rauerwahl2Kleve (9.3.2016). Jürgen Rauer bleibt technischer Beigeordneter der Stadt Kleve. Der Rat bestätigte ihn heute mit großer Mehrheit für weitere 8 Jahre im Amt. Rauer erhielt in der geheimen Abstimmung 31 Ja-Stimmen und 11 Nein-Stimmen. Ein Ratsmitglied enthielt sich.

rauerwahl1Rauer wirkte nach der Wahl gelöst und gerührt. "Die Arbeit, die ich hier vor 15 Jahren begonnen habe, ist noch nicht abgeschlossen. Ein wichtiger Baustein liegt noch vor uns, den ich gemeinsam mit Ihnen entwickeln will." Klar, dass damit der Minoritenplatz gemeint war. Rauer nannte die Projekte der letzten 15 Jahre ein "Gemeinschaftswerk" und lobte die Stadtratsmitglieder für ihren Mut zur Entwicklung der Stadt.

Rauers Amtszeit wäre Ende August abgelaufen. Bürgermeisterin Sonja Northing (parteilos) unterstützte die erneute Kandidatur Rauers. Nach seiner Wiederwahl umarmte sie ihn - die Zwei verstehen sich, das sieht man.

Olaf Plotke (Text & Foto)

 

PS: Lesen Sie dazu auch noch den Notiz-Blog "Rauer macht lustig" (mit vielen Kommentaren), der seine erneute Kandidatur öffentlich machte (hier klicken).

Kommentare   

#1 Interna 09.03.2016 21:51
Chance vertan.
Dies sehen viele Geschäftsleute und Unternehmer in Kleve mit großem Missmut.
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#2 B.R. 09.03.2016 22:45
Diese Entscheidung ist ein Meilenstein in der Umarmungs-Volksverdummung-Offe nsive für Kleve.

An dem Tag, wo Frau Northing Olaf Plotke umarmt, ist das Schicksal von Kleve endgültig besiegelt. Dann gibt es definitiv nichts mehr zu retten; egal wieviele Ärzte, Heilpraktiker und Raketentechniker von Frau Merkel noch nach Kleve vermittelt werden.
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#3 Willi Heuvens, Spark.ang. a.D. 10.03.2016 09:12
Herrn Rauer erst mal einen herzlichen Glückwunsch und der Wunsch nach Erfolg für die nächsten Jahre. Ich kenne ihn ausschließlich als liebenswerten, fachlich hoch qualifizierten Menschen.
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#4 Mut zur Wahrheit 10.03.2016 10:31
Ich habe mal wieder schnell ein paar Zewa Wischtücher unter dem Bildschirm gelegt.
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#5 O.Plotke 10.03.2016 10:39
Lieber, B.R.: Sie müssen jetzt ganz tapfer sein:

Bürgermeisterin Sonja Northing hat mich bereits am letzten Donnerstag umarmt. :-o

Kaufen Sie schnell Konserven und Kohletabletten ein!
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#6 Martin Fingerhut 10.03.2016 10:45
Was sollte Wim Heuven's ( #3 ) auf profunder MenschenKenntnis beruhender, wie stets sorgfältig differenzierter Gratulation noch hinZuZuFügen sein ?
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#7 Willi Heuvens, Spark.ang. a.D. 10.03.2016 11:03
Auch mal eine positive Einstellung von sich geben, nicht immer und alle Zeit gegen Alles sein .... dies natürlich unter seinem Echtnamen .... macht Spaß.
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#8 Der Laie 10.03.2016 11:36
Hurra es ist geschafft,die Rechtsanwälte werden nicht arbeitslos werden.
Aber was soll es,wer 31 blinde Stadtverordnete wählt,braucht sich nicht wundern das es in Kleve trist und grau aussieht.
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#9 Dingelingeling 10.03.2016 15:33
.... Die CDU und die SPD war´s.... und die Grünen....!!!!
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#10 B.R. 10.03.2016 20:00
@ 5 Olaf Plotke )

Ui, der Weltuntergang droht.
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#11 Jens-Uwe Habedank 10.03.2016 20:56
@ 5 und @ 10:
Theo, der Große, Brauer hat auch immer alle umarmt - deshalb war die "Politik" nicht besser; wie bei seinem weiblichen Pendant.
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#12 Jens-Uwe Habedank 10.03.2016 20:59
Ich hab' Herrn Rauer des öfteren ( war aber schon 2012) im RE 10 (u.a. Kerken nach Kleve als Zielbahnhof) gesehen - mit Ankunftszeit gegen halb zehn morgens.
Ist das der typische Arbeitsstart für einen techn. Beigeordneten?
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#13 Martin Fingerhut 13.03.2016 09:24
Respekt, Herr Rauer,

daß Ihnen auch dieses wieder gelungen ist.

Nun werden Sie sich also noch weitere Jahre den Hals verrenken müssen,
um zu schauen, ob Ihnen die Öffentlichkeit im Nacken sitzt.

( www.kurier-am-sonntag.de/notizblog/10631-rauer-macht-lustig#comment-14050 )
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#14 Martin Fingerhut 23.03.2016 12:24
Heute vor 2 Wochen wurde Rauer wiederGewählt.

Seine DankesRede begann er damit
( Achtung : auch Rauer versucht sich an Humor ),
seine Frau werde sich nicht über seine Wahl freuen,
denn er komme stets erst so spät von der Arbeit,
daß sie ihn frage, wie seine Freundin heiße.

Rauer behauptete,
früher habe er "Teo" geantwortet,
doch heutZuTage antworte er lieber nicht,
um keine falschen Gedanken aufkommen zu lassen.

Da hat er Glück,
daß Plotke nicht den Moment innigster UmArmung abgelichtet hat.
Aber auch so schon bemerkensWert genug,
wie sehr die Chefin ihrem MitArbeiter zu dessen VertragsVerlängerung gratuliert.

Doch wie bei allem, was Rauer sagt,
ist nicht das wichtig, was er sagt,
sondern vorAllem das, was er NICHT sagt.

Er hat auf die Frage seiner Frau niemals geantwortet : "Kleve" !

Das entspricht auch der Wahrheit.
Die Stadt Kleve wird von ihm alles andere als freundschaftlich behandelt.

TrotzDem bezeichnend,
daß noch nicht einmal Rauer,
der sonst seine Worte sehr wohl zu seinem Vorteil zu wählen weiß,
auf die Möglichkeit "Kleve" gar nicht gekommen ist.

So weit entfernt liegt ihm Kleve.

Wir werden es weitere 8 Jahre zu spüren bekommen.
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#15 Der Laie 23.03.2016 14:00
verträglich und zumutbar
liegt wohl auch im Auge des Betrachters.

www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/

Das man den Neubau eines Rathauses in Kleve nicht fachlich planen und Termin gerecht auf die Reihe bekommt,ist ja nun hinlänglich bekannt.
Das man aber auch schon mit einem Boots Lagerschuppen überfordert ist, zeigt die wahre Qualität der Führungskraft.

Ein bisschen Baustaub auf dem Drei Gänge Menue mit verträglich und zumutbar zu umschreiben zeugt schon von Größe, fehlt nur noch der Hinweis auf, im Hintergrund unterhält sie dann zur Gesprächs-untermalung unser Presslufthammer.

