhut 14.09.2016 11:04
@ #7 Onkel Wolf :
### Lächerliche Verschwörungstheorien bzw. AfD-Wahlprogramm. ###
Schon wieder beschreiben Sie die Verunglimpfungen der WaldRetter als angebliche pauschale WindKraftGegner treffend.
Zitieren
#11 Heinz Goertz 14.09.2016 11:45
@Onkel Wolf,

kann es sein, dass Sie im Vorstand der Kranenburger Energiegenossenschaft sind?
Zitieren
#12 Bernd Derksen 14.09.2016 20:34
@Martin F.
Ihre Reaktionen auf die anonymen Äußerungen von "Onkel Wolf" hat was ...

____
Wie ich gestern abend auch die "freundlichen und wertschätzenden" ;-) Worte des anwesenden FDP-Ratsherrn in Richtung von Herrn Dr. Meerges bemerkenswert fand. (Wie auch das, scheinbare, abschließende Filmen aller Anwesenden.)
Zitieren
#13 Bernd Derksen 14.09.2016 20:53
@#9 Soso
>die nach dem bayrischen Wald zweitgrößte zusammenhängenden Waldfläche der alten BRD>

??? Kann ich mir nicht vorstellen. Welche Quelle behauptet dies???
Zitieren
#14 Martin Fingerhut 15.09.2016 11:23
@ #12, #13 Bernd Derksen :
Klingt " Onkel W. " nicht wie der KoseName eines MärchenErzählers ?
Märchen lese ich recht gerne.
doch O.W. [ ooWee ], ich schweife vom Tema ab ...

Wer gestern wo drin war, heute wo rausGeht und morgen wo einTritt,
ist mir egal.
Es kommt auf den Menschen an.
Und davon gibt es solche und solche.
Sie endlich kennenGelernt zu haben, freut mich.

Wie es mit den Wäldern in Neu5Land ist, weiß ich nicht.

In meiner Jugend - das war zu Zeiten von Alt11Land - hieß es,
der ReichsWald sei der größte zusammenHängende STAATSforst nach jenem unter bajuwarischer Verwaltung.
Nicht nur in soFern hätte ein Bayxit Vorteile.

JedenFalls gehörten damals die großen Wälder im SauerLand oder Baden-W
"PrivatMenschen" wie RuhrBaronen oder MarkGrafen.

Sie erwähnten mal den Begriff "LückenPresse".
Beziehen Sie das auf das Buch von Ulrich Teusch ?
Zitieren
#15 The Answer is blowing in... 16.09.2016 12:02
Für die sachlich an dem Thema Energiewende Interessierten hier ein druckfrisches Interview aus der SZ mit Prof. Volker Quaschning von der Technischen Hochschule Berlin.

www.volker-quaschning.de/interviews/2016/2016-09_Stuttgarter-Nachrichten/index.php


@Onkel Wolf, als Kinder haben wir immer "selber" gesagt. Sie, wenn man Ihre Beiträge der letzten Wochen so ließt, sind doch irgend so ein Verschwörungstheoretiker der AfD.
Zitieren
#16 Der Laie 16.09.2016 15:39
@15
CO-2 freie Stromerzeuger werden per Mufti- Erlass abgeschaltet, weil im Gegensatz zu Frankreich,Tschechien und Belgien,Deutschland ja ein Erdbebengefährdetes Land ist.
Die Engländer geben den Weg zum Bau eines neuen KKW frei.
Womit werden in den Krankenhäusern nochmal die Notstromaggregate betrieben, wenn plötzlich der Strom ausfällt.
Theoretische Betrachtungen anstellen und hypothetische Vorhersagen treffen,ohne Belege ist einfach.
Nein, zwischen wollen und tatsächlichem handeln klaffen doch Welten.
Die Lippenbekundungen der deutschen Regierung sind doch an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.Schnell regulierbare Gas Kraftwerke dürfen zu Gunsten der Kohle nicht ans Netz.Der Güterverkehr auf der Schiene wird zurückgebaut,die Elektrifizierung des Schienenetzes dank EEG Umlage bestraft.

Kommunen laufen gegen die Errichtung von Konvertern auf ihrem Gebiet Sturm,die Verlegung von Gleichstromtrassen wird mit allen möglichen Winkelzügen blockiert.

Ja, man sollte sich Ziele setzen um auch für die nachfolgenden Generationen auf dieser Erde ein lebenswertes Klima zu erhalten.

Dann hat doch auch der Super Professor sicher eine Antwort darauf, wie man Zement für Beton ohne fossile Energien produziert, oder wie man
Stahl für Getriebe ohne Koks herstellt.
Aber als Generalist muss man das große Ganze sehen,für die Details sind die dummen Ingenieure zuständig,die es nicht verstehen die Physik zu vergewaltigen um die Träumereien eines Professors auch in die Tat umzusetzen.
Zitieren
#17 Bernd Derksen 17.09.2016 18:38
@Martin Fingerhut
Das Teusch-Buch zur "Lückenpresse" ist ja gerade erst erschienen.

