haltEmmerich-Elten (1.12.2016). Am Mittwochnachmittag, 30. November 2016 um 16.15 Uhr, kontrollierte die Bundespolizei einen 37-jährigen in Emmerich wohnenden Polen auf dem Feldhausener Weg in Emmerich-Elten. Der Mann kam den Beamten zuvor in seinem VW-Golf ohne vorderes Kennzeichen entgegen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass das am Auto angebrachte hintere Kennzeichen auf das Fahrzeug der Ehefrau, einem Opel Astra, zugelassen ist.

Der VW Golf war bereits seit August 2016 außer Betrieb gesetzt. Darüber hinaus warf der Mann ein Klemmverschlusstütchen mit geringen Mengen Amphetaminen während der Kontrolle hinter sich zu Boden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme durfte er weiterreisen. Die Weiterfahrt wurde jedoch untersagt.

Kommentare   

#1 Frau 02.12.2016 08:56
Interessant...... kein "Facharbeiter mit südländischem Aussehen"........kein Kommentar.........


Zu überlegen ist auch, ob man einen männlichen "Facharbeiter mit bekanntem Klever Aussehen" und mit "smartem PKW" mit
"KLE- Kennzeichen", der eine Fußgängerin, an einem Abend alkoholisiert in der Klever Fußgängerzone angefahren hätte, wenn sie nicht reaktionsschnell ausgewichen wäre, melden soll?
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#2 Mut zur Wahrheit 05.12.2016 07:24 Zitieren
#3 Mut zur Wahrheit 08.12.2016 09:59
@ Frau
machen sie ihre Augen auf und denken sie frei. Wir bekommen durch die Pressestellen und Medien nur das was wir bekommen sollen. Nicht mehr.
Es ist ein Plan.
Der Zusammenbruch ist geplant. Das sagten in der Vergangenheit auch bereits einige Politiker. Bekanntester ist Herr W. Schäuble. Es sagte das es eine Krise braucht und zwar eine große, um politische Ziele umsetzen zu können. Das ist in der Geschichte auch nichts neues.

www.rp-online.de/politik/deutschland/sexuelle-uebergriffe-durch-fluechtlinge-jung-maennlich-gefaehrlich-aid-1.6450237

Wie gesagt auch nur das was wir bekommen dürfen.
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#4 Frau 08.12.2016 11:38
@3 Mut zur Wahrheit

Warum haben Sie so große Angst und vor wem?

Mut zur Wahrheit.......ich gehe mit offenen Augen und Ohren real durch das Leben......ohne dauernd "rechtslastige Sprechblasen" zu lesen.

Nur wer aktiv ist, sich mit den Menschen austauscht, kann ein gutes Zusammenleben erreichen!
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#5 Controleur 08.12.2016 19:50
zitiere Frau:
@3 Mut zur Wahrheit

Warum haben Sie so große Angst und vor wem?

Mut zur Wahrheit.......ich gehe mit offenen Augen und Ohren real durch das Leben......ohne dauernd "rechtslastige Sprechblasen" zu lesen.

Nur wer aktiv ist, sich mit den Menschen austauscht, kann ein gutes Zusammenleben erreichen!



Hallo Frau!

Sie haben Recht. Man darf wirklich nicht alle so negativ sehen. Die Belebung des Alltags am Niederrhein durch fremde Kulturen führt letztendlich auch zu neuen Arbeitsplatzen bei unseren Sicherheitsbehörden und somit zur Steigerung des Sozialproduktes.

Je mehr Straftaten von Neubürgern, desto mehr Planstellen in diesen Behörden.
Diese Entwicklung führt in diesen Behörden zu einer Vielzahl von neuen Stelleninhabern, die vollauf damit ausgelastet sind, dieses Straftaten in einer Sprache zu dokumentieren, Informationen auszutauschen und zu verwalten, die den Anforderungen des political correctness entsprechen.