Aber was soll man auch von Leuten erwarten,die nie im Service tätig waren,wie sollen die dann auch wissen, das nur Einsatz Umsatz bringt und
das Gehalt vom Kunden und nicht vom Chef bezahlt wird.
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#16 frosch81 23.03.2016 17:40
Das wird die Unternehmer in Kleve nicht besonders freuen....
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#17 Bauherr 23.03.2016 20:20
Bei unserem Bauantrag wurde auf die Gestaltungssatzung verwiesen und durfte die Dachgaube nur 3,00 m breit sein.
An der Emmericher Straße entseht gerade gegenüber dem Finanzamt ein Neubau mit 4,50 -5,00 m breiten Dachgauben.
Kann mich mal bitte jemand aufklären, wie das geht.
Liebe mitlesenden Stadtverordneten, euch hat Rauer genau diese Begründung vorgelegt um unsere Bauvorhaben zu kippen.
Was passiert jetzt an der Emmericher Straße?
Muss der Bauherr jetzt die Gauben abreißen oder schmaler bauen?
Oder wurden die tatsächlichen gegen die vom Rat beschlossene Gestaltungsatzung genehmigt?
Könnt ihr euch hierzu mal kundig machen.
Hotel 130 läßt grüßen.
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#18 Interna 23.03.2016 22:28
Eine weitere echte Rauer-Leistung:
Große Ankündigungen, die wieder nicht wahr werden und im Gegenteil die Unternehmer in de Ausführung ihrer Tätigkeit wieder mal voll behindern.
www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/opschlag-ist-im-sommer-eine-baustelle-aid-1.5855518
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#19 Martin Fingerhut 25.03.2016 12:55
@ #18 Interna :

an was aus

www.kurier-am-sonntag.de/notizblog/10631-rauer-macht-lustig#comment-14188
oder anderen WahlAlternativen zu " Rauer macht lustig weiter ! "

erinnert diese Posse opSchlägig ?

an

"
[...]

- der darauf drängt, die Variante C binnen nur 13 Tagen durchZuBoxen
( wie üblich kurz vor WeihNachten, wenn kaum jemand auf die Beschlüsse des Rates achtet ),
weil das nötig sei, um spätestens März beginnen zu können,
damit im Herbst alles fertig sei und das WeihNachtsGeschäft nicht behindert werde.

- der, als im Mai immer noch nix gebaut wird, erläutert :
" Das hat sich verzögert,
weil wir erst die PumpenLeistung, den RohrQuerschnitt, den DüsenDurchMesser und die GeräuschEntwicklung errechnen mußten.
Und - stellen Sie sich bloß vor : - dann muß das ganze auch AAABBBgestellt werden können !
um die Becken saaaauuuuber zu machen !
DAS HABEN WIR ALLES NICHT GEWUSZT ! "

[...]
"
?

jetzt also :

" Von den Flüchtlingen haben wir alle nichts gewußt " ?

genauer :

" Von den Flüchtlingen, die in 15 gekommen sind,
haben wir alle im Februar 16 nichts gewußt " ?
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#20 Martin Fingerhut 24.04.2016 10:22
aktuelle Ergänzung zu #18 und #19 :

Die PlanungsPosse ... Verzeihung : ... Panne am OpSchlag
( www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/opschlag-ist-im-sommer-eine-baustelle-aid-1.5855518 )
wird geflickt :

Diese Woche teilte Rauer dem BauAusschuß mit :

- Gebaut wird am OpSchlag erst im Herbst.

- Vorläufig werden die Kanus in 3 Containern verstaut.

- Diese werden in der nächsten Woche aufgestellt.

- Dazu wird der OpSchlag für mehrere Stunden gesperrt.

- Die Container werden so aufgestellt, daß die Gastronomie nicht beeinträchtigt wird.

- Auch nicht der Garten der " eßbaren Stadt "
( www.kurier-am-sonntag.de/.../9847-hat-der-garten-am-opschlag-noch-eine-zukunft ).

- Allerdings wird im Sommer dennoch an der Spoy gearbeitet,
jedoch am gegenÜberliegenden Ufer :
Die KaiMauer unterhalb der SpoyScheibe wird saniert
und dazu ein Gerüst in die Spoy gestellt.

- Die Gastronomen seien mit der Lösung einverstanden.

Was sagte R nicht ?

