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Freitag 18 Mai 2012

Theodor Brauers einmalige Bilanz

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Theodor BrauerKleve (9.12. 2011). Was musste sich Kleves Bürgermeister Theodor Brauer in den vergangenen Monaten nicht alles für Schmähungen, Häme und Unterstellungen anhören. Die Wahrheit ist: Mit der Einführung von Sekundar- und Gesamtschule im nächsten Jahr komplettiert Brauer eine Erfolgsbilanz, wie sie wohl noch nie ein Bürgermeister in Kleve vor ihm hatte.

Wenn Theodor Brauer von seiner Stadt spricht, dann ist kein Superlativ zu groß. Das mag mancher übertrieben finden. Aber man muss zugeben, dass sich Kleve unter seiner Führung radikal verändert hat. „Im Jahr 2008 erreichte mich die wichtigste Nachricht meines politischen Lebens: Kleve wird Hochschulstandort“, erklärte Brauer am Freitag vor Unternehmern im Technologie-Zentrum. Und während am Hochschulstandort Kamp-Lintfort vor einer Woche erster Spatenstich war, ist die Hochschule in Kleve beinahe fertig. Brauer: „Wie die Stadt Kleve und die Kreisverwaltung dieses 122 Millionen-Projekt gestemmt haben, ist in Deutschland einmalig.“

Theodor Brauer

Selten sicherlich auch die schulische Vielfalt, die es künftig in der Schwanenstadt geben wird. „Kleve wird eine Schullandschaft mit vielfältigem Angebot haben mit Real-, Sekundar-, Gesamtschule, Gymnasium und Berufskolleg. Längeres gemeinsames Lernen mit der Möglichkeit von G8 und G9 – das sind glänzende Perspektiven für unsere Kinder“, erklärt Brauer. „Die Angebote sollen ruhig auch mit einander konkurrieren. Eltern und Schüler sollen eine Auswahlmöglichkeit haben, um genau das richtige Angebot für ihr Kinder zu finden.“

Und dann gibt es auch noch die Unterstadtbebauung, die auch in die Ägide Brauers fällt. Der Hotelbau ist im Gange, die Volksbank wird ebenfalls neu bauen, das Rathaus wird saniert, der Minoritenplatz Raum für Handel und Dienstleistungen bieten und die Hoschule direkt an die Innenstadt angegliedert. Ein völlig neues Gesicht für die Schwanenstadt. Brauer: „Die Stadt verjüngt und modernisiert sich und wir schaffen ein lebenswertes Umfeld mit Perspektiven für Jung und Alt.“

Olaf Plotke

 

Kommentare 

 
#1 Jens-Uwe Habedank 11.12.2011 13:00
Ist der Artikel nun ernst gemeint, erkenne ich ggd. die feine Ironie dahinter nicht oder sollte das gar eine "Auftragarbeit" sein?
Ich bin da ziemlich verwirrt...
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#2 Friedrich Hecker 11.12.2011 21:29
Es ist schön, dass BM Brauer wieder zur Realpolitik zurückgefunden hat. Wenn nun die Schullandschaft sich auf Dauer verändern wird, dann haben dann ganz viele Menschen mitgearbeitet, wobei ich nicht die Initiative insgesamt meine. Die hätte die Schulreform durch ihre Scheuklappen ja fast noch verhindert. Ich gehe davon aus, dass der Kurier Herrn BM Brauer die Verdienste gewissermassen als erstem Bürger zuschreibt, alles andere wäre wirklich eine zu feinsinnig ironische Position.
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#3 Wim Heuvens 12.12.2011 16:39
Brauer braucht auch Kritiker, aber ehrliche, nicht die Neider, die sich oft in den Blogs zeigen.
Er ist im übrigen kritikfähig, lernt dazu und trotzdem der große Macher der Kreisstadt. Seine Vorgänger konnten lediglich ein wenig verwalten, hatten keine Visionen und könnten Kleve auch nicht erfolgreich in die Zukuft führen.
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#4 Jens-Uwe Habedank 13.12.2011 20:44
Falls mal eine Fortsetzung oder Serie angedacht ist, hier meine Vorschläge:
- Theo Brauer rettet Euro...
- Theo Brauer wehrt Winterwetter ab...
- Theo Brauer hat Hochwasser zurückgedrängt....
- Theo Brauer hat Trockenheit beendet...
- Theo Brauer hat Einsturz des Riesenrades auf Klever Kirmes verhindert...
- Theo Brauer rettet Reichswald...
- Theo Brauer hat Demokratie erfunden...
- Theo Brauer erfindet und fördert Wirtschaft...

Wenn die Themen mal ausgehen - fragen, ich bemühe mich gerne. Bin ich doch Klever und möge sein Licht ein ganz klein wenig auch mich erhellen...
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#5 Politikverdrossener 13.12.2011 22:49
Lustig. Ich mag Ihre Kommemtare.
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#6 Wim Heuvens 14.12.2011 10:46
Leute, Leute, wenn der (TB) mal weg ist, ... werdet ihr euch wundern.
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#7 Jens-Uwe Habedank 14.12.2011 10:57
Ja, Willi -das glaube ich auch! Auf den vielen Wuntertaten folgen staunende Augen...
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#8 Wim Heuvens 14.12.2011 15:03
@ Jens-Uwe

Dann schau dir mal genau die Vorgänger an, es waren wirklich nur Repräsentanten für Schützenfeste .... die in den Aufsichtsräten lediglich als Nicker anwesend waren ....
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Kurzmeldungen

  • Schadstoffsammlung in Rees

    Rees. Die nächste Schadstoffsammlung findet am Mittwoch, 23. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Wertstoffhof der Firma Schönmackers am Melatenweg 152 b in Rees statt. Dort können Bürger aus dem Stadtgebiet Rees Schadstoffe aus privaten Haushalten bei der mobilen Sammelstelle zur umweltfreundlichen Entsorgung abgeben.

     

     
  • Jazz-Konzert im Coffeehouse

    Kleve. Am Freitag, 25. Mai, gastiert die Jazz-Band „Senary System“ im Coffeehouse Kleve. Beginn ist um 20.30 Uhr. Veranstalter sind die Jazzfreunde Kleve. Karten kosten im Vorverkauf 7 Euro bei Hintzen, CD-Line und im Coffeehouse. Vorbestellungen sind auch möglich unter der Rufnummer 02821/7609234. An der Abendkasse wird der Eintritt 9 Euro kosten.

     

     
  • Voba-Cup am Pfingstwochenende

    Goch. Am 25. und 26. Mai findet das Voba-Pfingstturnier beim SV Asperden statt. Beginn ist am Freitag um 18 Uhr. Es treten Fußball-Junioren aus dem ganzen Kreis an. Am Samstag beginnt das Turnier um 10 Uhr.

     

     
  • Jazz-Konzert mit Senary System in Kleve

    Kleve. Am Freitag, 25. Mai, gastiert die Jazz-Band „Senary System“ im Coffeehouse Kleve. Beginn ist um 20.30 Uhr. Veranstalter sind die Jazzfreunde Kleve. Karten kosten im Vorverkauf 7 Euro bei Hintzen, CD-Line und im Coffeehouse. Vorbestellungen sind auch möglich unter 02821/7609234. An der Abendkasse wird der Eintritt 9 Euro kosten.

     

     
  • Neue Ausstellung im Rheinmuseum

    Emmerich. Am Sonntag, 20. Mai, wird im Rheinmuseum Emmerich eine Ausstellung mit Bildern des Malers Pro. Karl Pospischil eröffnet. Beginn ist um 11 Uhr. Die Ausstellung kann bis zum 8. Juli besichtigt werden.

     

     
  • CDU Hasselt trifft sich am Mittwoch

    Bedburg-Hau. Zu einer offenen Mitgliederversammlung lädt der CDU-Ortsverband Hasselt/ Qualburg/ Schneppenbaum für Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr in die Gaststätte Martinuskrug in Qualburg ein. Der Ortsverbandsvorsitzende Heinz Verhaaren wird über die CDU-Arbeit des vergangenen sowie über Termine des laufenden Jahres berichten. Als Referent ist Bauamtsleiter Dieter Henseler zu Gast.