Und gegen eine Belebung des Arbeitsmarktes- aus welchen Gründen auch immer - ist doch wirklich nichts einzuwenden.
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#6 heinemann 09.12.2016 11:48
Guten Tag Herr Controleur!

Sie sind sich aber schon im Klaren darüber, dass Ihr Zynismus niemandem weiterhilft?

Das Friedensprojekt Europa wird zunehmend schwieriger gelingen, wenn man (ohne Not) auf anderen Europäern "herumhackt" - zumal wegen so etwas wie der oben geschilderten Lappalie.

Polen ist übrigens durchaus kein Teil einer "fremden Kultur", sondern eines unserer nächsten Nachbarländer und einer der ältesten europäischen Nationalstaaten.

Aber das Interesse an tatsächlichen Gegebenheiten scheint ja ganz allgemein etwas abzunehmen...
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#7 Nachtigall 09.12.2016 19:30
Halllllo,

wer regt sich denn über so kleine Würstchen auf???
Klar - Regeln müssen eingehalten werden. ABER - was ist mit den Herrschaften, die durch Lügen und Betrügen Milliarden Euros verbrennen? Zum Beispiel der VW-Vorstand und Aufsichtsrat. Warum sitzen die noch nicht hinter Schloss und Riegel?

Gegen solche Machenschaften sind die Verfehlungen des 37-jährigen Polen doch nichts, fast gar nichts.

Zitat 6. heinemann

Polen ist übrigens durchaus kein Teil einer "fremden Kultur", sondern eines unserer nächsten Nachbarländer und einer der ältesten europäischen Nationalstaaten.

Der Begriff "Nationalstaat" ehrt keine Nation. Bekanntlich sind der 1. und 2. Weltkrieg durch nationalstaatlichen Größenwahn ausgelöst worden.
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#8 B.R. 10.12.2016 10:38
Nach dem erfolgreichen Gelingen des "Friedensprojektes Europa", würde es sich doch anbieten, neue Friedensprojekte zu starten; z.B. ein "Friedensprojekt Naher Osten".

Israel öffnet seine Grenzen zu seinen arabischen Nachbarn und läßt jeden arabischen Gast herein; ungeprüft und unkontrolliert. Zusätzlich bekommt jeder arabische Gast freie Kost und Logis. Über Straftaten der neuen Gäste wird nach Möglichkeit grosszügig hinweg gesehen, man will schliesslich nicht kleinlich sein.
Und fertig ist das Friedensprojekt zwischen den ehemals erbitterten Feinden.
Finde den Fehler.
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#9 Jens-Uwe Habedank 10.12.2016 16:13
Nichts gegen Polen oder andere BürgerInnen aus anderen Staaten!
Aber - in Emmerich soll es so um die 4.000 polnische Staatsbürger geben - kein Problem für mich...
Evtl. ein Problem für die Kommune, wenn davon nur ca. 1/4 auch offiziell gemeldet ist..?

Ein Indiz dieser Zahlen könnte sein, dass an bestimmten Tagen in Emmerichern Discountern man sicher in Warschau als in Emmerich vorkommt; zu erkennen an der Hauptsprache in den Discountern und an den Kennzeichen der davor parkenden PKW's...

Das führt zum vielleicht hier hervorgerufenem Problem: Eine Menge "polnischer" PKW's zu polnischen Bedingungen, ohne TÜV in D, - die vielleicht nie die Landesgrenze Polen-D gesehen haben. Diese sind angemeldet entweder auf a) offiziellem Wohnsitz in Polen, b) Großmutter, Nichte, Tante u.Ä. in Polen - fahren aber tagtäglich in Emmmerich herum.

Ich war etliche Male, über Jahre, in SK, P, RO, CZ etc. - soooo einfach wie hier, kann man da nicht mal eben wohnen, ein "ausländisches" Auto über Monate/ Jahre fahren. Dafür gibt es Aufenthaltsbestimmungen, Regelungen, Kontrollen etc. - warum nicht hier?!

