Zwei Fraktionen, eine Meinung: Andreas Mayer, Michael Baumann-Matthäus, Barbara Ketelaer und Thomas Kietz (v.li.) sind für eine Konzentrationszone im Reichswald. Foto: M. TerhoevenKranenburg (05.07.2016). Die in der Planung befindlichen zwölf Windkraftanlagen im Kranenburger Teil des Reichswaldes werden seit Monaten hart und kontrovers diskutiert. „Die öffentliche Meinung wird in großen Teilen von der Bürgerinitiative Gegenwind bestimmt. Die Fraktionen von CDU und SPD haben ihre Sicht der Dinge im Planungs- und Sitzungsausschuss dargelegt. Jetzt sind wir an der Reihe“, erklären Barbara Ketelaer und Michael Baumann-Matthäus, die Fraktionsvorsitzenden von FDP und Grünen, ihren Gang an die Öffentlichkeit. Den traten sie gemeinsame an, „weil sich unsere Einstellung zu diesem Thema nur in Nuancen unterscheidet“.
„Wir halten an der Konzentrationszone für Windenergieanlagen im Reichswald fest“, lautet die entscheidende Botschaft. Das sei keine emotionale, sondern vor allem eine rationale Entscheidung. „Wenn es allein nach dem Gefühl gehen würde, will dort wahrscheinlich niemand Windräder stehen sehen. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um einen grenzwertigen Standort, doch was wäre die Alternative?“, fragt Michael Baumann-Matthäus. Die Entscheidung, ob im Reichswald Windräder aufgestellt werden, liegt nämlich nicht bei der Gemeinde Kranenburg, sondern allein bei den Genehmigungsbehörden, also in erster Linie beim Kreis.

„Spricht sich der Rat gegen eine Konzentrationszone im Reichswald aus, können an vielen Stellen im Gemeindegebiet Windkraftanlagen errichtet werden. Und das weiterhin auch im Reichswald. Denn genau das sieht der Regionalplan vor“, erklärt Andreas Mayer von den Grünen. Hinzu kommt, dass das heiß diskutierte Gebiet das einzige Kranenburger Areal ist, das für eine Konzentrationszone in Frage kommt. „Die Befürwortung genau dieser Zone ist für uns als Gemeinde die einzige Möglichkeit, lenkend in den Prozess einzugreifen. Das ergibt vielleicht nicht die schönste, aber die aus unserer Sicht sauberste Lösung, um Energie zu gewinnen“, sagt Thomas Kietz (FDP).

„Es ist eine Abwägung zwischen Klima- und Landschaftsschutz. Einen Tod müssen wir sterben“, ergänzt Andreas Mayer mit einem Schulterzucken. „Ob tatsächlich zwölf Windräder gebaut werden, steht noch gar nicht fest. Es dürften eher weniger werden. Vielleicht nur fünf oder sechs“, sieht Bärbel Ketelaer das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Eine Wertschöpfung der Gemeinde durch Pachteinnahmen, die letztendlich allen Bürgern Kranenburgs zu Gute kommt, sei natürlich ein schöner Nebeneffekt. Von persönlicher Bereicherung könne hingegen nicht die Rede sein. Diesem Vorwurf sieht sich unter anderem Andreas Mayer ausgesetzt. Er gehört zum Aufsichtsrat der Energiegenossenschaft Kranenburg. „So lange nicht feststeht, ob das Projekt überhaupt umgesetzt werden wird, kann sich die Genossenschaft gar nicht daran beteiligen. Es steht noch nicht einmal fest, ob überhaupt die Möglichkeit dazu bestehen wird“, so Mayer. Und selbst wenn dem am Ende so sein sollte: „Die paar Euro fünfzig, die dabei für mich herausspringen würden, machen mich nicht befangen!“

Text & Foto: Michael Terhoeven

Kommentare   

#1 Heinz Goertz 05.07.2016 15:41
Sehr geehrter Herr Mayer,

selbstverständlich sind Sie befangen.

Ihre Scheinheiligkeit spottet jeder Beschreibung! Widerlich!

Die Energiegenossenschaft Kranenburg wird sich bei dem Projekt der Windräder im Reichswald beteiligen. Das ist doch EIN Ziel der Genossenschaft und ist auf Ihrer homepage nach zu lesen. Im Übrigen haben Sie in der Genossenschaft einen starken Partner zur Seite, die Firma ABO-WIND AG.
Sie werden also erst befangen, wenn das Projekt umgesetzt wird? Soll das ein Witz sein? Sie arbeiten doch an der Umsetzung!

Als Aufsichtsratsmitglied der Energiegenossenschaft gilt für Sie, dass Sie gemäß dem Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW, §16 Abs. 2ff, Ihre Tätigkeit dem Bürgermeister mitteilen und Ihre Befangenheit erklären.
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#2 Der Laie 05.07.2016 16:04
So viel gebündelte Naivität muss man erst einmal verkraften.
Strom aus WKA von der Nordsee kann wegen fehlender Leitungen nicht genutzt werden,12 WKA im Reichswald retten dagegen das Welt Klima.

Nein, hier geht es um wirtschaftliche Interessen,eine hoch subventionierte
Ware zu produzieren,mit dem großen Vorteil zwar eine Abnahme Garantie zu besitzen, aber keine Lieferverpflichtung eingehen zu müssen.

An das Ammen Märchen,wenn die Nutzungszeit der WKA, wegen Verschleiß und Materialermüdung abgelaufen ist, könnte ja wieder eine Waldbewirtschaftung erfolgen,können doch auch nur Traumtänzer glauben.
Wälder werden Generationen übergreifend bewirtschaftet. Das was der Großvater gepflanzt hat, kann erst der Enkel ernten.

Wenn man sich die Argumentationskette der Befürworter ansieht,da möchte man sich mit den Hütern der Vogelschutzgebiete nicht anlegen,die Interessen der Bürger die Ruhe und Entspannung im Wald suchen, kann man ruhig mit Füßen treten.

Deutschland ist umgeben von anderen industriellen Ländern,bei denen der
Strompreis im Vergleich zu Deutschland nur einen Bruchteil der Energiekosten aus macht.

Sind die anderen Bürger der EU jetzt alle so dumm,das sie die Vorteile der
WKA nicht erkennen,oder haben sie erkannt, das die dopppelte Bereitstellung von Stromerzeugern keinen wirtschaftlichen Sinn machen.
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#3 Anlagenbrater 05.07.2016 16:13
Herr Goertz, Sie sind hier im Recht.
Worum geht es hier? Wem nützt es?
Die Genossenschaft schenkt eine Dividende von 4,87% aus. Das schafft kein Lonto und keine Volksbank mehr. Schon mit wenigen zehntausend Euro lässt sich hier ein kleknes Vermögen verdienen in einem Jahr.
Und dann ist da noch Abo Wind. Die Aktie machte im März einen Sprung von 5 Euro auf zwischenzeitlich 7 Euro. Wie das wohl kam...
Ich will niemanden was unterstellen, aber man hätte in dieser Zeit aus einigen hunderttausend Euro mehr als eine Million machen können und dann das Geld sicher in der Genossenschaft parken können. Wer bereit war eine oder mehrere Millionen einzusetzen, kann sich anschliessend einen ganzen Wald ohne Windräder kaufen.
Was wir brauchen ist nicht Windkraft, die nur Quatschenergie produziert, sonder hochegfiziente Atomkraftwerke, die null Emmision garantieren und durch moderne Technik sicherer sind als jedes Windrad. Sie profuzieren saubere und vor allem günstige Energie, während bei der Windenergie Vögel sterben und Wälder.
Dazu kommt noch, daß die Atomenergie verantwortungsvollen Unternehmen gehören, vor allem RWE. Hier hat man mit der grünen Quatschenergie ein hochprofitables Unternehmen angegriffen und klein gemacht. Die Folgen spüren wir, weil der Kreis keine Dividende mehr erhäkt vom RWE.
Alles nur, weil man aus ideologischen Gründen eine linksversiffte Umweltpolitik betreibt, die nur ideologisch ist und gute deutsche Technik ablehnt. Was wir brauchen ist eine innovative Atomkraftindustrie, die ihr Knowhow exportiert in due ganze Welt, damit wir vor Tihange keine Angst haben müssen und einen freien Blick auf unsere Wälder haben.
Schon bald wäre es dann möglich, dass in Gemeinden wie Kranenburg kleine Atomkraftwerke gebaut würden, die sauberen und billigen Strom für alle Bürger liefern. Die Gemeinde profitiert vom hohen Aktienkurs des RWE und jeder Bürger, der sich RWE-Aktien kauft und eben nicht nur ein paar Grundbesitzer und gutbetuchte Grüne wie bei der linksversifften Quatschenergie.
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#4 Hannah van der Valk 05.07.2016 16:18
Oh je, Schulterschluss der Grünen mit der FDP? Bei der Frage, ob ein Parteiprofil wichtig ist, unterscheidet sich die Einstellung offensichtlich noch nicht einmal in Nuancen.
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#5 Müller 05.07.2016 16:18
zu 3:

STUSS!!!
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#6 Willi Heuvens, Spark.ang. a.D. 05.07.2016 16:21
@ 1 Heinz

Hallo Heinz!

Gut kommentiert -deine Ausführung hat für mich Hand und Fuß.
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#7 John Tampoebolon 05.07.2016 16:49
Diese Politiker reden von einer rationalen Entscheidung. Aber dann nennen sie kein überzeugendes Argument dazu. Ich werde ihnen helfen:
Zerstörung Durch die Waldrodung für eine Windkraftanlage werde mehr gespeichertes Kohlendioxid pro Jahr frei, als solch eine Anlage jährlich einsparen kann, unterstreichen die Experten.
Der Wald ist mit einer jährlichen Senkleistung von zehn Tonnen Kohlendioxid pro Hektar der bedeutendste Kohlenstoff-Reduzierer Deutschlands. Demgegenüber stehe das jährliche Einsparpotenzial eines Windrades von fünf bis acht Tonnen Kohlendioxid ohne Berücksichtigung des bei der Herstellung freiwerdenden Kohlendioxids.
Für ein Fundament werden 1500 Kubikmeter Beton und 180 Tonnen Stahl im Erdreich versenkt, es entstehen Hunderte von Metern offene Waldränder, die Angriffsflächen für Sturm, Bodenerosion, Käfer und Sonnenbrand sind.

Der Ökobilanz von Windenergie im Wälder ist nachweisbar negativ. Haben Sie den Mut, dies zu erkennen, statt die Bürger Märchen zu erzählen.
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#8 Randnotiz 05.07.2016 16:50
zitiere Heinz Goertz:
Sie werden also erst befangen, wenn das Projekt umgesetzt wird? Soll das ein Witz sein? Sie arbeiten doch an der Umsetzung!



@ Heinz Goertz @ Willi Heuvens: Sie haben es immer noch nicht verstanden: Der Kranenburger Rat (und damit auch Herr Mayer) entscheidet NUR darüber, ob es eine Konzentrationszone im Recihswald geben wird... oder eben nicht! Alle andere Entscheidungen fallen an anderen Stellen!

Und: Egal wie der Rat in Sachen Konzentrationszone entscheidet, ABO Wind könnte in beiden Fällen im Reichswald bauen... so die Genehmigungsbehörden (Kreis Kleve) denn grünes Licht geben!
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#9 Bernd Derksen 05.07.2016 17:16
>[...] Gang an die Öffentlichkeit. Den traten sie gemeinsam an, „weil sich unsere Einstellung zu diesem Thema nur in Nuancen unterscheidet“.>

Sicher, die Grünen sind ja Nachfolger der FDP als Partei der Besserverdienenden. Da gibt's dazu noch das "gute Gewissen" fürs Kreuzchen. ;-)

Und das Gefühl, das Klima der ganzen Welt vor Ort in Kranenburg "gerettet" zu haben, ist doch auch ein nettes ... ;-)

>„Es ist eine Abwägung zwischen Klima- und Landschaftsschutz. Einen Tod müssen wir sterben“

Sicher, dass es nicht beide werden... ?
(Dass der heutige Nachrang des früher grünen Ziels des Landschaftsschutzes den weltweiten Klimaschutz nicht automatisch zum Erfolg werden lässt, scheint mir logisch.)
____________

Haben die Parteien eigentlich ernsthafte Bürgerveranstaltungen zum Thema durchgeführt? In dem Sinne: In einer Demokratie braucht man Mehrheiten beim Souverän, den betroffenen Bürgern. Und dafür muss man werben, Argumente austauschen, Gegenargumente entkräften, usw. Die gemeinsame Show-Veranstaltung im Kino dürfte den Anspruch eines Austauschs auf Augenhöhe eher nicht gehabt haben.

Oder ist es nur ein weiterer offenkundiger Lobbyisten-Artikel, der im (diesbzüglich offenen) Kurier untergebracht wurde?
Ich entsinne mich, dass bei der ersten Info-Veranstaltung ziemlicher zeitlicher Druck offenkundig wurde, da terminlich ein gewisses Ende des staatlich bestimmten Geldsprudelns bei Windkraftanlagen feststeht.

>„So lange nicht feststeht, ob das Projekt überhaupt umgesetzt werden wird [...]“>

Im Anschluss an die erste Info-Veranstaltung gab der Bürgermeister einem niederländischen Journalisten ein Interview. Dort antwortete er auf die Frage, wie hoch er die Wahrscheintlichkeit halte, dass die Anlage gebaut wird, mit einem Wert von unter 50 %.

> „Die paar Euro fünfzig, die dabei für mich herausspringen würden, machen mich nicht befangen!“ >

Mmh, wenn ich Kranenburger Bürger wäre, würde ich in der nächsten Ratssitzung vermutlich mal fragen, wie hoch denn die angeblichen "paar Euro fünfzig" sind, die er für sein Aufsichtsrats-Jöbchen erhält. Und zwar einzig bzw. primär wegen seines parteipolitischen Wirkens.