Nach meiner Wahrnehmung hat der langjährige Focus-Journalist Michael Klonovsky den Begriff im Jahr 2015 massiv öffentlich geprägt.

Nachzulesen in seinem Buch "Liebe in Zeiten der Lückenpresse" (www.amazon.de/Die-Liebe-Zeiten-L%C3%BCckenpresse-Reaktion%C3%A4res/dp/3944872282).

Hier ein Auszug aus einer Leserrezension bei Amazon:
"[...] seit 2012 in seinem Internettagebuch "Acta Diurna", in welchem er sich nahezu täglich mit dem politisch-kulturellen-politisc hen Alltagswahnsinn auseinandersetzt. Mit "Liebe in Zeiten der Lückenpresse" liegen nun die Einträge aus dem ereignisdichten Jahr 2015 in Buchform vor.

Es gibt in Deutschland m.E. keinen Publizisten, der rhetorisch-sprachliche Brillanz, ein klares politisches Urteilsvermögen und Lust an der Provokation derart gekonnt verbindet wie Michael Klonovsky. [Sehe ich ebenso. B.D.]

Peter Sloterdijk urteilte einst im Philosophischen Quartett, dass man sich durch seine Kommentare und Aphorismen in die Zeiten Kurt Tucholskys zurückversetzt fühlen würde. Diese Einschätzung bestätigt sich auf jeder Seite des vorliegenden Buches: "Es gibt Momente, in denen ist der Ruf nach mehr Differenzierung die letzte Zuflucht des Feiglings" (208) schreibt er am 9. Oktober 2015, fünf Wochen nach der Proklamation der neuen deutschen "Wirschaffendas"-Doktrin der Kanzlerin. Während viele Deutsche noch begeistert zum Applaudieren den Bahnhof ihrer Wahl aufsuchen, werden die Einträge des Internettagebuches länger, der Ton ernster und zunehmend fassungsloser ob der offen zu Tage liegenden Kollektivneurose der deutschen Bevölkerung und der ebenso offensichtlich abnehmenden Zurechnungsfähigkeit der bundesdeutschen Regierungschefin, die zudem auch noch pampig zu Protokoll gibt, dass dies nicht mehr ihr Land sei, wenn der deutsche Michel es wagen würde, gegen die Auflösung staatlicher Strukturen zu protestieren. Dieses in diversen Milieus bis heute andauernde Klima dieser Monate bezeichnet Klonovsky treffend als "freiheitszersetzenden Totalitarismus des Wohlmeinens" (333). Wenn sich in Zukunft die Historiker und Psychoanalytiker an die Arbeit machen werden, die Ereignisse und Mentalitäten dieser Epoche zu rekonstruieren, werden sie an den Beobachtungen und Kommentaren des Zeitgenossen Klonovsky nicht vorbeikommen."
______

Wenn ich schon dabei bin, Teile eines "netten" Eintrag vom 18.9.2015:

"Längst regiert sie [Merkel, B.D.] die Bundesrepublik wie ein postdemokratisches, postparlamentarisches Präsidialregime, [...], derweil die Medien zu Gunsten ihrer Politik ein Propagandageschrei anstimmen, das selbst einem DDR-Verwöhnten die Ohren zu betäuben vermöchte. Nie in der deutschen Geschichte, die bösen zwölf Jahre ausgenommen, war es zugleich in einem solchen Grade wie heute möglich, Normalmenschen dermaßen zu diskreditieren, zu beschimpfen, zu beleidigen, kollektiv herabzuwürdigen wie in der späten Ära Merkel …
… wo jeder, der die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht besiegheilbrüllt, als Dunkeldeutscher zum multimedialen Angegröltwerden freigegeben ist, so wie zuvor jeder EU-Skeptiker als Europahasser, jeder Konservative als Dumpfdeutscher diskreditiert wurde, [...].
Wahrscheinlich wird Frau Merkel in die Geschichte der deutschen Kanzler als die zweitgrößte Zerstörerin eingehen – den Einen, Teuflischen wird sie nicht übertrumpfen –; nachdem sie diese Republik in den grünen Energie-Nonsens, in die Haftung für Abermilliarden von Schulden und in die in diesem Kontext nicht vollends unwichtige Übernahme der Schuld an allen Kriegen des 20. Jahrhunderts geführt hat, nimmt sie nun stracks Kurs in Richtung einer allmählichen Auflösung von Staatlichkeit.
Eines Tages wird ein Verantwortlicher für den längst unausweichlichen, nur durch die einzigartige Tüchtigkeit der gebeutelten deutschen Normalbürger so lange hinausgezögerten Kladderadatsch gesucht werden. Gott schenke Angela Merkel ein langes Leben."
Zitieren

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren