Windrad webKranenburg (3.4.2016). Unser Optimismus ist nicht versiegt“, sagt Daniel Duben, Pressesprecher von ABO Wind, dem Unternehmen aus Wiesbaden, das am Kartenspielerweg in Kranenburg 12 Windräder aufstellen möchte. Das Projekt ist umstritten - eine Bürgerinitiative unter dem Namen „Gegenwind im Reichswald“ macht kräftig Stimmung gegen das Projekt. Das Unternehmen glaubt dennoch an das Projekt. „Wir glauben, dass die stärkeren Argumente für das Projekt sprechen“, sagt Duben.

Gleichwohl weiß er, dass es in dem Konflikt nicht nur um Argumente, sondern vor allem um Gefühle geht. Gefühle, die sogar Umweltschützer auf die Seite der Projektgegner ziehen. Duben:  „Es ist schade, wenn Menschen, die eigentlich für erneuerbare Energien sind, am Ende gegen sie kämpfen. Denn die Alternative sind Braunkohlebergwerke, die die Landschaft in einem unvertretbaren Maße zerstören und Atomkraftwerke, über deren Risiken wohl keine Zweifel mehr bestehen.“ Er verweist auch darauf, dass Windräder am Ende rückstandslos abgebaut und entfernt werden können. „Ein Braunkohleabbaugebiet schüttet man nicht so einfach zu“, so Duben.
Der Optimismus des Unternehmens rührt daher, dass man sicher ist, auch viele Unterstützer für das Projekt zu haben. Dass die sich nicht öffentlich zu Wort melden, sei normal sagt Duben, „weil die Gegner sehr dominant auftreten.“
ABO Wind hat bereits über 550 Windkraftanlagen in ganz Deutschland realisiert. Man verweist gerne auf diese Expertise und auch auf die Vorteile, die die Gemeinden haben: Neben Gewerbesteuer zahlt ABO Wind auch Pacht für das Grundstück. „Außerdem ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns in den Gemeinden, in denen wir arbeiten, auch im Vereins- und Kulturleben engagieren. Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Wort - wir leben das auch“, erklärt Duben.

Olaf Plotke (Text)

Kommentare   

#1 Heinz Goertz 03.04.2016 09:49
Selbstverständlich sind die meisten, richtigerweise für erneuerbare Energien. Das ist gut so!

ABER:
Warum sollen diese Megabauwerke in Wäldern gebaut werden, die doch in erster Linie unseren Globus klimatisch regenerieren?
Warum soll man Wälder roden, um Wälder zu retten?
Warum baut man die Windräder nicht entlang der Autobahnen? Hier wäre der Grad, der notwendigen Zerstörung, beim Aufbau und Abbau minimal.


Selbstverständlich MUSS die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Braunkohle, Erdöl, Gas, ... reduziert werden. Da sind wir uns doch alle einig. Regenerative Energien müssen ausgebaut werden und Deutschland sollte eine Vorbildfunktion übernehmen.

Es sollte aber nicht Vorbild für die Staaten im Regenwaldgürtel sein, die dann mit Hinweis auf Deutschland(wegen der Windkraftwerke im Wald), auch ihre Regenwälder roden und Palmölplantagen dort anlegen. Auch für den Bioanteil im deutschen Sprit.

Es ist so, dass politische Entscheidungen oft in eine Richtung gehen, die nicht mehr beherrschbar ist. Beispiele gibt es genug: Atomkraftwerke, Braunkohlekraftwerke, Zersiedlung der Landschaft, ... oder auch vor unserer Haustür, in Griethausen, die Massentierhaltung mit 3000-4000 Rindern in zwei "Ställen". Wo bitte bleibt die Gülle? Im Grundwasser?

Unser Globus taumelt bereits, jeder unüberlegte Eingriff in die Natur, kann Auswirkungen haben, die wir ALLE, auch die Befürworter der WKA´s in Wäldern, nicht wollen.
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#2 paula 03.04.2016 13:00
"Außerdem ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns in den Gemeinden, in denen wir arbeiten, auch im Vereins- und Kulturleben engagieren. Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Wort - wir leben das auch“, erklärt Duben.

WAT!!! ABO Wind werkt in de gemeente Kranenburg en gaat daar ook investeren in 'Verenigings- en cultuurleven'?!? Dit is schofferen van je buren, de bewoners aan de Nederlandse kant, de bewoners in Kessel.

In NRW is genoeg plek (waar geen bos is) om windturbines te plaatsen. En dan gaat men bos kappen om ze te plaatsen strak langs de grens. Richtig Wahnsinn:
1. Bos kappen is niet groen!
2. De verhoudingen tussen Kranenburg en haar Nederlandse en Duitse buren zullen verslechteren.

Kranenburg! Dit doen jullie héél goed! Veel plezier met ABO Wind die ook nog eens gaat bemoeien met jullie Vereins- und Kulturleben!
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#3 juergen 03.04.2016 14:17
Im Rathaus Echo von Kranenburg sagt der Geschäftsführer der Firma Gemeinde Kranenburg, das er abwäge und den Gutachten sehr große Urteilskraft beimesse an denen er sich orientieren werde. Punkt um, alles ist schon eingestielt und die Gutachten sind von ABO Wind daselbst in Gang gesetzt worden. Alles aus einer Hand. Und das verdummte Volk nickt ab? Wer kann denn dem System noch trauen? Einem System welches selbst Untergang insziniert und dann Lösungen anbietet und mit selbstgemachten Gutachten eine Alternativlosigkeit heuchelt? Alles eine gleichgeschaltete Riege. Es wird Zeit an den Glauben an Aufrichtigkeit des Systems auszusteigen und selbst aufrichtig zu sich selbst zu werden und den ganzen Heuchelkram zu hinterschauen. Problem Reaktion Lösung = alles aus einer Hand. Da hier begrenztes Denken vorherrscht erkennen die Leute nicht vorgeführt zu werden und die Monopolisten in Sachen Strom sind keinesfalls daran interessiert das die "freien Energiemaschinen " auf den Markt kommen. Gibt's ja nicht, geht ja nicht, wird geschult und somit braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen? Eine Schlaf Kindchen Schlaf Gesellschaft die alles frisst was man ihnen vorsetzt?
Nicht ein Kraftwerk oder Windrad wäre von Nöten wenn die Menschheit frei wäre und das auch sein wollte. So steht es den Waldzerstörern zu den Wald für eine mittelalterliche Technologie zu zerstören. Das Recht gehört dem Stärkeren und dem genialen Täuscher. Angebot und Nachfrage ist reine Heuchelei, denn die Nachfrage nach freien Energiemaschinen (Nicola Thesla) ist seit sehr vielen Jahrzehnten da. Erfindungen wurden reichlich an diesen Dinger wiederholt. Tausend verschiedene Möglichkeiten sind da. Doch permanent werden Diese unterdrückt und weggeschlossen. Der Mensch könnte frei werden und das ist keinesfalls erwünscht. Durch Umerziehung ist der Mensch sogar soweit von sich selbst getrennt worden das er nur noch eine Person ist und sich auch noch damit identifiziert. Es ist soweit geraten das er sogar rein Garnichts anderes mehr sein will. Freie Bahn den Waldzerstörern.
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#4 Heinz Goertz 03.04.2016 14:29
Liebe Kranenburger,

ich halte dies für ein unanständiges Angebot! Lasst Euch nicht über den Tisch ziehen. Eure Landschaft ist ein Kleinod, bewahrt es für Eure Kinder und Kindeskinder, wir sind nur Gast auf Erden!