@Heinz Goertz
>Sie werden also erst befangen, wenn das Projekt umgesetzt wird? Soll das ein Witz sein?>

Bitte, nicht so kritisch. Denn das gehört sich unter Polikern der schwarz-rot-gelb-grünen Einheitspartei nicht. :-)

Wollen Sie sich etwa jede Perspektive für ein lukratives Sitz-Pöstchen als verdienter Parteisoldat in der Zukunft verbauen?
Betreiben Sie etwa politisches Engagement nicht als Instrument zur persönlichen Nutzenoptimierung? ;-) Sind Sie etwa einer dieser schwer bestechlichen Überzeugungstäter?
Mmh, das lässt sie quasi gefährlich erscheinen. Üblicherweise enden Bedenken doch da, wo sich gewisse finanzielle Vorteile ergeben ... ;-)

Natürlich verfolgt Herr Mayer einzig das Wohl der Welt! Wenn sich in der Folge dann mal zufällig "ein paar Euro fünfzig" in die eigene Tasche verirren: Da kann er halt nix dagegen machen ... ;-)

Mir wurde schon häufiger gesagt, dass Akteure der Grünen besonders dreist und offenkundig recht bedenkenlos beim Scheffeln staatlicher Mittel in die eigene Tasche und die ihrer "Freunde" seien.

Ich entsinne mich, wie mal ein Moyland gescheiterter Museumsleiter anschließend in Düsseldorf die Probezeit nicht überstand. Wo schuf man wohl auf die Schnelle sogleich einen Job für ihn?
Offenbar: In Brüssel. Im grünen Büro, wo auch seine Frau arbeitete ...

Wer weiß, dass unter politischen Journalisten Grüne teilweise laut Studien absolute Mehrheiten haben, der ahnt, dass dies und ähnliches nicht weiter öffentlich thematisiert wird.

Das Geld der Bürger als grüner Selbstbedienungsladen - So scheint manchmal das Selbstverständnis der vermeintlichen Weltretter, denen es doch oftmals vor allem um den eigenen Nutzen zu gehen scheint...

Ich nehme mal an, dass man mit dem gutem Gewissen, DAS GUTE zu fördern, umso skrupelloser sich glaubt bedienen zu dürfen.

[Und die Kreis-Grünen wissen schon, warum sie jemanden wie mich bei Facebook sperren. Und auch auf Nachfrage daran nix ändern.
Da finde ich die hiesige CDU recht vorbildlich. Sie lassen auch Kritisches stehen bzw. begründen Löschungen von sich aus und nachvollziehbar.]
________________________
@#5
Ich vermute satirische/ironische Absicht.
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#10 Heinz Goertz 05.07.2016 18:16
@8, Randnotiz

Zitat Randnotiz:
@ Heinz Goertz @ Willi Heuvens: Sie haben es immer noch nicht verstanden: Der Kranenburger Rat (und damit auch Herr Mayer) entscheidet NUR darüber, ob es eine Konzentrationszone im Recihswald geben wird... oder eben nicht! Alle andere Entscheidungen fallen an anderen Stellen!

Genau um diese Entscheidung geht es doch. Und um die Mandatsträger und Sachkundigen Bürger, denen das Wort BEFANGENHEIT so fremd ist.
Es ist unglaublich, wie leichtfertig mit einer offensichtlichen Verquickung
der Interessen im Sinne der Firma ABO-Wind umgegangen wird.
Als wäre es das Selbstverständlichste dass das so ist.
Zitat Herr Mayer:
„So lange nicht feststeht, ob das Projekt überhaupt umgesetzt werden wird, kann sich die Genossenschaft gar nicht daran beteiligen. Es steht noch nicht einmal fest, ob überhaupt die Möglichkeit dazu bestehen wird“, so Mayer. Und selbst wenn dem am Ende so sein sollte: „Die paar Euro fünfzig, die dabei für mich herausspringen würden, machen mich nicht befangen!“

Ich meine, dass das ein Fall für die Kommunalaufsicht ist.
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#11 Heike Múller-Boot 05.07.2016 18:35
"Einen Tod müssen wir sterben"......es darf doch wohl nicht wahr sein. Welche beschusselten Sätze müssen wir eigentlich noch ertragen von Leuten, die die Mitglieder von Gegenwind im Reichswald als gefühlsdusselig bezeichnen?! Wenn das nicht pathetische Gefühlsbombastik ist, dann weiss ich nicht. Lieber Herr Michael Baumann-Matthäus und der Rest vom "Glücklichen Kleeblatt" ( ich bin übrigens immer wieder erstaunt darüber wie Leute, die aus zwei grossen Übeln eins wählen müssen so fröhlich dreinschauen können, fast in Siegerpose). Wir von Gegenwind gehen das Problem keineswegs "nur" vom Gefühl an. Wir sind inzwischen gut genug informiert, nachdem wir uns drei Jahre lang mit dieser überaus schwierigen Materie beschäftigen, dass es bei der Planung von 12 Windturbinen im Reichswald um eine absolut überflüssige, fragwürdige Sache geht von der man ein Ding sicher weiss: es schadet und zerstört dort, wo es Heil bringen soll. Aber gut: Kranenburg will die Welt retten, welch edles Ziel.....und welch ein Märchen, sprach ich und zuckte mit den Schultern
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#12 Zuhörer 05.07.2016 20:40
das neue Ortsschild bei Kranenburg " Kranenburg wünscht Wald Zerstörung"
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#13 Frank 05.07.2016 20:43
Der Artikel und das zugehörigen Foto brauchen eigentlich überhaupt nicht mehr kommentiert werden. Einfach nur peinlich.
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#14 Zuhörer 05.07.2016 21:27
Das ergibt vielleicht nicht die schönste, aber die aus unserer Sicht sauberste Lösung, um Energie zu gewinnen“, sagt Thomas Kietz (FDP).

Für wen wird diese Energie gebraucht Herr Thomas Kietz?

Nicht vor die Kranenburger und andere Deutsche Verbraucher diese zahlen nur mit ihr EEG Zulage und erhöhte Strompreisen um der Verlust zu decken !
ES GIBT KEIN SPEICHER FÜR DIESE ART VON STROM!!

Es wird exportiert nach Niederlanden die es mit Gewinn weiter an Belgien verkaufen (selbst unsere Ministerin Hendricks hat dies erwähnt bei der Diskussion im Kino )und die Belgier freuen sich das die nichts zu tun brauchen vor die Energiewende. siehe Tabellen bei www.energy-chats.de

Und die Kranenburger Rat und Verwaltung wirken hier an mit ohne nachzudenken und ABO-Wind freut sich über die Unwissenheit in Kranenburg und bei Wald und Holz das diese ihr intaktes Naturgebiet ohne Widerstand für die nächste 100 Jahr aufgeben und die Energie Genossenschaft Kranenburg eV. freut sich über die mögliche Rendite
und das alles zur kosten von der Natur die angeblich die Grünen schützen wollen, aber das Geld lock für ein besseres Leben.
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#15 Onkel Wolf 05.07.2016 21:30
Herr Derksen, entweder würde ich an Ihrer Stelle Ihre Beiträge langsam aber sicher, für alle gut sichtbar, als Satire kennzeichnen oder mir an Ihrer Stelle die Frage stellen, warum Sie in letzter Zeit nur noch emotional und unsachlich daher schwadronieren.

