Gemeindezentrum am Klosterplatz erweitert Dienstleistungsangebot
Bedburg-Hau. Ende November hat sich eine neue Mieterin am Klosterplatz angesiedelt, die das bisherige Angebot in idealer Weise ergänzt: Steuerberaterin Iris Litjens. Bisher war sie mit ihrer Kanzlei auf der Kalkarer Straße in Kleve ansässig. Durch das stete Wachstum des Unternehmens waren die Räumlichkeiten jedoch zu klein geworden.
Die passenden Büroräume zu finden war schwieriger als zunächst erwartet. Zwar gibt es in Kleve viele leer stehende Gewerbeflächen. Die angebotenen Objekte hatten jedoch entweder den falschen Zuschnitt oder keine ausreichende Infrastruktur im direkten Umfeld. Nachdem Peter Driessen den Kontakt zu Vermieter Hans-Jürgen Verfers vermittel hatte, wurde schnell deutlich, dass ein Umzug nach Bedburg-Hau die beste Lösung ist. Dazu Iris Litjens: „Direkt beim ersten Besichtigungstermin war ich überzeugt, dass das die perfekten Räume für uns sind. Hell und freundlich, mit flexibler Aufteilung – genau was ich gesucht habe. Und das Umfeld passt auch.“
Danach ging alles sehr schnell. Innerhalb weniger Wochen waren die Büros bezugsfertig und der Umzugswagen bestellt. Inzwischen fühlen sich die Steuerberaterin und ihre Mitarbeiter nach eigenem Bekunden „pudelwohl“ neben der Sparkasse. Die Klienten schätzen die gute Erreichbarkeit und die Parkplätze in unmittelbarer Nähe. Da sich ein Großteil der Mandantschaft aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Privatleuten aus der Region zusammensetzt, war den meisten auch sofort klar, wie sie zum Gemeindezentrum in Bedburg-Hau kommen. Einem weiteren Wachstum der Kanzlei steht damit nichts mehr im Weg.
Bereits seit 1996 ist Iris Litjens als Steuerberaterin tätig. Nach bestandener Prüfung arbeitete sie zunächst als Angestellte in einer Klever Steuerberatungsgesellschaft. Dann bot sich ihr 2003 die Möglichkeit, im Zuge einer Nachfolgeregelung eine bestehende Kanzlei zu übernehmen. Inzwischen beschäftigt sie 8 Angestellte. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Unternehmens- und Einkommenssteuer, insbesondere für Handwerksbetriebe und Heilberufe.
Kurzmeldungen
-
Tag der offenen Tür wird verschoben
Kranenburg. In Absprache mit der Bezirksregierung verlegt die Hanna-Heiber-Schule ihren ursprünglich für den kommenden Samstag geplanten „Tag der Offenen Tür“. Damit soll zunächst Ruhe und Zeit für die am Montag, 13. Februar, beginnenden Anmeldungen für die mit Kleve und Bedburg-Hau geplante Sekundarschule bleiben. Der „Tag der Offenen Tür“ wird dann im März stattfinden.
-
Infoabend für alle Hundefreunde in Rees
Rees. Am Samstag, 18. Februar, gibt es einen Themenabend zur Körpersprache durch. Beginn ist um 19 Uhr auf dem Fahrgastschiff Stadt Rees an der Promenade in Rees. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen: 02823/9193842.
-
Sterbehilfe-Matinee im Tichelpark-Kino
Kleve. Im Tichelpark Kino gibt es am Sonntag, 5. Februar, und Sonntag, 12. Februar, eine Matinée zum Thema Sterbehilfe. Um jeweils 12 Uhr wird erst der Film „Halt auf freier Strecke“ von Andreas Dresen gezeigt. Anschließend sollen die Besucher Gelegenheit haben, mit lokalen Hospizgruppen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt kostet 5 Euro.
-
FDP lädt zum Neujahrsempfang ein
Emmerich. Am Sonntag, 12. Februar, feiert die FDP Emmerich ihren Neujahrsempfang in der Societät in Emmerich. Beginn ist um 11 Uhr. Gastreferent ist in diesem Jahr der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Er wird über das Thema Dichtheitsprüfung referieren.
-
Jetzt kochen aber mal die Männer
Kleve. Am Dienstag, 14. Februar, beginnt in der FBS Kleve ein neuer Kochtreff für Männer. Er geht über fünf Dienstage und beginnt jeweils um 19 Uhr. Anmeldungen: 02821/72320.
-
Gocher Festzelt wird aufgebaut
Goch. Auf dem Klosterplatz in Goch beginnen die Vorbereitungen für den Aufbau des Festzeltes. Halbseitig wird der Platz aus diesem Grund ab dem Abend des 6. Februar gesperrt. Dann werden die ersten Materialien für den Bau des Zeltes und der Toilettenanlagen angeliefert. Voll gesperrt ist der Platz ab dem Abend des 7. Februar, voraussichtlich bis zum 25. Februar. Er steht dann als Parkplatz nicht zur Verfügung. Auch das Parken an der Mühlenstraße wird dann nicht möglich sein. Der Parkstreifen ist ausschließlich für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge vorgesehen. Wer hier parkt, wird abgeschleppt.