Zitat Herr Duben von ABO-Wind:
„Außerdem ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns in den Gemeinden, in denen wir arbeiten, auch im Vereins- und Kulturleben engagieren. Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Wort - wir leben das auch“, ...
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#5 Uli Müller 03.04.2016 22:53
Diese Diskussion um Windkraft geht völlig an dem eigentlichen Kern vorbei!? Windkraft ist doch von dem Gros der Bevölkerung gewollt, ist sie doch eine umweltverträglichere Variante als Atomkraft oder Kohle. Streitpunkt ist aber immer der Standort. Und hier kann man ohne Ende diskutieren, streiten, die Justiz bemühen. Der menschliche Verstand aller Gegner oder Befürworter weiß aber doch, dass die Windräder nicht dahin gehören, wo Natur zerstört wird oder Menschen an den Nebenwirkungen krank werden. Es gibt doch ausreichend freie Flächen, um die Projekte zu verwirklichen. Warum nutzt man nicht diese? Aber solange das Argument Geld existiert, aber nicht als vorrangig zugegeben wird, geht diese heuchelnde "Pro und Contra" Diskussion weiter. Und unsere Landesregierung unterstützt das noch.
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#6 Martin 03.04.2016 23:37
Ein Witz, eine Farce, Volksverarsche und Volksverdummung, und der Versuch, mit dem Vereins-und Gesellschaftsleben ist so fadenscheinig und durchsichtig, dass ich dafür nur noch lachen kann. Dan bleibt mir also offenbar bei den nächsten Wahlen nur noch die AfD, wenn ich als Wähler WKA im Wald verhindern will, oder wie? Damit schadet Herr Steins also auch der CDU. Man sollte ihn dringend absetzen.
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#7 dingdung 04.04.2016 08:07
Natürlich könnte man die WEA's ganz woanders errichten. Aber dann würden die Gemeinde Kranenburg und der Forst nichts dran verdienen. Das ist der springende Punkt!
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#8 Atomkraftbefürworter 04.04.2016 11:18
Ein hartnäckiges Gerücht das sich unter dem Wahlvolk hält: War es nicht so, dass Herr Steins im Rat der Gemeinde Kranenburg offen, im nichtöffentlichen Teil der Sitzung für die Anteile der Firma Abo Wind geworben hat? Ich meine wenn das stimmen würde.... wäre der Rat, sofern Anteile erworben wurden, incl. Bürgermeister, nicht befangen wenn es zur finalen Abstimmung kommen würde? Ich glaube die Ratsprotokolle mit TOP´s zum AboWindpark bedürfen einer Prüfung.
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#9 Briefkastenfirma 04.04.2016 13:29
#8, wenn es wirklich stimmt, dass Mitglieder des Kranenburger Rates, Anteile der Firma ABO-Wind erworben haben, sind sie nicht mehr neutral. Sie müssen das offen legen und dürfen bei Abstimmungen zu den WKA`s nicht teilnehmen. Sollten sie das nicht tun, sieht die Gemeindeordnung entsprechende Sanktionen vor.
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#10 Chemtrail 04.04.2016 16:01
Was hier für ein Blödsinn geschrieben wird, ist unerträglich. Das ist keine Spur mehr von sachlicher Diskussion, nur verschwörungstheoretischer Kinderkram auf höchstem emotionalen Niveau:

- Jeder kann Aktien von ABO-Wind kaufen, ISIN DE0005760029, z.Zt. 5€ das Stück. Wenn das so wichtig zu sein scheint, dann kauf welche! Ich würde davon allerdings abraten.

-Wo Windenergieanlagen errichtet werden, wird nach Gesetzen und Regeln völlig demokratisch und transparent festgelegt. An den Flächen ist sachlich nichts auszusetzen. Wenn Kranenburg das billigt, dann ist es so, beschlossen durch ein demokratisch gewählten Rat. Tun sie es nicht, kann ABO-Wind jederzeit gegen die Entscheidung klagen und wird wohl auch gewinnen.

- Gutachten: Natürlich geben die die Gutachten in Auftrag, die das Konzert bestellt haben und bezahlen sie auch schön. Die sind öffentlich zugänglich, wurden sogar öffentlich in einer Veranstaltung vorgestellt und können von jedem überprüft werden.

Ich rate jedem Kritiker, sich mit der Energiewende und belastbaren Fakten zur Energiewende und Windkraft zuerst auseinander zu setzen und nicht nur dem wirklich haltlosen Unfug von "Gegenwind" oder auch der "AfD" zu folgen. Interessanterweise stützen die sich ja auf den selben Hokuspokus in ihrer kruden Vorstellung von Natur und Technik. Was für eine Verbindung besteht da eigentlich?

Es ist zwar für jeden schön, wenn man in diesem Umfeld Beifall erhält, wenn man krude Verschwörungstheorien herunter betet, über Infraschall, Bodenverdichtung, Windflaute usw., aber das ändert nichts daran, dass man sich einer faktisch nicht haltbaren Sache anschließt, den Unfug damit auch noch unterstützt und noch mehr Schaden anrichtet, als man ohnehin durch seine verantwortungslose Lebensweise schon tut.

Also, "Gegenwind", "AfD", Liebhaber von "Chemtrails" usw., euer Engagement in allen ehren, aber ihr seit derart auf dem Holzweg unterwegs, und das geht mir inzwischen richtig auf den Sack! So viel Dummheit kann es nur am Niederrhein und in Sachsen geben, oder? Dass man sich immer und immer wieder diesen Kinderkram anhören muss. Ich hoffe, ihr habt zumindest schon einmal über die Option nachgedacht, dass ihr ggf. an irgend einer Stelle falsch abgebogen seit?

Steins, Rat von Kranenburg, bitte bringt das schnell hinter euch und macht dem endlich ein Ende! Wenn ihr das - vermutlich weiter begleitet mit wütenden, unsachlichen Verschwörungstheorien - schafft, dann bekommt ihr dafür von mir einen Orden, denn dazu gehört echt Mut und Standfestigkeit. Das ist wahres Engagement für Land und Bevölkerung.

NICHT AUFGEBEN, WEITER MACHEN!
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#11 Briefkastenfirma 04.04.2016 17:22
Zitat Chemtrail:
Ich rate jedem Kritiker, sich mit der Energiewende und belastbaren Fakten zur Energiewende und Windkraft zuerst auseinander zu setzen und nicht nur dem wirklich haltlosen Unfug von "Gegenwind" oder auch der "AfD" zu folgen. Interessanterweise stützen die sich ja auf den selben Hokuspokus in ihrer kruden Vorstellung von Natur und Technik. Was für eine Verbindung besteht da eigentlich?

www.energy-charts.de/power_de.htm

So, das sind die Fakten. Zur Zeit fast keine Stromproduktion oder Stromabnahme durch Windkrafträder.
Sprücheklopper!
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#12 B.R. 04.04.2016 19:30
@ 10 Chemtrail )

Wer kauft denn Aktien, die nicht an der Börse gehandelt werden ?
Wo Aktien von der Börse zurückgezogen werden, ist es mit der Transparenz dahin.
Wo bekommt den ABO Wind sein Eigenkapital her ?
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#13 aboalarm 04.04.2016 20:35
Genauso musste es kommen:
Gegenwind ab in die rechte AfD-Ecke. Die Masche zieht!

Zitat Chemtrail:
Also, "Gegenwind", "AfD", Liebhaber von "Chemtrails" usw., euer Engagement in allen ehren, aber ihr seit derart auf dem Holzweg unterwegs, und das geht mir inzwischen richtig auf den Sack!

#12,B.R. Eigenkapital? Wofür das denn?
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#14 B.R. 04.04.2016 21:37
@ 13 aboalarm )

????????????
Ohne Kapital kein Projekt.
Ohne Eigenkapital kein Fremdkapital von der Bank.

Früher hat abo wind das Eigenkapital eingesammelt durch geschlossene Fonds mit Steuervorteilen.
Nachdem diese Steuervorteile wohl weggefallen sind , hat man es mit Genussrechten versucht.
Danach mit börsennotierten Aktien.
Wenn ich das auf die schnelle jetzt so richtig sehe.

Daneben soll es noch Institutionelle Anleger geben.

Wenn die aktie von der Börse zurückgezogen worden ist, wird der Teil der Eigenkapitalfinanzierung durch private Anleger wohl zum grossen Teil zusammengebrochen sein.
Bzw. die Hoffnungen, an der Börse genügend Geld für solche Projekte einsammeln zu können , haben sich zerschlagen.
Insofern halte ich es durchaus für schlüssig, wenn verzweifelt versucht wird, in der Gemeinde selber nach Anlegern zu suchen.

Wie soll die Geldanlage, wofür in Kranenburg geworben wurde, denn rechtlich aussehen ?
Ausserbörslicher Aktienkauf, Genussrechte, oder sonstwas ?
Oder wurde damals noch mit den börsennotierten Aktien geworben ?
Das ist hier nicht so schnell ersichtlich.
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#15 aboalarm 04.04.2016 22:25
B.R.

Abschied vom Freiverkehr. Die Aktie wird dann nur noch im Telefonhandel einer Bank gehandelt. Das spart Geld und offene Bilanzen.


www.finanzen.net/nachricht/aktien/DGAP-News-ABO-Wind-AG-Abschied-vom-Freiverkehr-4754125
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#16 Martin Fingerhut 05.04.2016 09:17
"Die stärkeren Argumente sprechen für das Projekt"

die "stärkeren" ?!

Gilt hier denn das "Recht" des stärkeren ?

Sprache kann so viel verraten ...

Die BESSEREN Argumente zählen hier also gar nicht ?

ABO-Wind will daran verdienen.
NRW will daran verdienen.
KranenBurg will daran verdienen.
Dann hat der Bürger gefälligst zu dienen !

Die Aktionäre vom "windigen" ABO haben wohl kaum verdient :
In den vorigen 3 Jahren ist der Kurs der Aktie auf etwa die Hälfte gefallen :
von knapp 10 EURo auf rund 5 EURo !

(
www.onvista.de/aktien/ABO-WIND-AG-Aktie-DE0005760029
- dort auf "3 Jahre" clicken )

In den vorigen 3 Jahren dümpelte der Kurs langsam aber sicher abwärts.
Selbst die frohe Botschaft vom vorigem Mai
" JahresÜberschuß um 30 Prozent gesteigert "
(
www.onvista.de/news/dgap-news-abo-wind-ag-jahresueberschuss-um-30-prozent-gesteigert-deutsch-4699003
)
brachte nur kurze Zeit leichte Besserung.
Nichts konnte den schlaffen Hänger dauerhaft aufrichten.

Noch interessanter als der fallende Kurs
sind die Umsätze
( die winzigen BalkenDiagramme unter der KursKurve
- mit Cursor darauf zeigen, dann werden die Details eingeblendet ) :

Die ganze Zeit über wurden lediglich zwischen 0 und 10.000 Stück gehandelt,
in der Regel weniger als 2.000.
2015 insgesamt nur rund 90.000

doch jetzt :
in der Woche vom 29. Februar ein einsamer "Ausreißer"
- ein gigantischer "Ausreißer" :
einer oder mehrere haben 221.423 Stück der ABO-Aktie gekauft !
Das ist fast 2,5mal so viel wie im gesamten Jahr 2015 !

Wer steckt dahinter ?
Wer investiert urPlötzlich 1,33 Millionen in den Wind von ABO ?

Trotz des enormen Engagements stieg damals der Kurs gerade mal um 2 Groschen von 5,81 EURo auf 6,01 EURo.

- und ist inzwischen wieder weiter gefallen.
auf momentan 5,05 EURo.

Der- oder DieJenigen, die 1,33 Millionen für die WindAktien geblecht haben,
dürfen nach nur 5 Wochen bereits 212.000 in den Wind schreiben !

Scheint ein arg windiges Geschäft zu sein.

Nur wenige Tage vor dem 2,33-Millionen-"Ausreißer"
hatte ABO-Wind verkündet,
daß sie ab Oktober nicht mehr frei an der Börse gehandelt werden wollen
(
www.onvista.de/news/dgap-news-abo-wind-ag-abschied-vom-freiverkehr-deutsch-26195231
)

Statt an der Börse sollen die Aktien nur noch über einen TelefonHändler gehandelt werden.

Klingt "TelefonHandel" seriös ?

Oder wäre das Verb "verhökern" angebracht ?

Angeblich sei die Börse zu teuer,
weil es zu viele Auflagen gebe
- und dieser " bürokratische Aufwand " steigere sich immer weiter.

### Die "MarktMißbrauchsVerordnung" der Europäischen Union erweitert ab Juli 2016 insbesondere die VeröffentlichungsPflichten. ###

Information übers Geschäft ist also zu teuer.
oder zu peinlich ?

Interessant sind Informationen allerdings durchAus.
zum Beispiel diese :
###
Mehr als drei Viertel der ABO Wind-Aktien gehören vier Eigentümern. Neben den Familien der beiden Gründer, Matthias Bockholt und Dr. Jochen Ahn, sind insbesondere die Frankfurter Mainova AG und die baden-württembergische Ärzteversorgung beteiligt. Der Streubesitz liegt bei 23 Prozent. Unter den Anteilseignern sind zahlreiche Mitarbeiter und langjährige Kunden des Unternehmens.
###

Zu Mainova findet sich sofort :
### Entega und Mainova klagen auf mehr Geld für GasKraftWerke ###
www.onvista.de/news/entega-und-mainova-klagen-auf-mehr-geld-fuer-gaskraftwerke-26185497
Es geht um 2 GasKraftWerke im bayerischen Irsching,
die weiter betrieben werden müssen obwohl sie Verluste einfahren.

So, so, ABO-GroßAktionär kocht sein Süppchen nicht nur mit Wind sondern auch mit Gas.
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#17 Chemtrail 05.04.2016 14:29
@Aboalarm: Rechte Ecke? Das ist eine interessante Interpretation.

Die Gemeinsamkeiten liegen ganz offensichtlich im verschwörungstheoretischen Potential.

Schau Dir nur die Gegenwind-Flyer an: Pseudowissenschaften sind dort aus dem Internet per Copy und Paste zusammengefügt worden, aufgebaut auf Scheinlogiken, Hauptsache es passt irgendwie- nicht zum aushalten!

Genau so funktioniert auch das AfD-Programm. Das ist mir sofort aufgefallen. Sekten-ähnliche Vereinigungen stricken sich auch immer ein solches Gewurschtel als Basisprogramm zusammen.
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#18 aboalarm 05.04.2016 16:13
#17, Chemtrail,

im Moment sehe ich nur eine Scheinlogik und das ist Ihre.
Schade, dass Sie keine Diagramme lesen können. Würde viele Worte sparen:

Windkraftwerke sind vom Wind abhängig!
Und deshalb nicht für die Grundlast zu verwenden!
Also ein hochsubventioniertes "Toll, wir retten den Globus"-Projekt, was so leider, leider, leider nicht funktioniert!
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#19 Der Laie 05.04.2016 17:22
@17 Chemtrail
Im Windpark Lindchen wird aktuell eine weitere WKA installiert,ohne das Bürger hier Sturm gegen den Aufbau einer weiteren Anlage laufen.

Gut, die neue Anlage ist eine von vielen und wird nicht 200m hoch errichtet.

Warum ABO Wind nicht bereits bestehende Windparks erweitert, sondern an neuen Standorten die Landschaft verschandeln will, dafür habe ich ausser dem Ansinnen des Landes und der Kommune nach langfristiger Pacht und Steuereinnahme noch kein glaubwürdiges Argument gelesen.

Der Volkswirtschaftliche Vorteil wäre, eine ökologisch wertvolle Natur würde erhalten bleiben und dennoch könnte Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen werden.

Der Druck der hier künstlich aufgebaut wird,beruht doch darauf,das in der Zukunft der Warenlieferant, seine Ware am Markt verkaufen muß und der Netzbetreiber nicht mehr verpflichtet ist, zu einem festgelegten Preis die Ware abnehmen muß, egal ob er sie braucht oder nicht.

Die Planwirtschaft nach Politiker Denkweise hat noch nie funktioniert.
Was steht nochmal alles auf der Stromrechnung,wer an der Herstellung und Verteilung des Stromes mitverdienen will.

Auf der einen Seite beklagen die Kommunen das die Betreiber fossiler Kraftwerke Verluste machen und keine Dividende ausschütten, auf der anderen Seite beschlissen Politiker, das Verlustbringer nicht stillgelegt werden dürfen, weil die ÖKO Branche nicht immer Lieferbereit ist.

Jetzt denken sogar einige über Wohnungsheizungen mit Strom nach, um den Stromüberschuss auf dem Markt abzubauen.

Toller Wirkungsgrad, bei Windstille und Nachts werden fossile Energien in Strom umgewandelt, um dann zu Hause Strom wieder in Wärme zu verwandeln.

Ein abgeschriebenes Atom Kraftwerk auf deutscher Seite, das Gewinne erwirtschaftet, ist schlecht für die Welt, ein AKW auf der anderen Rheinseite in Fessenheim in Frankreich,sorgt halt nur dafür das in Frankreich der Strom zum halben Preis gegenüber Deutschland an den Endkunden geht.

Hoffentlich weis im Störfalle die radioaktive Wolke auch wohin sie ziehen muß?
Stadtwerke die Kraftwerke mit Kraftwärmekopplung betrieben haben, wurden Dank der neuen hoch subventionierten Windmühlen unwirtschaftlich.Der eine wurde verpflichtet auch im Störfalle oder wenn kein Strom abgegeben werden konnte, weiter für Wärme zu sorgen, der andere muss keinen Strom liefern wenn kein Wind da ist.

Das ist das Los der repräsentativen Demokratie,einmal bei Traumtänzern sein Kreuzchen gemacht, liefert man sich auf Gedeih und Verderb deren
ideologisch verbohrter Denkweise aus.

Erinnert irgendwie an die Einführung des Autokatalysators. Für alle anderen unbedingt erforderlich,wie meine "Ente" auch nachrüsten,viel zu Aufwendig und zu teuer.

Wieviel Eiskugeln kann ich mir jetzt kaufen,für den Mehrpreis des Schein ÖKO Stromes hergestellt aus Braunkohle.

Energie aus Windkraft ist Ok aber mit Augenmaß und zu marktgerechten Konditionen.
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#20 Simon Ohm 05.04.2016 17:53
#19. Laie


"Der Druck der hier künstlich aufgebaut wird,beruht doch darauf,das in der Zukunft der Warenlieferant, seine Ware am Markt verkaufen muß und der Netzbetreiber nicht mehr verpflichtet ist, zu einem festgelegten Preis die Ware abnehmen muß, egal ob er sie braucht oder nicht"


Genau das frage ich mich auch? Warum dieser Entscheidungsdruck? Schließlich geht es um wunderschöne Landschaft, Wald, Natur, Menschen, ..., um wertvollste Flächen, die dem Klima dienen.
Warum also?
Weil die zugesagten Subventionen um 1,2 % monatlich sinken. Gier, Gier nach Subventionen, dass ist der Grund.
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#21 Chemtrail 05.04.2016 18:20
@Aboalarm: Blödsinn! Wer will denn demnächst alles nur mit Windkraft versorgen?