Goertz, Sie scheinen mir die Rolle des Nigel Farage aus Kleve einzuüben? Außer Hetze, Hass und unsachliches Geschwätz haben Sie nichts drauf? Pompös aber Billig!

Cui bono?, meine pubertierende Herren? Es sind bei Ihnen wohl letztendlich nur zu pflegende Eitelkeiten, die hier die Richtung angeben, nicht wahr?!
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#16 Katja Eis 05.07.2016 21:51
Ich bin sprachlos vor so viel willentlicher Beschränktheit!
Die Grünen haben ihren Namen nicht mehr verdient.
Wenn die Gemeinde, der Kreis, die Bürger die Räder im Reichswald nicht wollen, kann ABO Wind sie wohl kaum dort bauen. Und es geht doch nicht um dort oder anderswo in der Gemeinde. Es geht darum den Blick zu weiten und eigene Lösungen in Bezug auf den Beitrag zum Klimaschutz zu gestalten!
Und so traurig, die Polarisierung zwischen Klimaschutz und Landschaftsschutz. Wie schmerzhaft diese Entwicklung. Ja, emotional und rational! Ohne gefühlte Resonanz sind keine klugen Entscheidungen zu treffen. Noch nie etwas über den EQ gelesen?
Und immer noch ist das Bauen wichtiger, als das Sparen. Bewusstsein über unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen zu schaffen, Konsum zu reduzieren, Gemeinschaften zu bilden und regionale, kleine Lösungen zu finden, nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander für ein nachhaltiges Leben hier und überall und für die Enkel. Das hat doch wirklich viel Chancen und Möglichkeiten, die noch lange nicht ausgeschöpft sind. Da kann der Wald noch lange stehen bleiben, bis wir das alles umgesetzt haben! Und uns in aller Ruhe mit Ruhe und Artenvielfalt und Sauerstoff versorgen!
Wo Stress und Druck sind, regiert die Angst und das Gebiet im Hirn für kreative, innovative Entwicklungen schweigt.
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#17 Nostradamus 06.07.2016 00:36
Wird die Welt zu komplex, helfen nur noch Verschwörungstheorien und Hokuspokus, um das Durcheinander wieder zu ordnen.

Mein Respekt an alle, die dieses Projekt unterstützen. Es ist für mich als Beobachter schon kaum erträglich, den Kritikern folgen zu müssen. Umso schlimmer muss es sein, der Art unsachliche und auf massive Unkenntnis beruhende, persönliche Angriffe gegen die Ratsmitglieder in Krahnenburg ertragen zu müssen.

Meine Damen und Herren, meine Hochachtung, und bitte nicht den Mut verlieren.

Der Kreis wird, sachlich und fachlich korrekt, letztendlich die Entscheidung treffen. Ich hoffe, dass dies bald geschieht, um dem Treiben von "Gegenwind" endlich den Wind aus den Segeln zu nehmen.
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#18 Bernd Derksen 06.07.2016 05:53
@Onkel Wolf
Sachlich und argumentativ, dazu couragiert, da unter eigenem Namen. ;-)

Möchten Sie sich nicht doch als Grüner offenbaren? ;-)
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#19 F.W 06.07.2016 09:38
Windräder gehören nicht in Wälder...!!!
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#20 F.W 06.07.2016 09:47
Gottseidank gibt es in der FDP und auch bei den Grünen andere Meinungen als diese derer aus dem Grenzdörfchen.
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#21 Heinz Goertz 06.07.2016 09:54
@Katja Eis
Zitat Katja Eis:
Und immer noch ist das Bauen wichtiger, als das Sparen. Bewusstsein über unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen zu schaffen, Konsum zu reduzieren, Gemeinschaften zu bilden und regionale, kleine Lösungen zu finden, nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander für ein nachhaltiges Leben hier und überall und für die Enkel.

Richtig Katja, das Sparpotential übertrifft alles was an Windenergieanlagen geplant ist.

Trotz dem ist Windenergie ist ein wichtiges Mosaiksteinchen im Mix der nachhaltigen Energiegewinnung! Aber nicht in Wäldern. Der Wald ist Klimapuffer und regeneriert unseren Globus. Mit steigenden Weltbevölkerungszahlen wird er immer unentbehrlicher und wertvoller!
Finger weg vom Reichswald!

Am Lindchen stehen doch ca. 30 Anlagen. Hat es dort irgendeinen Protest gegeben? Nein.
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#22 Zuhörer 06.07.2016 10:01
Einen Tod müssen wir sterben"...... das ist echt Zynisch! Es Sterben jetzt!! Menschen in Afrika Warum will Kranenburg mit die zukünftige Euros von ABO-Wind kein Lebensmittel für Afrika kaufen und dann leider die Steuer erhöhen, Aber gleichzeitig anfangen Energie zu sparen und die Bürger hierbei helfen und nicht neue Energie Versorger unterstützen Das wäre wenigstens ein vernünftiger Ziel anstatt von das Argument der Welt retten zu wollen und die Stadtkasse und Vereinen zu entlasten zu kosten von sterbende Menschen in Afrika.
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#23 Martin Fingerhut 06.07.2016 10:45
### „Klima- oder Landschaftsschutz: Einen Tod müssen wir sterben“ ###
Mehr als einen Tod können die Trottel von Bürgern soWieSo nicht sterben,
also können wir sie ruhig zum Tod durch den Strang UND durch Erschießen verurteilen.
DAS scheint die Logik jener zu sein,
die sich darauf berufen, daß die Bürger ihnen einst mal ihre Stimme gegeben haben.
Logisch, daß wer seine Stimme abgegeben hat, danach nichts mehr zu sagen hat.
sondern das Maul zu halten.

Dabei fällt einem eher die KinnLade runter - vor Staunen über die LogikLoopings,
die unsere VolksWohlHüter schlagen :

WindRäder sind toll !
Deshalb müssen sie irgendWo stehen.
Wenn wir keine KonzentrationsZonen ausweisen würden,
dann könnten sie überall aufgestellt werden.
Also weisen wir eine KonzentrationsZone aus,
damit sie nur DORT stehen.
Und wir legen diese KonzentrationsZone in den Wald,
weil der Wald dem Kreis wohl so wichtig ist,
daß DORT die Räder nicht genehmigt werden.
Also damit sie dort NICHT stehen.
Und weil es ja die KonzentrationsZone gibt,
dürfen sie sonst auch nirgends stehen.
Also stehen sie gar nirgends !

Häh ?

" WindRäder sind toll ! Deshalb müssen sie irgendWo stehen. "
führt nach toller Logik zu
" Also stehen sie gar nirgends ! "

So toll denken nur ganz tolle HirnAkrobaten.

Muß mensch erst mal durch so eine WindMühle geflogen
und von den RotorBlättern herumGewirbelt worden sein,
um solche Kapriolen als Logik verkaufen zu wollen ?
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#24 pd 06.07.2016 13:09
Packt die Befürworter da wo es ihnen weh tut. Die Lokalpolitik scheut nur eins und das ist der Verlust von Prozenten und damit zusammenhängend der Verlust von lukratives Sitz-Pöstchen zur persönlichen Nutzenoptimierung, wie es Bernd Derksen süffisant und richtig kommentiert.

Übrigens, wenn Parteisoldaten, nennen wir sie onkel wolf, so erbärmlich nachtreten dann unterstreicht das den Ausgangskommentar nur noch. Also 6! Setzen! lieber Onkel denn erreicht wurde das Gegenteil vom gewollten.

so, zum Eingangssatz, da es mit den Prozenten bei dem Einheitsbrei in Kranenburg schwierig ist denkt doch mal über die Gründung einer Lokalpartei nach, vielleicht kann Herr Görtz ja mit Information unterstützend tätig werden. Ich sage aus dem Stand X+20% voraus wenn man sich nur halbwegs intelligent anstellt, übrigens vor allem zu Lasten der Grünen. Allein die Androhung einer neuen Partei könnte Bewegung in die Diskussion bringen, probierts aus :-)
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#25 Onkel Wolf 06.07.2016 13:49
@Fingerhut, Blödsinn! Auch wieder nur undifferenzierter Hass, Hetze und Schmähungen, wie leider viele Beiträge hier.

"Hä?, Hö? Mpf, hmpf..."

Dieses Windkraft-Thema ist ein Paradebeispiel dafür, warum es dringend von Nöten ist, eine repräsentative Demokratie aufrecht zu halten. Den Schaden, den einfältige Populisten und Schreihälse der gesamten Gesellschaft antun können (Gruß nach Österreich, Ungarn, Polen, Frankreich, USA u. nun Großbritannien), wird gerade eben noch von aufrechten Kommunalpolitikern und dem Kreis abgewandt.

Gut so! Gruß nach Kranenburg: Weiter machen und beirren lassen!
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#26 Martin Fingerhut 06.07.2016 14:37
@ #25 Onkel Wolf :
### Weiter machen und beirren lassen! ###
Sicher meinten Sie :
Weiter machen und beErdigen lassen !
;-)

Aber da Sie, lieber guter Onkel Wolf, offenbar den vollen DurchBlick haben :

Dann erklären Sie uns armen, einfältigen Pupulisten und Schrei(b)Hälsen bitte,
wie Sie die durch's WindRad gequirlte "Logik" verstehen.

Für mich klingt das, was auch uns Klevern vorgeRauert wird, so :

Wenn wir keine KonzentrationsFlächen ausweisen,
dann dürfte überAll ein WindRad gebaut werden.
genauer : POTENTIELL überAll.
Wo TATSÄCHLICH eines stehen dürfte,
hängt davon ab, ob am jeweiligen konkreten Platz die generellen gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.
Wenn wir eine KonzentrationsFläche ausweisen,
dann können wir überAll sonst die Anträge ganz bequem abschmettern.
Kommen die Räder also in den Wald ?
Machen wir den Bürgern Hoffnung, daß das sehr wenig wahrscheinlich sei,
weil es ja beim Kreis liege und der werde den Wald schon schützen,

Und wenn dann - ganz plötzlich - in Wirklichkeit doch die 12 Giganten dort stehen, wo einst Wald war,
dann können wir immer auf den bösen Kreis zeigen :
Es war der böse Kreis, der die WindDinger wollte !
Und natürlich auch der böse Wolf.

ein Märchen ?

Warten wir's ab.

Werden wir dann sagen müssen :
Es war einmal ... ein Wald !
?
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#27 Der Laie 06.07.2016 16:26
Der Brand einer WKA in Bedburg-Hau konnte ja noch unter der Rubrik,
unter Aufsicht abgebrannt verbucht werden,da das Umfeld aus Ackerland bestand.

Was geschieht in einem Waldgebiet mit dem Funkenflug einer WKA wie hier
www.youtube.com/watch?v=I2NscsOj2AY

Das aufgrund technischer Störungen schon mehrere WKA gebrannt haben kann jeder im Internet nachvollziehen.

Kommt dann für die Folgeschäden am Volksvermögen (Eigentümer des Waldes das Land NRW) der Betreiber der Anlage auf,wenn die angrenzenden Waldflächen durch Brand gerodet werden.

Oder geht man einfach in Insolvenz weil die Haftpflicht Versicherung die Risiken nicht abdeckt.

Schön das jetzt wenigstens die Stadtwerke Goch die oberflächlichen Gutachten anzweifelt und eigene Gutachten zur Risiko Bewertung in Auftrag gegeben hat.

www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/stadtwerke-goch-lassen-eigenes-gutachten-erstellen-aid-1.6099929

Da bleibt dann nur noch zu hoffen, das die Vernunft über die Geldgier siegt.
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#28 Heinz Goertz 06.07.2016 18:20
Der Reichswald, wie er sich jetzt darstellt. ist nur noch ein minimaler Rest eines Waldgebietes, welches etwa von Krefeld bis Nimwegen groß war. Und dieser kümmerliche Rest wird jetzt auch noch in die Zange genommen.
Zwischen den Brandrodungen im Regenwaldgürtel für Palmölplantagen(Für unseren Bioanteil im Sprit) und den Rodungen für Windräder hier bei uns, sehe ich keinen Unterschied:

Es geht um Geld, um viel Geld! Und Geld frisst Hirn.

Und genau diese Tatsache wird unseren Globus irgend wann für die folgenden Generationen unbewohnbar machen. Wir machen es doch den armen Ländern, die nichts als ihren Wald haben, vor.
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#29 Onkel Wolf 06.07.2016 19:17
@Laie, albern! Bisher hat es schon so häufig im Reichswald gebrannt, fast immer bedingt durch die selbe Ursache, den Menschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass z.B. ein Autofahrer einen Unfall baut und das Fahrzeug dadurch einen Brand verursacht, ist um ein vielfaches höher. Meteoriteneinschläge, brennende Riesenadler oder abstürzende Flugzeuge stellen eine weitaus höhere Wahrscheinlichkeit für einen Brand dar, als diese Winddinger.

Das ist es, was all diese Kommentatoren so albern dastehen lässt. Der ganze Quatsch mit Strom nach Belgien, Infraschall, Bodenzerstörung, überhaupt der Blödsinn, Wald und Windräder gegeneinander aufzurechnen (dies ist derart eindimensional, dass es extrem weh tut!) ist dummes Zeugs. Es macht auch keinen Spaß dies mit den Gegenwindlern zu diskutieren, weil sie einerseits nicht in der Lage sind, etwas von zwei Seiten zu betrachten, sondern, siehe Görtz, immer automatisch in die Rolle des Verschwörungstheoretikers mit ganz kniffigen Theorien abdriften oder einfach nicht zuhören. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf...

Es gibt ein einziges Kriterium, das überhaupt Gewicht hat, nämlich die Beeinflussung des Landschaftsbilds, und sonst nichts- gar nichts!

Das ist zwar eine weiche, subjektive Größe, aber gültig. Darüber kann man diskutieren.
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#30 Christof Cisch 06.07.2016 20:41
Schockierendes Defizit an Hirnschmalz.

Sage ich: "Ja, aber nicht vier alle der selbe."
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#31 Heinz Goertz 06.07.2016 22:34
@ 29 Onkel Wolf

Sag ich doch: Gier frisst Hirn!
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#32 Onkel Wolf 07.07.2016 09:19
Richtig, Goetz! Die Gier nach Geltung und Macht hat seit Beginn der Geschichte schon immer alles in den Schatten gestellt.
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#33 Heinz Goertz 07.07.2016 13:49
@32 Onkel Wolf

Lieber Onkel Wolf,

Sie können oder wollen mich nicht verstehen. Es geht um Geld, um viel Geld. Und darum, dass Gier Hirn frisst.

Das Paradebeispiel, dass es so ist, hat doch kürzlich der VW-Konzern geliefert. Mit bewusst manipulierten Abgaswerten, die dem Konzern ca. 20-30 MILLIARDEN EURO Strafen und Verluste bringen. Vom Imageschaden und der Blamage für die gesamte deutsche Industrie mal abgesehen.

Glauben Sie allen ernstes, dass die Gutachten, die die Firma ABO-Wind von einer Gutachterfirma bezieht, mit der sie IMMER zusammen arbeitet, dass widerspiegelt, was wirklich ist?
Ich halte Gutachten, die vom und für den Auftraggeber bestellt werden, für eine Farce. So etwas müsste verboten werden.
Als studierter Maschinenbauer ist mir klar, wovon ich rede, und wo man an den Schrauben drehen kann.

Übrings: Geltung und Macht erhält man letztendlich durch Geld, viel Geld.
Und damit schließt sich der Kreis. Gier frisst Hirn!
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#35 Andreas Mayer 08.07.2016 00:01
Sehr geehrter Herr Goertz,

Als erstes möchte ich Sie loben, dass Sie mit ihrem vollem Namen schreiben und sich nicht wie andere verstecken.
Doch leider es das Lob hier auch zu Ende. Sie setzen nämlich Sachen in die Welt, die mich beleidigen und herabwürdigen (Zitat: Ihre Scheinheiligkeit spottet jeder Beschreibung! Widerlich!). Sie kennen mich nicht und ich sie nicht; daher bitte ich Sie solche Äusserungen nicht öffentlich zu tätigen; Sie wollen doch auch nicht, dass jemand das über Sie sagt ?

Zum Geld: meine Dividende über E 500,- eingelegtes Geld war in 2014 E 7,27; 2015 E 0. An meinem Aufsichtsrat bei der Energiegenossenschaft Kranenburg verdiene ich nichts. Genauso wie auch insgesamt an meiner politischen Tätigkeit im Rat und bei den Grünen mehr Geld reinstecke als an Ratsvergütung rein kommt. So weit die unterstellte Bereicherung.

Bei der Energiegenossenschaft bin ich, weil diese perspektivisch die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung am Gewinn von Windrädern auch über die Grenze hinweg eröffnet und der Energiewende vor ort helfen kann. Für die, die kein Geld haben - so wie ich selber- bleibt der Trost, dass auch die Gemeinschaft über die Gemeinde und das Land NRW am Gewinn beteiligt wird.

Zur Rolle von 'Gegenwind' bei solchen Diskussionsforen: Hannah, Katja rein menschlich erwarte ich von euch, dass Ihr wenn's zu grob wird auch einschreitet und einer Verrohung Einhalt gebietet. Wir können uns unsere 'Gegner' nicht aussuchen, aber schon, wie wir miteinander umgehen.
Daher bitte ich alle um Fairness.
Herr Goertz: Stellen sie sich doch bei Gelegenheit mal vor, bei der ein oder anderen 'Windsache' - Hannah kennt Sie ja; vielleicht ist ja ein Gespräch möglich.

Schönen Gruss,
Andreas Mayer
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#36 Egleichmcquadrat 08.07.2016 12:28
@Görtz, um Geld geht es auch, richtig! Bisher haben uns wenige Konzerne abgezockt und sich die Taschen voll gestopft, zudem die Politik mit ihrer Macht massiv beeinflusst, siehe Laschet, Labriel und die anderen "Volks"-Vertreter.

Nun besteht die Chance, daß sich die Akteursvielfalt extrem erhöht, in dem hauptsächlich regionale Mitspieler, viele an der Zahl, hauptsächlich öffentliche, die dem Gemeinwohl dienen, das Geschehen bestimmen, daran verdienen und ausgerechnet dann sprechen Sie von Gier und wehren sich dagegen?

Das ist unlogisch! Man muss schon von Missgunst oder spendierten Fernreisen der Energieriesen getrieben sein, oder?

Selbst Sie hätten die Chance, ausgerechnet über die viel gescholtene Energiegenossenschaft, sich daran zu beteiligen. Zudem, bei einer Genossenschaft [korrigieren Sie mich, Herr Mayer, wenn ich es falsch darstelle] haben Sie den zutiefst demokratischen Effekt, dass die Mitbestimmung, die Stimmanteile nicht vom eingelegten Kapital sondern immer gleich, mit einer Stimme pro Genossenschaftsanteil, gezählt wird. Man beteiligt sich einfach mit einem minimalen Grundbeitrag und die Stimme zählt so viel wie jede andere. Das machen Sie mal beim RWE...

So, wtf? Demokratischer geht es wirklich nicht mehr! Ihre ganzen "Gegenwind"-Akteure [wenn es wirklich so wäre, wie sie es darstellen, dass eine große Verschwörung hinter all dem steht, in dessen Mittelpunkt z.B. Herr Mayer und die Genossenschaft steht], warum sind sie nicht einfach in die Genossenschaft eingetreten, alle zusammen oder nur einer? Das kostet null komma nichts, nur 5 Minuten Mühe.

Sie hätten a) direkten Zugang zu allen [versteckten?] Informationen b) wahrscheinlich sogar (wenn alle mitgemacht hätten) die Stimmmehrheit und könnten die Situation steuern und lenken wie sie wollten.

Ich bleibe auch deshalb dabei: Das ist alles nicht stimmig, was Gegenwind und die Freunde von Gegenwind da machen (auch noch im Windschatten der "widerlichen" AfD, was mich spätestens nach dieser Erkenntnis ganz hellhörig machen würde!!!). Es ist vielleicht alles gut gemeint, aber, was demokratische Teilhabe, das Auflösen von korrumpierten Strukturen anbelangt, genau kontraproduktiv. Ihr stärkt das Establishment, welches uns über Jahrzehnte abgezockt hat, obwohl ihr vielleicht genau das Gegenteil wollt.

Schade der Mühe, dabei haben vielleicht beide Seiten sogar die selbe Triebfeder, nämlich dem Etablierten das Handwerk zu legen.
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#37 Katja Eis 08.07.2016 14:36
@ Andreas
Weil du darum bittest, schreibe ich noch einmal etwas hier. Das ist tatsächlich nicht meine Sprache, was hier zum Teil geschrieben wird und ich führe ausdrücklich keinen Krieg gegen irgendjemanden. Weder gegen Gleichgesinnte mit extremen Ansichten noch gegen Andersgesinnte.
Habe ich ja auch geschrieben : Es geht mir um das Finden einer Klimaschutz UND Landschaftsschutz UND Naturschutz zugewandten Lösung im KREATIVEN Miteinander nicht im gegenseitigen Verurteilen.
Und soviel zur Differenzierung von was wer hier schreibt: Ich habe nur einen einzigen Kommentar gelesen, der sich als ausdrücklich kommend von Gegenwind geoutet hat.
Alles andere sind für mich persönliche Meinungen und ich bitte darum dies nicht zu vermischen.
Danke

Gegenwind
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#38 Heinz Goertz 08.07.2016 15:16
@ Andreas Mayer,

sehr geehrter Herr Mayer,
ich habe nie unterstellt, dass Sie sich bereichern. Wie kommen Sie überhaupt darauf? Selbstverständlich schulde ich Ihnen Respekt.
Den von Ihnen zitierten Satz nehme ich mit dem Ausdruck des Bedauern zurück.

Aber! Es geht um was anderes, es geht um BEFANGENHEIT. Sie sind Mitglied in der Energie-Genossenschaft Kranenburg und im Rat/Ausschüssen der Gemeinde Kranenburg. Das bedeutet, dass Sie bei Abstimmungen im Rat, in Konflikte kommen, und Sie nicht mit abstimmen dürfen. Außerdem müssen Sie dem Bürgermeister schriftlich mit teilen, dass Sie Mitglied in der Genossenschaft sind, siehe Korruptionsvorbeugungsgesetz NRW.
Wenn Sie und die anderen Betroffenen, das alles so gemacht haben, werde ich mich öffentlich dafür entschuldigen, dass ich so grob war.
Lassen Sie es mich wissen.

@ E=mc²

Wie naiv sind Sie denn? Herr Mayer hat doch dargelegt, um welche Beträge es hier geht.
Bei den Windrädern geht es um Millionen, also um Geld, um viel Geld. Subventionen versteht sich. Geld ist die Triebfeder wirtschaftlichen Handelns. Ist ja auch in Ordnung!
Was nicht in Ordnung ist, dass dafür lebenswichtige Waldgebiete geopfert
werden. Es sind ja nicht nur die Flächen am Kartenspieler Weg, schauen Sie bitte über den Tellerrand hinaus. Ökologisch wertvollste Flächen werden für eine Sache geopfert, die die Kraftwerke nicht überflüssig macht.
In diesem Sinne schreibe ich:

Gier frisst Hirn

Dass Sie noch die AfD ins Spiel bringen, nehme ich Ihnen persönlich Übel.
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#39 Bobachter 08.07.2016 15:36
@Heinz Goertz:

Ich verstehe Ihr Argument mit der Befangenheit.
Wer Mitglied der Energiegenossenschaft ist, ist befangen, weil sich die Energiegenossenschaft ggfs. an Abo Wind beteiligt. Gleiches gilt für alle, die Aktien von Abo Wind haben.

Mir stellt sich die Frage: Wann ist jemand unbeteiligt?

Was ist mit einem Lokalpolitiker, der z.B. ein Unternehmen in einer Stadt hat: Darf der über eine Erhöhung der Gewerbesteuer in seiner Stadt abstimmen? Nach Ihrer Argumentation wohl nicht. Er wäre befangen.

Dürfen Lokalpolitiker über die Erhöhung der Grundsteuer für Immobilien abstimmen, wenn sie selbst Immobilien in der Kommune haben? Wohl eher nicht, wenn ich Sie richtig verstehe.

Ratspolitiker, die Kinder z.B. auf dem Klever Gymnasium haben, dürften keine Entscheidung zu dem Gymnasium mit treffen - vermutlich nicht mal zu anderen, konkurrierenden Schulen. Sie wären auch befangen.

Dürften Ratspolitiker überhaupt Entscheidungen treffen, die ihre Kommune betreffen? Immerhin betreffen sie auch immer die Ratspolitiker selbst, die damit befangen sind. Und zwar auf vielfältige Weise - vom Immobilienbesitz über Schulen, die die Kinder besuchen, bis hin zur Krankenhaus-Versorgung, der Infrastruktur, der Straßen- und Radwege usw.

Wenn ich Sie richtig verstehe, Herr Goertz, dürften in Kranenburg nur Politiker über die Windräder entscheiden, die weder Aktien von Abo Wind, noch Mitglied der Energiegenossenschaft sind, keine Aktien von RWE, sonstigen Energieunternehmen, aber auch von keinen Plastik-, Stahl- und Transportunternehmen (sind ja ggfs. Zulieferer oder wollen es werden) haben. Außerdem dürfen sie auch in sonst keiner Weise direkt einen Vor- oder Nachteil haben.
Wäre es also am besten, wenn über alle Kranenburger Angelegenheiten der Klever Stadtrat abstimmen würde?
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#40 Heinz Goertz 08.07.2016 16:27
@38. Beobachter

Zitat Beobachter:

Wer Mitglied der Energiegenossenschaft ist, ist befangen, weil sich die Energiegenossenschaft ggfs. an Abo Wind beteiligt. Gleiches gilt für alle, die Aktien von Abo Wind haben.


Von mir aus gerne. Es muss dem Bürgermeister und der Öffentlichkeit mit geteilt werden.


Korruptionsbekämpfungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen


Seit 1. März 2005 ist das "Gesetz zur Verbesserung der Korruptionsbekämpfung und zur Errichtung und Führung eines Vergaberegisters in Nordrhein-Westfalen", kurz "Korruptionsbekämpfungsgesetz" in Kraft.

Dieses Gesetz sieht in den §§ 1und 17 und andere eine Veröffentlichungspflicht für die Mitglieder des Rates und der Bezirksvertretungen sowie die sachkundigen Bürgerinnen und Bürger vor.
Sie haben des Hauptverwaltungsbeamten (Oberbürgermeister) folgende schriftliche Auskünfte zu erteilen:
1.den ausgeübten Beruf und Beraterverträge,
2.die Mitgliedschaften in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien im Sinne des § 125 Absatz 1 Satz 3 des Aktiengesetzes,
3.die Mitgliedschaft in Organen von verselbstständigten Aufgabenbereichen in öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Form der in § 1 Absatz 1 und Absatz 2 des Landesorganisationsgesetzes genannten Behörden und Einrichtungen
4.die Mitgliedschaft in Organen sonstiger privatrechtlicher Unternehmen,
5.die Funktionen in Vereinen oder vergleichbaren Gremien
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#41 Heinz Goertz 09.07.2016 15:42
Hallo Herr Mayer, Sie und Herr Jünemanns haben dem Bürgermeister mit geteilt, dass Sie Mitglieder der Energiegenossenschaft sind. Die Angabe, dass Sie Aufsichtsrat der EG sind fehlt leider. Es sind aber nicht alle Mitglieder der Energiegenossenschaft, als solche, nach der Ehrenordnung der Gemeinde Kranenburg eingetragen. Ich würde mir wünschen, dass das nachgeholt wird. Es muss kristallklar sein, wer durch Tätigkeiten, die ja nicht verboten oder anrüchig sind, befangen ist.
Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass bei den betreffenden Abstimmungen zur Konzentrationszone im Reichswald, die Befangenheit bekannt gemacht wurde und die betroffenen Rats- oder Ausschussmitglieder nicht mit abgestimmt haben.

