Bereits eine Stunde vor der Informationsveranstaltung zu den geplanten Windenergieanlagen im Reichswald versammelten sich Gegner des Projekts zum lautstarken Protest. Foto: Michael TerhoevenKranenburg (20.03.2016). Die Gemeinde Kranenburg hatte am Donnerstag ins Bürgerhaus eingeladen. Dort wurden die Ergebnisse der jetzt vorliegenden fünf Fachgutachten zur seit Monaten heiß diskutierten Einrichtung einer Konzentrationszone für bis zu zwölf Windenergieanlagen (WEA) am südlichen Rand des Reichswaldes vorgestellt. Es sollte ein langer Abend werden bei dem den Windkraft-Planern zwischenzeitlich ein mal mehr, mal weniger kräftiger Sturm der Entrüstung ins Gesicht blies.
Schon eine Stunde bevor Zahlen, Daten und Fakten zur Frage geliefert wurden, inwieweit Menschen sowie die Tier- und Pflanzenwelt durch die Ökostrom-Kraftwerke beeinträchtigt werden, versammelten sich die ersten Gegner des Projekts vor dem Bürgerhaus. Mit Bannern, Plakaten, einem Protestlied und emotionalen Reden ließen diese ihrem Ärger freien Lauf. Bürgermeister Günter Steins und die Planer von ABO-Wind wurden bei ihrer Ankunft mit unüberhörbaren Unmutsbekundungen begrüßt. Entsprechend hitzig war die Stimmung im rappelvollen Saal. Der platzte mit mehr als 300 Interessierten, ein großer Teil davon war aus Holland angereist, zumindest zu Beginn der vierstündigen Veranstaltung aus allen Nähten. Zunächst erhielten Gegner der Windenergieanlagen das Wort. Besonders deutlich wurde Ludger Pauls von der holländischen Dorfgemeinschaft Ven-Zelderheide: „Wir werden uns mit allen Rechtsmitteln gegen das Projekt wehren.“ Und: „Sollte es zum Bau kommen, werden wir entsprechende Entschädigungen fordern.“
Dann ging es an die von ABO-Wind in Auftrag gegebenen Gutachten. Die Resultate in Kürze: In Sachen Schall gibt es grünes Licht vom Gutachter. Selbst der in der Nacht reduzierte Grenzwert von 45 Dezibel wird in der Theorie an allen Messpunkten unterschritten. Anders sieht es beim Schattenwurf aus. Hier wird die Dauer von täglich 30 Minuten bzw. 30 Stunden im Jahr an verschiedenen Stellen überschritten. Für das Grundwasser besteht nur ein geringes Gefahrenpotential. Negative Auswirkungen seien „im Normalbetrieb“ nicht zu befürchten. Aufgrund von archäologischen Verdachtsfällen müssten vor einem Bau der WEA entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden. Besonders groß war der Unmut, als die Sichtbarkeitsstudie vorgestellt wurde. „Fotos bei derart miserablen Sichtverhältnissen aufzunehmen, ist eine Frechheit. Das wirkt manipulativ“, fasste Thomas Velten, Ex-Kreistagsmitglied der Grünen, die Stimmung im Saal in Worte. „Wir stellen fest, die Holländer haben die beste Sicht auf die Windräder“, lautete das süffisante Fazit eines anderen Besuchers.
Zu guter Letzt stand das Thema Artenschutz im Fokus. Das sieht bei windenergieempfindlichen Vogelarten wenig bis gar keine Probleme. Bei manchen der zehn festgestellten Fledermausarten sieht das anders aus. Dem sei laut ABO-Wind-Chef Georg von Aretin mit geregelten Abschaltzeiten zu begegnen.
Die Sondersitzung des Rates wurde vom 7. auf den 28. April verlegt. Die Gutachten sind ab der kommenden Woche auf der Homepage der Gemeinde Kranenburg hinterlegt.

 

Text & Foto: Michael Terhoeven

Kommentare   

#1 Heinz Goertz 20.03.2016 09:18
Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen:

Die Entwickler, ABO-Wind gibt die Aufträge für die Gutachten an die Firma ILL. ABO-Wind arbeitet IMMER mit ILL zusammen.
Auf meine Frage, ob ILL denn mal ein negatives Gutachten für ein Projekt der ABO-Wind erstellt hätte, konnte der Herr am Pult keine Antwort geben und Herr von Aretin murmelte etwas von Grevenbroich.

(...)

Ist Jemand in der Lage, die Eigentumsverhältnisse dieser Firmen zu klären?

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So als Tatsachenbehauptung formuliert können wir den gelöschten Part mangels Beweis leider nicht veröffentlichen.

Admin.
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#2 Martin Fingerhut 20.03.2016 11:36
Wer glaubt, ein Wald sei nur eine Gruppe einzelner Bäume
und deshalb ließe Wald sich beliebig verkleinern und zerstückeln,
der glaubt wohl auch,
ein Haufen ZiegelSteine ergebe stets ein Haus
und ein ErdGeschoß ließe sich herausNehmen,
ohne daß der Rest zusammenFällt.

Ja, der ReichsWald ist längst kein UrWald mehr.
Dennoch ist er ein Wald.
Ein Wald, der noch ein paar JahrHunderte braucht,
um sich zu einem UrWald zu regenerieren.

Wer spannendes über Wälder lesen möchte,
der findet äußerst interessantes
im gut zu lesenden Buch von Förster Peter WohlLeben :
" das geheime Leben der Bäume "
Ludwig-Verlag, München, 2015,
ISBN 978-3-453-28067-0
( auch als eBook und HörBuch )

NL :
Het verborgen leven van bomen,
Bruna Uitgevers, A.W.,
9789400507326
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#3 Anneke Jansen 20.03.2016 19:47
25 miljoen wordt er uitgetrokken om, onder aan het Reichswald in Nederland, natuur te herstellen. De St. Jansberg is van Natuurmonumenten en de Bruuk in de Horst met zeldzame orchideeën is beschermd gebied. Omwille van de subsidie komt er windindustrie in het bos aan de andere kant van de grens (leve E
uropa); hectares worden gekapt om natuur te sparen. De gekmakende lage frequentie geluidshinder wordt niet gemeten maar wel het aantal decibel. In de keuze van je vraagstelling is wetenschap niet waardevrij.
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#4 Christof Cisch 20.03.2016 19:53
Die Gutachten bilden im Kern statistische Werte ab. Doch wie Churchill sagte: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."
Statistische Berechnungsverfahren bieten nämlich gewisse Gestaltungsspielräume, wie Wahlumfragen oder z.B. Berechnungsmodelle zur Wertermittlung von Immobilien erfahrungsgemäß zeigen.
Auch wenn die Untersuchungen der ILL auf dem Fragenkatalog des Lanuv (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) basieren sollen, ist eine methodologische Überprüfung geboten.

Beim Bienenbussard wurden drei Nistareale unmittelbar entlang der Kozentrationszone ausgewiesen. Doch wo holt der sein Futter? Ja, jenseits der Mühlen im ganzen Wald. Der Bienenbussard ernährt sich von Bienen, die im Waldboden ihre Nester haben.

Und muss es nicht ein grenzüberschreitendes Genehmigunsverfahren geben?
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#5 Anneke Jansen 20.03.2016 19:58
25 miljoen wordt er uitgetrokken aan het natuurproject in de Diepen. St. Jansberg is natuurgebied van natuurmonumenten. De bruuk is berschermd gebied er bloeien wilde orchideeën. Omwille van de torenhoge subsidie wordt natuur gesloopt om windindustrie in het Reichswald te bewerkstelligen. Wat dit met mensen doet; lage frequentie geluid, stress etc. wordt niet gemeten. In de vraagstelling is wetenschap niet waardevrij.
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#6 B.R. 20.03.2016 20:48
@ 1 Heinz Goertz )