Das ist alles Unfug und nicht auszuhaltenden Scheinlogik. Erneuerbare sind längst "Grundlastfähig".

Allein schon, dass ich bei "Gegenwind" oder sonst wo hier, jemand anmaßt, das technisch in Frage zu stellen, ist eine Beleidigung für alle Techniker und Ingenieure weltweit.

Dass das funktioniert, steht schon längst außer Frage!

Die einzige Frage, die sich hier stellt ist, ob man nach dem Sankt-Florian-Prinzip handelt, also potentielle Bedrohungen oder Gefahrenlagen nicht lösen mag, sondern auf andere verschiebt, oder den Arsch in der Hose hat und für seine Lebensweise und die Zukunft unserer Kinder Verantwortung übernimmt.

Steins und der größte Teil seines Rates haben den Arsch in der Hose. Die haben als lokale Polit-Würstchen mehr Arsch in der Hose als so mancher Wichtigtuer sonst wo. Respekt!

Die, die über vielleicht fünf Windräder am Reichswald jammern (mehr werden es sowieso nicht) und dabei bewusst unser aller, meiner Gesundheit in Kauf nehmen, und den Kohle- und Atomdreck weiter billigen, den Verlust von Heimat der Braunkohle-Tagebau-Opfer usw., das unter solch fadenscheinigen Argumenten, dem gehören die Löffel lang gezogen!

Das geht gar nicht, Leute! Hört endlich auf damit! Das ist ein kurzsichtige, egoistische, inakzeptable Haltung. Wissen eigentlich eure Mütter, was ihr da tut?
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#22 Jan 05.04.2016 19:20
Bouw die windmolens langs de snelweg daar is ook altijd lawaai.en niet in zo'n prachtig natuur gebied.
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#23 grundlastfähig 05.04.2016 22:18
#21, Chemtrail,

Echt Grundlastfähig? Wahnsinn! Und warum werden die nicht überall auf der Welt, besonders in Japan erneuerbare Energien eingesetzt?

Bedeuten denn Windräder, ich meine die 100000-tausende in Deutschland denn kein Verlust von Heimat? Die Fläche dafür müsste doch mindestens so groß sein, wie die Braunkohlentagebaue.

Oder was meinst Du Chemtrail, Du scheinst ja echt im Thema zu sein. Klasse!

Was hälst Du den von Jan´s Idee. Hört sich gut an, oder?
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#24 Annemieke 06.04.2016 10:03
Ik vind het werkelijk asociaal te noemen om 12 200 meter hoge molens ín een bos te plaatsen waar vooral de buren de zeer wrange vruchten van mogen plukken! Geluidsoverlast (volgens sommige onderzoeken en rapporten tot ziekmakens toe zelfs), lichtverstoring en waardevermindering van een totaal gebied waarin door de buren enorm geïnvesteerd is om daar een natuur(!)gebied van te maken. Er wordt over rendabiliteit gesproken, maar als er geen enorme subsidies mee gemoeid zouden zijn dan is het niet meer rendabel! Een goede buur is beter dan een verre vriend!
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#25 Martin Fingerhut 06.04.2016 11:43
Die ABO-Wind-Aktie pendelt weiter im Bereich um circa 5 EURo.
NachDem sie heute morgen mit 4,95 EURo gestartet war,
wurde sie durch einen Kauf von 2.500 Stück zu je 5,25 EURo mal wieder wenige Groschen hoch "katapultiert".

Fällt schon auf, daß in den vorigen ca. 5 Wochen - seit dem RiesenDeal ( s. #16 )
auf einmal relativ viele ABO-Wind-Aktien gehandelt werden.

--- --- ---

Auf
www.kranenburg.de/de/inhalt/windkraft-aktuell/
werden 6 aktuelle GutAchten angeboten.

Es sind offenbar die ( bisher ? ) einzigen,
auf die sich Verwaltung und Rat stützen.

Alle 6 sind von ABO-Wind in Auftrag gegeben worden
- und wohl auch von ABO-W. bezahlt, oder ?

An sich ist es auch OK, daß zunächst einmal dieJenigen Geld für GutAchten ausgeben,
denen das Projekt besonders viel einbringen soll.

Aber sollten das die einzigen Kriterien zur Entscheidung bleiben ?

Sind nicht auch noch unabhängige Einschätzungen nötig ?

Von den 6 GutAchten
sind gleich 3 vom
Büro für Ökologie & Landschaftsplanung
Hartmut Fehr, Diplom-Biologe
Wilhelmbusch 11
52223 Stolberg
Tel.: 02402-1274995
Fax: 02402-1274996
e-mai:

Wer kann dazu etwas finden ?

2 weitere sind von
IEL GmbH
Kirchdorfer Str. 26
26603 Aurich
Telefon: 04941-9558-0
www.iel-gmbh.de
E-Mail:

Wie neutral ist IEL ?

IEL selber preist sich an :
### Die IEL GmbH ist nach DIN EN ISO / IEC 17025 für alle Tätigkeitsbereiche akkreditiert und ist eine nach § 29b BImSchG bekanntgegebene Messstelle für den Prüfbereich „Ermittlung von Geräuschen“. ###

Ist IEL also so etwas wie ein " öffentlich bestellter und vereidigter SachVerständiger " ?

Nun, sachVerständig sollte IEL zumindest wohl für das sein,
was in DIN EN ISO / IEC 17025 geregelt wird.

Das sind laut
www.beuth.de/de/norm/din-en-iso-iec-17025/77196483
" allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien "

Es geht um Technik in einem Labor !
Um Geräte und Verfahren, tatsächliche ! Werte zu messen.

Es geht NICHT darum, zukünftige ! Werte in freier WildBahn ! zu prognostizieren !

Mag sein, daß IEL das trotzDem gut kann,
doch zumindest ist IEL dafür weder akkreditiert, bestellt, vereidigt noch sonstWie zu Kompetenz und Neutralität verpflichtet.

Folglich sind die beiden GutAchten von IEL
- über den voraussichtlichen SchattenWurf
und
- über den voraussichtlich entstehenden Lärm
der rund 200m hohen Anlagen im ReichsWald
nur mit Vorsicht zu genießen.

Auch IEL's Bezug darauf,
nach § 29b BImSchG eine bekanntgegebene MeßStelle für den PrüfBereich „Ermittlung von Geräuschen“ zu sein,
ändert daran nichts.