Sehr geehrter Herr Mayer, ich entschuldige mich wegen meiner Grobheiten ausdrücklich. Im Gegensatz zu einigen Kollegen in der Energiegenossenschaft, haben Sie Ihre Tätigkeit dort, wenn auch nicht vollständig, nach der Ehrenordnung der Gemeinde Kranenburg dem Bürgermeister mitgeteilt. Gerne komme ich auf Ihr Angebot zu einem Gespräch zurück.
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#42 juergen 09.07.2016 16:12
Wenn die Parteien einen Tod sterben wollen warum dann nicht ihren eigenen Parteitod? Wer braucht Parteien? Demokratie? = ist der freie Zuzug des Kapitals zur Ausbeutung des Bodens der Bodenschätze und der Menschen!!!!!!

4-5%Rendite habe ich oben gelesen = Tja der Stromkunde muss auch das erwirtschaften, immer nur Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft, dafür wird restlos alles geopfert. Kleinhirne die Zusammenhänge nicht verstehen und nur diese gemachte Welt von heute gerade eben noch begreifen?
Es bedarf keiner Windmühle keinem Gaskraftwerk keinem Braunkohlekraftwerk keinem Solarpark keiner Kernspaltung denn es gibt die "freien Energiemaschinen". Und alle die sich nicht informieren wollen und jetzt nur blöde herumhetzen haben nicht begriffen das es nicht erwünscht ist das der Mensch frei sei. Das Ziel der Sklaven hier ist es Sklaventreiber zu werden, am furchtbahren System will niemand was ändern, und so bleibt es halt wie es ist. Die sich mit Alledem tiefer beschäftigen, wollen einen Systemumbruch lieber heute als morgen, denn wenn man hinter dieses Bühnentheater tritt werden Abgründe offenbahrt, egal um welchen Lebensbereich/ Wirtschaftsbereich/Politikbere ich/Schulbereich/ es sich handelt.

Da diie Politdarsteller nur Anweisungen befolgen und dem Bürger nur beizubringen haben wie er denken soll passt die schwachsinnige Aussage einen Tod müssen wir sterben. Welch eine bekloppte Aussage, das zeigt den geistigen Inhalt derlei Vereine. Die haben sich noch nichtmals informiert das der sogenannte Klimawandel auch auf anderen Planeten stattfindet somit keines Menschen oder Unmenschen gemachtes Phänomän. Was Menschen und Unmenschen gemacht ist ist das Geoingerneering = "sauberer Himmel. de"

www.google.de/.../

oder youtu.be/POG3FOG4Kf0

oder www.new-focus.ch/products.asp?CatID=30&SubCatID=158&ProdID=255#

oder tausend andere Seiten.

streitet euch weiter oder geht neue Wege

www.google.de/.../

Ein primitives Diesel Großaggregat für Kranenburg und nicht einer muss für Strom bezahlen = leider kann das von Personen nicht gedacht werden.

Und gezielt wird die Menschheit verblödet ? incl. der Politik? oder sind diese Parteien nicht so dumm und handeln gezielt gegen die Freiheit der Menschen? Habgier und Vorteilnahme anstatt ein freiheitliches Miteinander?
Politik NEIN DANKE = Politik zerstört den ganzen Globus und Religion pustet ins gleiche Horn = beide sind Diener der gezielten Ausbeutung an allem Lebendigen. Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe, wer einen Mund hat sollte Fragen stellen , mit etwas Glück lässt die Festplatte neue Informationen zu, falls Diese nicht mit TV Dreck überfüttert ist.

Ich bitte euch das ihr euch nicht verurteilt fühlt sondern das meine Provukationen dazu dienen Wut in euch anzuregen und nachzuforschen damit Zusammenhänge erkannt werden. Ohne Wissen wird sich nichts ändern und die Politwillis können ihren Blödsinn weiter verzapfen.

einen lieben Gruß an Alle die mit etwas Neugier neue / alte Wahrheiten entdecken wollen. Die Welt ist anders als es scheint
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#43 Martin Fingerhut 17.07.2016 16:16
Ein lesensWerter LeserBrief findet sich in der aktuellen gedruckten Ausgabe :

www.kurier-am-sonntag.de/images/zeitung/2016/kas-16-28.pdf

auf Seite 7 :

Unter der ÜberSchrift
" Dann machen die Bürger eben selbst grüne Politik "
fragt Johann Hartmann aus Goch
" warum ausgerechnet die Grünen den Wald sterben lassen wollen ".

Er hofft, daß die angekündigte "Reduzierung" der Zahl der WindRäder
der erste Schritt sei, um sich im RückWärtsGang aus dem IrrWeg zurückZuZiehen.

Hoffentlich behält er Recht.

Ich erinnere mich rund 30 Jahre zurück.
Damals sollte in Bonn die PoppelsDorfer Allee abgeholzt werden.
vorgebliches Argument :
Es seien angeblich viele Bäume ohneHin so sehr geschädigt,
daß sie gefällt werden müßten.
Dann mache es auch nichts aus,
für eine U-BahnTrasse von 300m gleich auch die ganze, 1km lange Allee komplett zu roden.
" Damit sie danach wieder einheitlich nachGepflanzt werden kann. "

Aus Sitzungen des Klever Umwälz- und Verkehrt-Ausschusses
( unter dem VorSitz des - angeblich grünen - Pascha Bay )
kenne ich ähnliche "TotSchlagArgumentationen".

( z.B. :
" Die Kastanie wird soWieSo nur noch höchsten 2 Jahre leben,
deshalb holzen wir sie zu Gunsten einer MiniTiefGarage gleich jetzt schon ab. "
Das war vor ca. 10 Jahren.
Inzwischen ist das TiefGarägsken gebaut
und die Kastanie gedeiht weiterHin.
Sie hat einfach nicht auf das gehört,
was ihr in rauer Stimme vorgeschrieben worden ist.
So ein ungezogenes Biest ! )

Wenn erst mal für 3 WindMurksGiganten der Wald schwer geschädigt ist,
wie schnell wird es dann tönen :
" Der Wald ist eh schon hin, da schaden 3 weitere WindMühlen auch nichts mehr. "
danach :
" Können wir auch gleich die 6 restlichen bauen. "

Schließlich wird es garantiert auch aus Kleve schallen :
" Der Wald ist im KranenBurger Teil schon längst kaputt.
Ohne ihn kann auch der Klever Teil des Waldes nicht überleben,
also weg mit dem Rott und schnieke WindRäder dortHin ! "

Ist der Wald erst ruiniert,
rodet's sich ganz ungeniert !
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