Das ist ein riesiger Laden, in ganz Europa tätig. Teilweise bankenähnliche Strukturen, auch mit der möglichkeit Geld anzulegen in solche Projekte.
Die werden zumindestens einen sehr langen Arm haben in Bezug auf solche Gutachterbüros; wenn nicht sogar selber gegründet über einen kleinen Umweg.
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#7 Antje S. 20.03.2016 21:24
Danke Martin Fingerhut, du schreibst mir aus der Seele.
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#8 Antje S. 20.03.2016 21:30
@Heinz Goertz:
es geht doch immer nur um den Profit
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#9 juergen 21.03.2016 09:17
Es gibt Licht und Schatten auf dieser Welt. Licht ist aufbauend, Schatten zerstörend und aussaugend. Die Natur gibt alles, der Schatten nimmt alles. Wind und Solar sind vollkommen überflüssig und seit Anbeginn der Elektrizität werden die Nicola Thesla "freie Energiemaschinen" unterdrückt. Der Mensch könnte frei werden und das ist nicht erwünscht. Es geht immer darum das einige arbeiten und andere im Speck leben.
Es gibt aber auch eine dumme Bequemlichkeit der Leute die alles annehmen was vorgesetzt wird statt selber was auf die Beine zu stellen.

Die Gutachten waren ein miserabler Witz. Und der Vertreter der Firma Wald und Forst NRW holzt geistig die Welt ab um den Wald zu retten. Der Schatten bombadiert Zivilbevölkerungen Wasserwerke und Krankenhäuser und verkauft es an uns Waffenproduzenten als humanitäre Einsätze.
Überall ist diese eigenartige Form von psychopatischer Ethik zu erkennen.

Fakt ist, das global die Windräder nur dem Geschäftsziel dienen nicht der Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Was sehen wir im Reichswald? Die Firma Landesverwaltung NRW gibt eine Zwangsvorgabe an die Firmen Gebietsverwaltungen, wie die Firmen Gemeinden oder die Firmen Städte oder die Firmen Wald und Holz NRW. Seit 2003 ist alles gezielt ins Handelsrecht überführt worden. Wer in den Kolonien mit der Mutter USA Geschäfte macht, muss sich zwingend bei D&B registrieren. Das ist ein Muss, sonst gibt's Probleme. Im vorrauseilendem Gehorsam haben alle Deutschlandweit die Gemeinden ins Handelsrecht überführt.

Um aus dieser Waldzerstörungsnummer heraus zu kommen gibt es Wege über die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf, denn genau die ist für die restliche unterdrückte Reststaatlichkeit zuständig.
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#10 Martin Fingerhut 21.03.2016 10:32
Wer sich über die Historie informieren möchte,
wie lange das "windige" Tema schon geköchelt wird,
für den eine kleine "linkoGrafie" :

( Achtung : die folgenden Termine WAREN bereits vor 1 oder 2 Jahren : 2014 und 2015
Tip an den Kurier : Bitte auch KurzMeldungen vollStändig datieren. Danke. )

www.kurier-am-sonntag.de/111-kurzmeldung/kurzmeldung/7488-windpark-im-fokus-bei-der-kranenburger-cdu
Windpark im Fokus bei der Kranenburger CDU Sonntag, 6. April 2014
„Bürgerwindpark Reichswald“

www.kurier-am-sonntag.de/133-branchenfuehrer/8439-windpark-koennte-ende-2017-ans-netz-gehen
Windpark könnte Ende 2017 ans Netz gehen (11.10.2014)

www.kurier-am-sonntag.de/111-kurzmeldung/kurzmeldung/9043-info-abend-zur-windkraft
Info-Abend zur Windkraft, Montag, 23. Februar 2015

www.kurier-am-sonntag.de/lokales-sp-16783/kleve-kalkar-kranenburg-bedburg-hau/9936-gegenwind-fuer-windkraft-gegner
Gegenwind für Windkraft-Gegner 6.9.2015

u.a. eine ausführliche StellungNahme des Klevischen Vereins ist zu finden auf :
www.kleveblog.de/windenergie-im-reichswald-stellungnahme-der-denkmalschuetzer/

u.a. ein GrößenVergleich auf :
www.kleveblog.de/windradlosigkeit/

Übersicht über nicht allein das KranenBurger Projekt liefern Karten auf :
www.gegenwindreichswald.eu/karten.html

Interessant finde ich,
daß den KranenBurgern die bittere Pille anfangs mit "BürgerWindPark"-Sirup versüßt werden sollte.
Doch davon ist längst nicht mehr die Rede.
Es geht ausschließlich um den Profit, den gewisse Firmen ( einschließlich des LandesBetriebs ) damit machen können.