Die „Ermittlung von Geräuschen“ könnte zwar auch die Prognose zukünftigen Lärms betreffen,
doch der Begriff "MeßStelle" schränkt es deutlich auf die Messung ein,
also auf tatsächliche und bereits vorhandene Größen.

Außerdem verlangt § 29b BImSchG
( dejure.org/gesetze/BImSchG/29b.html )
nicht nur FachKunde und entsprechende geräteTechnische Ausstattung
sondern ausdrücklich auch Unabhängigkeit !

Wie unabhängig ist IEL ?

besonders :

Wie unabhängig ist IEL von ABO-Wind ?

Sowohl ABO-Wind wie auch IEL tummeln sich einträchtig in der Liste des "WindGutachterBeirats"
www.wind-energie.de/.../20150331-bwe-windgutachterbeirat-mitglieder.pdf

Des "WindGutachterBeirats" des BundesVerbandes WindEnergie ( BWE ) !

Laut
www.wind-energie.de/verband/aufgaben-und-ziele
setzt sich der BWE seit Jahren
### immer erfolgreicher für einen nachhaltigen und effizienten Ausbau der Windenergie in Deutschland ein. ###

Gemäß seiner Satzung
( www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/page/gestalten-sie-mit-uns-die-zukunft/20140204-bwe-satzung.pdf )
ist allerErste Aufgabe und Ziel des BWE's :
###
die umfassende und nachhaltige Förderung der Windenergienutzung in politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Hinsicht [...]
###

weiter :
###
Der Verein verfolgt insbesondere das Ziel der Durchsetzung und Erhaltung
• einer vorrangigen Netzeinspeisung von Strom aus Windenergie und anderen dezentralen erneuerbaren Energien
• einer umfassenden Privilegierung der Windenergienutzung im Bauplanungs- und Raumordnungsrecht
[...]
###

Der BWE ist ein LobbyVerband der WindEnergie !

IEL ist Mitglied des "WindGutachterBeirats" dieses Lobbyisten !

IEL ist nicht unabhängig !

IEL kann kein neutraler Gutachter in Sachen WindEnergie sein !

Die IEL-GutAchten mögen für ABO-Wind genügen,
um überzeugt zu werden, die Investition könne sich lohnen.

Die IEL-GutAchten können weder für KranenBurg noch für das Land NRW ausreichen,
glauben zu machen, die gigantischen WindEnergieAnlagen würden Mensch und Natur nicht schaden.

Und wir Bürger dürfen uns schon gar nicht auf solche "GutAchten" verlassen !

Wenn unsere Politiker in Gemeinde, Stadt, Kreis, Land und Bund zu faul oder zu dumm sind,
noch nicht mal tollDreistes LobbyTeamWork als tentenziös zu erkennen,
dann gehören sie abgewählt !
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#26 Simon Ohm 06.04.2016 11:59
#24, Annemike,

alles richtig.

Warum lässt man das auf Niederländischer Seite zu? Es wäre doch, wenn man so etwas plant, die erste Pflicht des Bürgermeisters gewesen, die Nachbarn zu fragen, was sie davon halten.
Unglaublich, dass so etwas im gemeinsamen Europa möglich ist!

In Salmorth soll ja auch so ein Windrad, nur ein paar hundert Meter von der Grenze zu Rijnwaarden entfernt, gebaut werden. Wie ist so etwas möglich? Gibt es in Holland keine Mindestabstände zu Windkrafträdern? Die natürlich auch von deutscher Seite aus einzuhalten sind?

Warum halten die niederländischen Behörden still? Sind die etwas noch gar nicht informiert worden?
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#27 Martin Fingerhut 07.04.2016 11:03
ABO-Wind gründet für seine diversen Aktivitäten
lauter einzelne UnterFirmen.

Meist gemeinsam mit diversen Partnern.
Damit könnten jeweils lokale Interessenten sich beteiligen.
teoretisch zu mindest.

ABO-Wind hat auch Projekt in Weeze ( OrtsTeil Wemb )
und es gibt auch eine
Windpark Weeze GmbH & Co. KG.

Laut ABO's Referenzen-Liste
( www.abo-wind.com/de/referenzen/windkraftanlagen.html )
sollen die 4 WindAnlagen bereits seit 2007 in Betrieb sein.

Die Bilanz 2009 verkündet lapidar
###
Die im Handelsregister eingetragenen Kommanditeinlagen gemäß § 172 Abs. 1 HGB sind komplett in Höhe von Euro 150.000 nicht geleistet.
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Das EigenKapital ist auch nach Jahren immer noch nicht eingezahlt !

Für 2010 wird gleich ein "EigenKapital" von 0,00 ausgewiesen.
ulkig, daß 2010 behauptet wird, schon 2009 sei es ebenso gewesen.
Dabei steht in der 2009er Bilanz es eindeutig anders.

Einzige sonstigen Aktiva 2009 sind Forderungen über sage und schreibe 101,65 EURo.
Diese stehen auch schon in der Bilanz von 2008.
Allerdings sollten sie dort eine RestLaufZeit von weniger als 1 Jahr haben.
Hätten also am Ende von 2009 in der Bilanz gar nicht mehr auftauchen dürfen.

Wo sind die Erlöse aus dem WindStrom seit 2007 hingeströmt ?

Wie "windig" sind solche GeschäftsModelle ?

Auf GewerbeSteuer von der Windpark Weeze GmbH & Co. KG
darf der Kämmerer wohl noch lange warten.

übrigens nicht der Kämmerer von Weeze
sondern der von Wiesbaden,
denn dort sitzt die Firma.

Und der KranenBurger BürgerMeister wirbt für die gigantischen Räder im Wald damit,
KranenBurg würde daraus so toll GewerbeSteuer kassieren ?

Wenn er sich dabei mal nicht verrechnet !

Schon so mancher hat sich an seinen Verspreche(r)n verschluckt.
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#28 juergen 08.04.2016 00:48
auf einem Symposium mit russischen Wissenschaftlern kam etwas ganz anderes ans Tageslicht.Eine Stange/Rohr die man einfach in den Raum senkrecht aufstellte, ergab, das die Energie des Menschen der sich in der Nähe der Stange/Rohr befand, gravierend nach unten reduzierte. Der mensch wurde schlapp- Nun gibt es Berichte das Menschen die in der Nähe von Windrädern und deren Masten leben, durchdrehen, Nasenbluten, Tiere im Stall bekommen keinen Nachwuchs mehr usw. Hammer was? Natürlich ist das nur ein sich wiederholender Einzelfall und völlig aus dem Wind gegriffen.
Hallo Chemtrail, wieviel bekommst Du für dein Trollsein? Warum beteiligst Du dich daran den Menschen zu zerstören? Schattenwesen? Tja, für den Mammon macht man alles? Selbst die Chembomberpiloten bringen ihre Nächsten für die sagenhaften Blutgeldgehälter um?
Deine Schwingung verrät Dich, da kannste machen was Du willst?
Schatten zu Schatten.
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#29 Simon Ohm 08.04.2016 10:27
#27.
Zitat Herr Fingerhut:
Auf GewerbeSteuer von der Windpark Weeze GmbH & Co. KG
darf der Kämmerer wohl noch lange warten.

