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Freitag 10 Feb 2012

Notfallseelsorger aus dem Kreisdekanat Kleve sind in Duisburg

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Kleve.  Nach der Tragödie auf der Loveparade am vergangenen Samstag kümmern sich auch Notfallseelsorger aus dem Kreisdekanat Kleve um Angehörige der Opfer, um Betroffene und um Helfer. Aufgrund der Vielzahl von Betroffenen wurden in dieser Woche auch Notfallseelsorger aus dem Kreisdekanat Kleve angefragt; so wurden seit Mitte dieser Woche bereits zehn Dienste übernommen. Sie alle können helfen, durch Gespräche, Zuhören, gemeinsames Schweigen, durch Ihre Präsenz oder auch durch ein Gebet die traumatischen Erlebnisse zu bewältigen. Gerade in Akutsituationen ist es wichtig, dass die Notfallseelsorger zeitnah zur Verfügung stehen. So wird dieser Dienst gerade in der nächsten Zeit sicherlich noch von vielen Menschen in Anspruch genommen, um das Erlebte zu verarbeiten und in den Alltag zurückzufinden.

„Menschen an Grenzen begleiten“ auch so lässt sich die Notfallseelsorge überschrieben und versteht sich als „Erste Hilfe für die Seele“ in Notfällen, Krisensituationen und bei Katastrophen. Etwa 50 Seelsorgerinnen und Seelsorger der katholischen und evangelischen Kirche im Kreis Kleve engagieren sich zur Zeit in der Notfallseelsorge und bieten Beistand und seelsorgliche Unterstützung für Betroffene, Angehörige, Beteiligte und Einsatzkräfte. Erreichbar ist die Notfallseelsorge im Kreis Kleve über Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst.

 

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Kurzmeldungen

  • Tag der offenen Tür wird verschoben

    Kranenburg. In Absprache mit der Bezirksregierung verlegt die Hanna-Heiber-Schule ihren ursprünglich für den kommenden Samstag geplanten „Tag der Offenen Tür“. Damit soll zunächst Ruhe und Zeit für die am Montag, 13. Februar, beginnenden Anmeldungen für die mit Kleve und Bedburg-Hau geplante Sekundarschule bleiben. Der „Tag der Offenen Tür“ wird dann im März stattfinden.

     

     
  • Infoabend für alle Hundefreunde in Rees

    Rees. Am Samstag, 18. Februar, gibt es einen Themenabend zur Körpersprache durch. Beginn ist um 19 Uhr auf dem Fahrgastschiff Stadt Rees an der Promenade in Rees. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen: 02823/9193842.

     

     
  • Sterbehilfe-Matinee im Tichelpark-Kino

    Kleve. Im Tichelpark Kino gibt es am Sonntag, 5. Februar, und Sonntag, 12. Februar, eine Matinée zum Thema Sterbehilfe. Um jeweils 12 Uhr wird erst der Film „Halt auf freier Strecke“ von Andreas Dresen gezeigt. Anschließend sollen die Besucher Gelegenheit haben, mit lokalen Hospizgruppen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt kostet 5 Euro.

     

     
  • FDP lädt zum Neujahrsempfang ein

    Emmerich. Am Sonntag, 12. Februar, feiert die FDP Emmerich ihren Neujahrsempfang in der Societät in Emmerich. Beginn ist um 11 Uhr. Gastreferent ist in diesem Jahr der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Er wird über das Thema Dichtheitsprüfung referieren.

     

     
  • Jetzt kochen aber mal die Männer

    Kleve. Am Dienstag, 14. Februar, beginnt in der FBS Kleve ein neuer Kochtreff für Männer. Er geht über fünf Dienstage und beginnt jeweils um 19 Uhr. Anmeldungen: 02821/72320.

     

     
  • Gocher Festzelt wird aufgebaut

    Goch. Auf dem Klosterplatz in Goch beginnen die Vorbereitungen für den Aufbau des Festzeltes. Halbseitig wird der Platz aus diesem Grund ab dem Abend des 6. Februar gesperrt. Dann werden die ersten Materialien für den Bau des Zeltes und der Toilettenanlagen angeliefert. Voll gesperrt ist der Platz ab dem Abend des 7. Februar, voraussichtlich bis zum 25. Februar. Er steht dann als Parkplatz nicht zur Verfügung. Auch das Parken an der Mühlenstraße wird dann nicht möglich sein. Der Parkstreifen ist ausschließlich für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge vorgesehen. Wer hier parkt, wird abgeschleppt.