Ergänzung zum BuchTip aus #2 :
Die Interpretation ist deutlich "menschlich"
Aber die FAKTEN sind beeindruckend.
Es ist einerLei, ob der Baum SchlupfWespen " zu Hilfe ruft ",
wenn Raupen an ihm nagen,
oder ob durch deren Fraß Stoffe entstehen,
die in die UmWelt "verduften"
und die SchlupfWespen im Laufe der Evolution gelernt haben,
daß dieser Duft für sie bedeutet : SchlaraffenLand für ihre Larven !


@ #7 Antje S. :
Habe Ihren Dank an meine Ex1 weiterGereicht,
die mir das Buch zu WeihNachten geschenkt hatte.


@ #6 B.R. :
Hatte mir schon gedacht,
daß Sie der richtige sind,
um das Netz der Verstrickungen aufZuDröseln.
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#11 Christof Cisch 21.03.2016 16:06
Ein beachtenswerter Vortrag über Infraschall bei WKAs, der die Leugnung des Problems widerlegt und Folgen beschreibt. Unsere nationalen Gesetzgebungen sowie internationale Bestimmungen sind Thema, und auch Forschungsergebnisse werden referiert.


www.windwahn.de/index.php/krankheit-56/infraschall/fachvortrag-infraschall
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#12 Christof Cisch 21.03.2016 16:44
Die Filmversion des Vortrags ist weiter unten auf dem Link. Der Clip ist erstmal verständlicher als der Text oben. Der Text ist dann eine verlässliche Basis für folgende Arumentationen.
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#13 Christof Cisch 21.03.2016 18:02
Bahnbrechende australische Studie über die Wirkung des Infraschalls von Windrädern von Januar 2016.

Dies ist ein Wendepunkt. Die Windindustrie kann nicht mehr behaupten, dass ihre Maschinen nicht genug Infraschall aussenden, um die Bewohner zu beeinflussen, noch dass Angehörige der Gesundheitsberufe, die die Probleme veröffentlichen und weitere Untersuchungen fordern, die Leiden verursachen, noch dass die Windparks Opfer ihre eigenen Leiden veursachen (das oft gebrauchte Argument, dass “alles im Kopf” existiere – das ist die “Nocebo-Effekt”). Doch die Wind-Industrie und ihre Helfershelfer klammern sich trotz der zahlreichen Berichte über negative Auswirkungen auf Tiere an diesen Strohhalm. (3)

ruhrkultour.de/bahnbrechende-australische-studie-ueber-die-wirkung-des-infraschalls-von-windraedern/
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#14 B.R. 21.03.2016 18:46
@ M.F., H.G. )

Auf die Schnelle sieht man folgendes:
Die ABO Wind AG ist wohl die Muttergesellschaft; plant und managt die Projekte; hauptsächlich Windparks; dabei versucht man in ganz Europa Fuss zu fassen.

Andere Tochtergesellschaften des Konzern bieten die entsprechenden Finanzierungen an, wo sich Private Kapitalgeber beteiligen können.
Früher waren das wohl die Geschlossenen Fonds mit den Steuervorteilen, später dann Finanzierungen mit sehr intransparenten Genussrechten (ähnlich prokon, wo wohl schon die meisten einen Prospekt bzw.Werbung gesehen haben ) ,und seit 2010 bietet man als Beteiligungsform die Aktie an.