übrigens nicht der Kämmerer von Weeze
sondern der von Wiesbaden,
denn dort sitzt die Firma.



Wenn das stimmt, dass von ABO-Wind keine Gewerbesteuer gezahlt wird, dann sollte Herr Steins und der Rat in Kranenburg mal entsprechende Infos einholen. Und schleunigst die Finger davon lassen!

Unglaublich, was man alles ohne Eigenkapital auf die Masten stellen kann.
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#30 aboalarm 08.04.2016 17:12
#Chemtrail,

Sie sind doch ausgewiesener Windkraftwerkskenner. Im Moment stehen weit und breit alle Windräder still. Wo kommt denn der Strom her, wenn es keine Kraftwerke mehr gibt? Das ist doch das Ziel, keine Kraftwerke mehr, oder?
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#31 Zuhörer 08.04.2016 19:57
Es gibt Beiträge vom IFO Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München die objektiv, informativ und wissenschaftlich über viele unterschiedliche Gebiete ( Afd , Flüchtlingen , Arbeitslose usw.) informieren und nicht explicit gegen Windkraft sondern zeichnet als eines der Führende Wirtschaft Instituten der Bundes Republik die mögliche wirtschaftliche Folgen von Entscheidungen auf die durch der Politik gemacht werden, diese Wurden durch der President und Leiter Professor Dr. Hans-Werner Sinn bis Dezember 2015 vorgetragen

www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo


www.youtube.com/watch?v=H3_vrmTj6Ss


oder ein Beitrag über Inrfaschall durch Dr. Eckhardt Kuck

www.youtube.com/watch?v=9MJOFxxiuJg

Ärzte für Immissionsschutz IFAS aus Berlin werden Verfassungsklage wegen die heutige TA Lärm 7,3 und Din 45680 in Karlsruhe Verfassungsklage einreichen und später beim Europäische Hof da hier Bereich und Meßmethoden nicht berücksichtigt werden bezüglich INfraschall trotz negative Gesundheit Erfahrungen durch WEA`S von Ärzten in Schweden, Dänemark und Deutschland

Beitrag Dr. Nikolai Ziegler aus Berlin
www.youtube.com/watch?v=nxQok3trLT8

Und es gibt ein lehrsamen Beitrag von Dr. Ing. Detlev Ahlborn von 15.11.2015 in Rheinland Pfalz wegen Pfälzerwald
www.youtube.com/watch?v=3TPBBr1XSos

Es werden auch ca 12.000 MWH a 20 Euro /Mw täglich exportiert bei ein Kostpreis von mindestens 90 Euro wobei nachts auf noch ein Strafzahlung von ca 80 Euro fällig ist um das deutsche Netz zu stabilisieren Polen und Österreich, Niederlanden haben Sperren eingerichtet gegen Stromspitzen um ihre Netze zu Schützen das bleibt so bis es Stromspeicher gibt!
Info von Fraunhofer ISE www.energy-charts.de/power.de (Strom Ex- Import von Amprion, Tennet, TransnetBW, ENTSO-E mit Österreich, Schweiz, Tchechien, Dänemark, Frankreich, Niederlanden,Polen,
Schweden

ich bin nicht gegen Windkraft aber gegen Natur Zerstörung
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#32 aboalarm 08.04.2016 20:08
Ich kenne hier keinen der gegen erneuerbare Energien ist.
Es geht darum, dass die Windräder nicht in Wälder gebaut werden.
Die Wälder, auch unsere in Deutschland, sind lebenswichtig für unser Klima.
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#33 Zuhörer 09.04.2016 18:09
Link nach Energy- Chart war leider fehlerhaft sorry

www.energy-charts.de/power_de.htm

hier ist Monat und Import Export einzustellen um ein Übersicht zu sehen über die Wirtschaftliche Verschwendung durch der Energie Wende auch sind bei Produktion die Notwendigkeit von Grundlast Kraftwerken zu erkennen bei Windflaute oder Wolken wird sofort Strom importiert da der Grundlast nicht so schnell nachkommt in Micro Sekunden sonst gibt es ein Netzausfall und es wird Dunkel in Deutschland (Black Out) kein Mobilfunk kein Wasser kein Internet und Abends kein Licht usw. Zur Zeit wird öfters ein Alu Werk für ein Paar Stunden abgeschaltet für Netzstabilität der verbraucht bis 1000 MW wird auch entschädigt hiervor. Kernkraftwerke hatten früher ein schnelle Regelenergie hiervor von +30MW bis - 30 MW die fehlen jetzt auch noch
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#34 Bernd Thönnesen 20.04.2016 15:43
Offener Brief an die Kranenburger Ratsmitglieder und Kreistagsabgeordneten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe Ihnen im Namen des Verkehrs- und Heimatvereins (VHV) in Kessel zum Thema „Gegen die Aufstellung von Windturbinen im Reichswald“.

Der VHV hat sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt. Wir hatten schon im Juni 2015 in Kessel eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung mit allen Beteiligten unter dem Motto: Pro und Contra Windturbinen im Reichswald.

Der Reichswald ist ein Teil unserer Gemeinde und der geplante Aufstellungsort der
200 m hohen Windturbinen am Kartenspielerweg ist die Grenze zwischen Kessel und Kranenburg. Das heißt, Kessel und insbesondere der Ortsteil Grunewald sowie Ven-Zelderheide sind direkt betroffen. Beide Gemeinden sind nicht einmal in dem Umweltbericht der Gemeinde Kranenburg von Juni 2015 erwähnt. Einer von vielen Fehlern oder Unzulänglichkeiten in diesem Umweltbericht.

Damit sind wir beim Thema Gutachten. Nach der Veröffentlichung der Gutachten in Kranenburg am 17.3.2016, wo auch der VHV vertreten war, hat der Vorstand des VHV beschlossen sich aktiv gegen Windkraft im Reichswald zu engagieren. Das wurde durch eine Mietgliederversammlung bestätigt. Auch alle anderen Kessler Vereine und Bürger werden in die Aktionen des VHV eingebunden.

Der VHV engagiert sich, weil wir mit dem Inhalt der für uns nicht neutralen Gutachten und den Schlussfolgerungen daraus nicht einverstanden sind. Der Reichswald hat eine in der Saale-Eiszeit gewachsene Struktur mit einer 29 m hohen Endmoräne.