Wann die Arbeiten enden werden.

s. www.kurier-am-sonntag.de/notizblog/10631-rauer-macht-lustig#comment-14188

Was wird " ALLES NICHT GEWUSZT " worden sein,
falls die BauStelle von diesem Herbst bis in den nächsten Sommer dauert ?

Und den Gastronomen zwar weniger DIESER Sommer versaut wird
dafür aber auch noch der nächste ?
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#21 Nobody 24.04.2016 11:34
#20. Martin Fingerhut

Warum haben Sie nicht einfach nachgefragt, wie und wann genau die Arbeiten beendet sein werden?

.......die "eßbare Stadt" ist eher ein "Verein für einige Menschen in Kleve", als dass der "Hundeauslaufplatz", für "Nicht-Vereinsmitglieder", also einfache BürgerInnen, zum entspannten Verweilen, einlädt.
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#22 Nobody 24.04.2016 13:02
#20. Martin Fingerhut

Wenn ich alles überlege, hinterfrage und wieder und wieder nachdenke.......könnte ich auf die Idee kommen, dass es innerhalb der
"Festung - Stadtverwaltung Kleve zusammen mit Kleve-Marketing" und einzelnen "KommunalpolitikerInnen bw. sachkundigen BürgerInnen" zu einem "I.......spiel für Plan B." führen und oder kommen könnte.....!?
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#23 Martin Fingerhut 25.04.2016 10:39
@ #21, #22 Nobody :


Warum ich nicht einfach gefragt habe ?
ganz einfach :
Weil es im BauAusschuß war, als Rauer das mitTeilte.
WährendeSitzungen von Ausschüssen
dürfen " die Öffentlichkeit " und andere
zwar Rauer im Nacken sitzen,
jedoch keinerlei Fragen stellen.

Warum habe ich nicht nach der Sitzung gefragt ?
Weil " die Öffentlichkeit" samt anderen
und sogar die Presse schon vorher rausGescheucht wurden !
als der verheimlichte Teil der Sitzung begann !

Warum keines der AusschußMitglieder gefragt hat ?
Weil Rauer es im TagesOrdnungsPunkt "MitTeilungen" mitTeilte
und "MitTeilungen" exclusive Veranstaltungen der Verwaltung sind.
Über "MitTeilungen" wird nicht diskutiert,
weil nicht diskutiert werden darf !
Selbst einen sinnVolle, harmlose und eigentlich selbstVerständliche Frage,
wie lange eine soEben mitGeteilte Maßnahme dauern wird,
wird schon für eine "Diskussion" gehalten
und ist deshalb verboten !

Warum hat keines der AusschußMitglieder den nächsten TOP "Anfragen" genutzt,
um wenigstens ein paar Minuten nach der MitTeilung
endlich zu klären, wie lange der OpSchlag BauStelle bleiben wird ?

DAS müssen Sie schon den Ausschuß selber fragen.
Vielleicht legen Sie der Einfachheit halber
einen multipleChoiceBogen vor.
Der könnte enthalten :
O Sorry, wollte eigentlich fragen, habe es aber vergessen.
O Wen interessiert es schon, wie lange eine BauStelle dauert ?
O Wer glaubt schon, was auf solche Fragen geantwortet wird ?
O Fragen stellen im BauAusschuß ? - geht das denn überhaupt ?
O WeiterDenken ? - geht das denn überhaupt ?
O BauAusschuß ? - bin ich da drin ?
O BauAusschuß ? - ach ja, dort sitze ich ab und zu ...
O ...

Den gleichen Bogen können Sie auch für jeden anderen Ausschuß verwenden.
Sie brauchen nur "Bau"- durch "Umwelt"-, "Sozial"-, "Vergabe"-, ... zu ersetzen.
Auch der "HauptAusschuß" heißt nicht so, weil sämtliche Mitglieder ihr Haupt benutzen.

Der Rat könnte "Rat" heißten,
weil der Ausschuß, den der Rat produziert, wohl UnRat heißt.

Ob mancher Ausschuß produziert wird,
weil jemand der Mitglieder besondere Interessen hat ?