Wenn man sich Informationen über den Konzern holen möchte ,geht man am besten vielleicht als erstes in den Geschäftsbericht 2014 der ABO Invest Aktie, also der Tochtergesellschaft, die diese Windparks finanziert:

www.buergerwindaktie.de/images/pdf/HV2015/GB-Invest-AG2014.pdf

Wenn man das ganze in der Historie verfolgen will, dann gibt es auch noch im Netz einen Verkaufsprospekt für die Genussrechte von 2009:

www.abo-wind.com/de/pdf/ABO_Wind_Mezzanine2.pdf

Auf der Webseite der Muttergesellschaft ABO Wind steht folgendes:
"Sie erstellen Gutachten, wickeln den Genehmigungsprozess und die Finanzierung ab und kümmern sich um Netzanschluss und Bau. ABO Wind übernimmt alle Schritte der Projektentwicklung von der Standortakquise bis zur Errichtung von Windkraftanlagen. "

Das hört sich für mich an, als ob man zugibt, dass man die entsprechenden Gutachten selber schreibt.
Aus Erfahrung weiss man auch, dass grössere Unternehmen des Neuen Energie Marktes in der Regel einen langen Arm haben bis in die höchsten politischen Ebenen.

Interessante Berichte gibt es wenn man abo wind pdf bei google eingibt; z.B.:

www.bip-treisberg.de/planungsstand/windenergieanlagen/
(u.a ABO Wind mit eigenem Gutachter)

www.cdu-schmitten.de/presseartikel/2016_schmitten_will_aus_vertrag_mit_wpeabo_wind_aussteigen.pdf

www.rettet-den-stadtwald.de/mediapool/138/1389433/data/Wind_und_Wirtschaftlichkeit.pdf
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#15 Christof Cisch 21.03.2016 19:18 Zitieren
#16 Klaus berger 24.03.2016 11:34
Kohle doof, Erdöl und Erdgas doof und bald auf, AKWs doof, Solarenergie prima (bis die Module auf sind und in die Wiederverwendung müssen) aber nicht genug Platz für größere Anlagen. Windkraf auch doof.....ABER KEIN PROBLEM...Strom kommt aus der Steckdose.
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#18 Heinz Goertz 24.03.2016 19:51
#16 Klaus Berger,

Windkraft ist nicht "doof". Sie könnte die BRD zu 100% mit Strom versorgen. Dazu müssten allerdings alle Wälder abgeholzt werden, damit genügend WKA`s Platz finden.

Die Regenwälder werden ja auch abgeholzt, damit die Palmölplantagen Platz haben, die unseren Bioanteil im Sprit erzeugen.
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#19 juergen 25.03.2016 11:41
13 C.C. Herr von Arentin und Moritz XY sagte ganz deutlich das es bei seinen Anlagen keinen Infraschall gibt. Hammer was? Tja wenn die das sagen dann gibt's so etwas auch nicht, dann sind alle die an diesem Mist zu Grunde gehen halt nur an Heuschnupfen erkrankt?

Die Leute gehen die Wände hoch und können nicht flüchten, nur noch wegziehen, ihr Haus und Hof verlassen. =Waldzerstörer Flurzerstörer Naturzerstörer Lebensgrundlagenzerstörer und alle die die sich an diesem Kram beteiligen profitieren davon, bis ihre Enkelkinder erkranken. Hauptsache das Konto hat genug schwarze Zahlen? Warum beschäftigen sich nicht mehr Leute mit den "freien Energiemaschinen"? Weil es so etwas gemäß Schulung nicht geben kann? Ist hier alles so verdummt worden das man GLAUBT das ein Starfigther die höchste Entwicklung im Universum sei. Andere Kulturen von anderen Planeten sind Milliarden Jahre alt. Auf der Erde kippt das instabile tektonische System alle paar Jahrtausende und somit kann es hier keine wirklich großen Kulturen geben.
Wird Zeit ein wenig über den eigenen Tellerrand zu schauen und aus der geistigen Steinzeit etwas hervorkriechen und aufzustehen.
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#20 Marco Bernardi 25.03.2016 12:34
zitiere Marco Bernardi:

und zur Verfassungsbeschwerde, die diesen Monat beim Bundesverfassungsgericht eingereicht wird:
www.windwahn.de/.../strafanzeigen-wenn-die-windige-branche-sich-eigene-gesetze-zurecht-biegt


Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Der korrekte link lautet:
www.windwahn.de/index.php/news/media-release/pressekonferenz-zur-verfassungsbeschwerde-medienberichte
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