Aus perönlichen Gesprächen mit einigen polnischen Landsleuten weiß ich, dass a) die KFZ-Steuer in Polen geringer ist als in D und b) die Abmeldung ( von Personen) in Polen gewisse Annehmlichkeiten verhindert.
Kann man verstehen oder auch nicht - Wenn ich mich aber dazu entscheide meinen Wohnsitz innerhalb der EG zu verlegen: Dann aber bitte auch richtig, d.h. mit Anmeldung von Personen und PKW!?
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#10 Frau 11.12.2016 00:34
Kann es sein, dass es sich auch oft um "Autohandel" handelt?
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#11 Mut zur Wahrheit 11.12.2016 11:14
Das ist das Problem. Friede und Freiheit kann nur aus der Wahrheit heraus entstehen.
Es gibt allerdings zwei entscheidende Probleme

www.deutschlandfunk.de/fluechtlingskriminalitaet-in-schweden-die-medien-schweigen.795.de.html?dram%3Aarticle_id=373438
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#12 heinemann 11.12.2016 18:54
Hallo "Mut zur Wahrheit"!

Vielleicht müssten Sie da noch etwas deutlicher werden - ich kann nämlich in dem verlinkten Artikel keine "zwei entscheidende(n) Probleme" finden...

Lustig fand´ich aber die Überschrift "die-medien-schweigen" über einem Artikel der in einem "Medium" erschienen ist ;-)

LG - heinmann
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#13 Mut zur Wahrheit 12.12.2016 12:28
@12 heinemann

Es gibt im Grunde mehrere Probleme. Aber das erst oder zweite Grundproblem haben sie selber beschrieben.
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#14 Leiharbeiter 12.12.2016 19:35
Ist es so, dass polnischen Staatsangehörigen, die mit Wohnsitz in Deutschland(z.B. Emmerich) bei einer holländischen Leiharbeitsfirma in Holland gearbeitet haben, in Deutschland alle Leistungen des SGB II zustehen??? Also bleiben sie hier, wenn sie arbeitslos werden.

Selbstverständlich gilt für niederländische Leiharbeitsfirmen nicht der Mindestlohn von 8,50EURO/pro Stunde, wäre ja auch zu viel verlangt, es sind ja nur Polen oder Rumänen.
Dass die Leiharbeitskräfte aus Osteuropa massenweise hier an der Grenze, in Deutschland, wohnen hat auch damit zu tun, dass man die Leute so richtig schön, legal ausbeuten kann, jeder, auch die hiesigen Bundestags- und Europaabgeordneten wissen es und keiner etwas dagegen unternimmt.
Im Übrigen verstoßen diese Firmen fast alle gegen den Straftatbestand des Rassismus, da sie nur polnische und keine Arbeitskräfte mit anderer Staatsangehörigkeit einstellen.

Im Sinne der christlichen Nächstenliebe: FROHE WEIHNACHTEN!
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#15 heinemann 14.12.2016 23:51
Guten Abend Herr Leiharbeiter!

Ob es so ist, dass "polnischen Staatsangehörigen, die mit Wohnsitz in Deutschland(z.B. Emmerich) bei einer holländischen Leiharbeitsfirma ... gearbeitet haben, in Deutschland alle Leistungen des SGB II zustehen" weiß ich nicht.
Ich finde es aber sehr gut, dass Sie mit Ihrem Beitrag wirklich "Mut zur Wahrheit" zeigen.

Es ist leicht auf "den Polen" herumzuhacken - aber über die (Hinter)Gründe für ihr "Hier-Sein" wird lieber geschwiegen...
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#16 Frau 15.12.2016 11:57
@15 heinemann

Sehr richtig........über die (Hinter)Gründe wird lieber geschwiegen!

Man hat mir vor kurzer Zeit eine, mir unbekannte Internetseite für Kleve, gezeigt, in der man polnische oder osteuropäische Sprache verstehen und sprechen oder schreiben können sollte, um dort PKWs, Möbel, Schmuck, Kleidung........etc., mit EURs erwerben zu können......meistens gibt es Fotos von netten Damen dazu.......
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