Theodor Brauers einmalige Bilanz
Kleve (9.12. 2011). Was musste sich Kleves Bürgermeister Theodor Brauer in den vergangenen Monaten nicht alles für Schmähungen, Häme und Unterstellungen anhören. Die Wahrheit ist: Mit der Einführung von Sekundar- und Gesamtschule im nächsten Jahr komplettiert Brauer eine Erfolgsbilanz, wie sie wohl noch nie ein Bürgermeister in Kleve vor ihm hatte.
Wenn Theodor Brauer von seiner Stadt spricht, dann ist kein Superlativ zu groß. Das mag mancher übertrieben finden. Aber man muss zugeben, dass sich Kleve unter seiner Führung radikal verändert hat. „Im Jahr 2008 erreichte mich die wichtigste Nachricht meines politischen Lebens: Kleve wird Hochschulstandort“, erklärte Brauer am Freitag vor Unternehmern im Technologie-Zentrum. Und während am Hochschulstandort Kamp-Lintfort vor einer Woche erster Spatenstich war, ist die Hochschule in Kleve beinahe fertig. Brauer: „Wie die Stadt Kleve und die Kreisverwaltung dieses 122 Millionen-Projekt gestemmt haben, ist in Deutschland einmalig.“
Selten sicherlich auch die schulische Vielfalt, die es künftig in der Schwanenstadt geben wird. „Kleve wird eine Schullandschaft mit vielfältigem Angebot haben mit Real-, Sekundar-, Gesamtschule, Gymnasium und Berufskolleg. Längeres gemeinsames Lernen mit der Möglichkeit von G8 und G9 – das sind glänzende Perspektiven für unsere Kinder“, erklärt Brauer. „Die Angebote sollen ruhig auch mit einander konkurrieren. Eltern und Schüler sollen eine Auswahlmöglichkeit haben, um genau das richtige Angebot für ihr Kinder zu finden.“
Und dann gibt es auch noch die Unterstadtbebauung, die auch in die Ägide Brauers fällt. Der Hotelbau ist im Gange, die Volksbank wird ebenfalls neu bauen, das Rathaus wird saniert, der Minoritenplatz Raum für Handel und Dienstleistungen bieten und die Hoschule direkt an die Innenstadt angegliedert. Ein völlig neues Gesicht für die Schwanenstadt. Brauer: „Die Stadt verjüngt und modernisiert sich und wir schaffen ein lebenswertes Umfeld mit Perspektiven für Jung und Alt.“
Olaf Plotke
Kurzmeldungen
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Schadstoffsammlung in Rees
Rees. Die nächste Schadstoffsammlung findet am Mittwoch, 23. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Wertstoffhof der Firma Schönmackers am Melatenweg 152 b in Rees statt. Dort können Bürger aus dem Stadtgebiet Rees Schadstoffe aus privaten Haushalten bei der mobilen Sammelstelle zur umweltfreundlichen Entsorgung abgeben.
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Jazz-Konzert im Coffeehouse
Kleve. Am Freitag, 25. Mai, gastiert die Jazz-Band „Senary System“ im Coffeehouse Kleve. Beginn ist um 20.30 Uhr. Veranstalter sind die Jazzfreunde Kleve. Karten kosten im Vorverkauf 7 Euro bei Hintzen, CD-Line und im Coffeehouse. Vorbestellungen sind auch möglich unter der Rufnummer 02821/7609234. An der Abendkasse wird der Eintritt 9 Euro kosten.
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Voba-Cup am Pfingstwochenende
Goch. Am 25. und 26. Mai findet das Voba-Pfingstturnier beim SV Asperden statt. Beginn ist am Freitag um 18 Uhr. Es treten Fußball-Junioren aus dem ganzen Kreis an. Am Samstag beginnt das Turnier um 10 Uhr.
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Jazz-Konzert mit Senary System in Kleve
Kleve. Am Freitag, 25. Mai, gastiert die Jazz-Band „Senary System“ im Coffeehouse Kleve. Beginn ist um 20.30 Uhr. Veranstalter sind die Jazzfreunde Kleve. Karten kosten im Vorverkauf 7 Euro bei Hintzen, CD-Line und im Coffeehouse. Vorbestellungen sind auch möglich unter 02821/7609234. An der Abendkasse wird der Eintritt 9 Euro kosten.
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Neue Ausstellung im Rheinmuseum
Emmerich. Am Sonntag, 20. Mai, wird im Rheinmuseum Emmerich eine Ausstellung mit Bildern des Malers Pro. Karl Pospischil eröffnet. Beginn ist um 11 Uhr. Die Ausstellung kann bis zum 8. Juli besichtigt werden.
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CDU Hasselt trifft sich am Mittwoch
Bedburg-Hau. Zu einer offenen Mitgliederversammlung lädt der CDU-Ortsverband Hasselt/ Qualburg/ Schneppenbaum für Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr in die Gaststätte Martinuskrug in Qualburg ein. Der Ortsverbandsvorsitzende Heinz Verhaaren wird über die CDU-Arbeit des vergangenen sowie über Termine des laufenden Jahres berichten. Als Referent ist Bauamtsleiter Dieter Henseler zu Gast.


Kommentare
Ich bin da ziemlich verwirrt...
Er ist im übrigen kritikfähig, lernt dazu und trotzdem der große Macher der Kreisstadt. Seine Vorgänger konnten lediglich ein wenig verwalten, hatten keine Visionen und könnten Kleve auch nicht erfolgreich in die Zukuft führen.
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Wenn die Themen mal ausgehen - fragen, ich bemühe mich gerne. Bin ich doch Klever und möge sein Licht ein ganz klein wenig auch mich erhellen...
Dann schau dir mal genau die Vorgänger an, es waren wirklich nur Repräsentanten für Schützenfeste .... die in den Aufsichtsräten lediglich als Nicker anwesend waren ....