Der Reichswald ist bisher ohne Industrieeingriffe.
Jetzt wird der Reichswald nachhaltig geschädigt. Sogar ein Gutachten bestätigt:
Es gibt erhebliche Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes und unwiederbringliche Schäden an Bodendenkmälern.
„Zerstörungen archäologischen Kulturgutes und die erhebliche visuelle Beeinträchtigung des geschlossenen Reichswaldes sind nicht ausgleichbar“ - Denkmalschützer lehnen Windpark im Reichswald ab.
(Lesen Sie mehr auf: www.derwesten.de/.../denkmalschuetzer-lehnen-windpark-im-reichswald-ab-aimp-id10792732.html#plx473342394)
Die bisher aus allen Richtungen freie Silhouette des Reichswaldes geht verloren.

Neben den Tieren und Pflanzen wird insbesondere der Mensch in den Gutachten zu wenig berücksichtigt und geschützt und das auch für die nächsten Generationen.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist, dass ca. 12 x 10.000 m² Mischwald abgeholzt werden sollen. Das erlauben wir uns in einer Zeit, wo wir die Natur erhalten und nicht zerstören wollen. Der Reichswald hat im Krieg und durch die Schaffung von zwei neuen Dörfern schon genügend Fläche verloren.

Bezogen auf unsere Nachbarn in den Niederlanden, ist auch zu bedenken, dass die Euregio Rhein Waal mit dem Slogan wirbt: „ Zusammen in die Natur“. Zusammen bedeutet doch wohl, grenzüberschreitend. Das ist hier aber wohl nicht der Fall.
Unsere Nachbarn wurden nicht gefragt! Für uns ist das gute Miteinander mit unseren niederländischen Nachbarn sehr wichtig.

Im Rahmen guter Nachbarschaft findet alle 2 Jahre ein Nierstreff statt, abwechselnd auf Niederländischer und Deutscher Seite zwischen den Ortschaften Kessel und Ven-Zelderheide. Ausgerechnet hier soll entlang der Grenze ein Windpark entstehen, der auf einer Länge von ca. fünf Kilometer und nur wenige hundert Meter von der Grenze entfernt verläuft. Geht man so mit seinen Nachbarn um? Mit den niederländischen (Ven-Zelderheide) und mit den deutschen (Kessel) Nachbarn?

Das sind nur einige von vielen Argumenten, die gegen die Errichtung eines Windparks im Reichswald sprechen. Für den Windpark im Reichswald spricht nur die Profitgier der Betreiber und Anteilseigner.

Ein wichtiger Grund für die umliegenden Dörfer und Gemeinden gegen die Errichtung von Windturbinen im Reichswald ist auch, dass die Aufstellung der Windturbinen Auswirkungen auf den Tourismus haben wird. Gerade der Kreis Kleve wirbt für mehr Tourismus und Kessel als Spargeldorf ist hier auch sehr aktiv.

Für unsere Gäste und für uns ist sauberes Trinkwasser und grüner Wald wichtig und nicht Windturbinen, die im Wald Öl lecken und brennen können.

Wir bitten zunächst die Ratsmitglieder in Kranenburg das Vorhaben zu überdenken und den Ratsbeschluss, auf den sich H. Steins beruft, zurück zu nehmen. Zu Ihrem Verständnis, die Bevölkerung in Kessel ist nicht gegen erneuerbarer Energie wie Windkraft aber gegen die Aufstellung von Windturbinen im Wald / im Reichswald, egal ob an der Kessler Seite oder an der Frasselter Seite. Es darf wegen Windturbinen kein Wald gerodet werden. Wenn Sie hier den Anfang machen, ist der Reichswald vorgeschädigt (offizieller Ausdruck aus dem Genehmigungsverfahren).

Hier wird durch das Gesetzesverfahren schon klar gemacht, dass eine Schädigung stattfindet. Das macht es anderen Betreibern, vergleichbar AWO Wind leicht, ebenfalls Windturbinen aufzustellen. Siehe auch die Aktivitäten in Kleve, wo ebenfalls geplant ist, Windturbinen im dann vorgeschädigten Reichswald leichter genehmigt zu bekommen.

Es werden mit Sicherheit weitere Windturbinen im Reichswald folgen. Sie als Ratsmitglieder haben hier eine große Verantwortung, nicht nur für Kranenburg sondern für viele Menschen rund um den Reichswald, inklusive der niederländischen Nachbarn.
Es soll allen klar sein, dass wir in Kessel ausdrücklich die Bemühungen und Aktivitäten der Bürgerinitiative „Gegenwind im Reichswald“ unterstützen. Wir sehen hier nicht nur ein deutsches Thema, sondern solidarisieren uns europäisch.

Wir bitten die Abgeordneten im Kreistag in Kleve als Genehmigungsbehörde für die Änderung des Flächennutzungsplans hier Ihren Einfluss gelten zu machen und der Änderung des Flächennutzungsplans nicht zuzustimmen.

Falls die Abgeordneten in Kranenburg an Ihrem Vorhaben festhalten, entgegen vieler wichtiger Argumente, sind Sie unsere letzte Hoffnung das Vorhaben zu verhindern. Bitte werden Sie auch Ihrer Pflicht gegenüber allen Gegnern zur Errichtung der Windturbinen im Reichswald gerecht und entscheiden Sie dagegen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Bürger der anliegenden Gemeinden in der Mehrzahl dagegen sind, insbesondere in unserem Dorf Kessel, dass direkt betroffen ist.
Leider konnten Sie bei der Veranstaltung in Kranenburg am 17.3.2016 nicht teilnehmen und konnten daher die Stimmung in der Veranstaltung nicht persönlich erleben. Wenn Sie in Kranenburg hätten sein können, hätten Sie den starken Protest der Gegner zur Errichtung von Windturbinen im Reichswald erlebt.
Daher auch dieser offene Brief, damit unser Protest auch bei Ihnen persönlich ankommt.

Vorstand VHV Kessel
gez. Bernd Thönnesen
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#35 Martin Fingerhut 21.04.2016 11:08
@ #34 Bernd Thönnesen :
Bravo !

Das sehe ich genau so wie Sie !

KranenBurg ist der TürÖffner für windige Wirtschaft
und LandesBetrieb,
den Rest des ReichsWaldes zu einem ArmBusch zu kastrieren.
Wer in Kleve, Goch, Kessel nicht merkt,
was da im Busch steckt,
dem werden windige WindHunde noch bitter lehren,
was ein "Hinterhalt" - auf english "ambush" - ist.


Ist der Wald erst ruiniert
rodet's sich ganz ungeniert !

Rettet den ReichsWald !
Verhindert, daß nur ein ArmBusch übrig bleibt !!
Wehrt den ambush ab !
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