Ich weiß es nicht.

Allerdings scheint mir offensichtlich,
daß der meiste Ausschuß produziert wird,
weil zu wenige sich überhaupt für das interessieren,
worüber sie "sitzen" ( denn "tagen" wäre für manche Sitzung nur der Uhr nach die richtige TagesZeit ).
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#24 K. Brückenbauer 26.04.2016 18:16
„Schöner Wohnen im Kreis Kleve“ - Podiumsdiskussion – 02.05.2016 in der Stadthalle

Die Überschrift hört sich gut an;
um in Stimmung für die Veranstaltung zu kommen, hier ein kleiner Trailer aus dem NYT-Magazine, vom Architekt, Arno Brandlhuber, der sagt: packt eure Stemmaschinen aus und macht euch ein Fenster dort hin wo es euch gefällt. Sein Tipp an die Politik ist: zwei Leute wissen immer mehr als einer alleine! (zumindest habe ich dies so verstanden).

Hier der Film „The Antivilla“:

nytimes.com/.../...


Hier die Veranstallung am nächsten Montag in der Stadthalle zu Kleve: (quelle: von der SPD internet Seite)
Podiumsdiskussion: „Schöner Wohnen im Kreis Kleve“
Montag, 02.05.2016, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr. Ort: Foyer der Stadthalle Kleve, Lohstätte 7, 47533 Kleve.
"Schöner Wohnen im Kreis Kleve" lautet der Titel der Podiumsdiskussion der SPD- Kreistagsfraktion Kleve im Rahmen der Veranstaltungsinitiative ?Der springende Punkt ? Themen, die bewegen!? am Montag, 02. Mai 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Foyer der Stadthalle Kleve, Lohstätte 7, 47533 Kleve.
Dr. Barbara Hendricks MdB, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Sarah Philipp MdL, Bau- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD- Landtagsfraktion, Sonja Northing, Bürgermeisterin der Stadt Kleve und Dieter Paeßens, AG Wohnungslosenhilfe im Kreis Kleve, diskutieren mit Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD- Kreistagsfraktion Kleve über das Zukunftsthema ?Bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen?.
Die Einladung finden Sie unter: www.spd- kreistagsfraktion- kleve.de/dl/02052016_Flyer_Veranstaltung_Wohnen.pdf
Diese darf gerne an Interessierte weitergegeben werden.
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#25 Martin Fingerhut 28.04.2016 11:26
aktuelle Ergänzungen :

- Rauer's gestrige MitTeilung an den Haupt- und FinanzAusschuß :
" Zum JahresEnde werden wir in der Lage sein, den Keller beziehen zu können. "

- Die Container sind planGemäß aufgestellt worden.
Es geht nicht nur darum, die Kanus regenSicher unter Dach zu lagern,
sondern sie auch sie gegen Diebstahl so sicher zu schützen,
daß die Versicherung damit zufrieden ist.
Doch wohl die Versicherung des Betreibers !
Aber die Miete der Container und besonders für das aufwendige Aufstellen dürfen wohl wir Klever blechen, oder ?!

- Die stabilen StahlKisten sind kein Schmuck für den OpSchlag
aber für das UmFeld finde ich sie noch erträglich.
Scha(n)de nur, daß sie direkt an den Garten der " eßbaren Stadt " gequetscht wurden.

- ( @ Nobody : )
Wer die Gärten anlegt und pflegt
und wie gut dieJenigen sich mit anderen verstehen,
kümmert mich reichlich wenig.
Auch wenn niemand bzw. nobody sich von typisch Klever Meckerei anstecken läßt,
freue ich mich jedesMal über den schönen Anblick :
Wenigstens etwas Natur noch bzw. wieder in der KlinkerWüste.
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#26 Nobody 28.04.2016 16:44
#25. Martin Fingerhut

:-) niemand bzw. nobody lässt sich prinzipiell nicht anstecken.... :-)
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