Museum und Wirtschaftsjunioren kooperieren
Kleve. Das Museum Kurhaus Kleve und die Wirtschaftsjunioren im Kreis Kleve werden in Zukunft intensiv zusammenarbeiten und rufen gemeinsam eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „WJ ... Unternehmen Kunst“ ins Leben. Die Kooperation gründet auf der Überzeugung, dass die Kunst nicht nur entscheidend zur Lebensqualität beiträgt, sondern auch für das Selbstverständnis unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle spielt. „Ihr kreatives Potential“, sagt Stefan Eich, der Sprecher der Wirtschaftsjunioren, „kann alle Bereiche des Lebens – das Wirtschaftsleben insbesondere! – entscheidend bereichern.“ Gemeinsam wollen die Wirtschaftsjunioren und das Museum Kurhaus Kleve einen intensiven Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft stiften, einen Dialog, der beiden Seiten viele neue Impulse geben kann. Im Museum Kurhaus Kleve wird die Zusammenarbeit begleitet von Dr. Roland Mönig.
Den Anstoß zur Kooperation gab der Direktor des Museum Kurhaus Kleve, Drs.Guido de Werd, im Rahmen eines Festakts zum vierzigjährigen Bestehen der Wirtschaftsjunioren im Kreis Kleve, der im Oktober des vergangenen Jahres im Museum Kurhaus Kleve stattfand. Zur ersten Veranstaltung der neuen Reihe „WJ … Unternehmen Kunst“ werden die Wirtschaftsjunioren ihre Mitglieder schon Ende Mai einladen. Auf dem Programm steht ein Gespräch mit dem Maler Ulrich Erben – eine besondere Gelegenheit, Einblicke zu gewinnen in wesentliche Aspekte künstlerischer Arbeit und Existenz. Erben, der mit wichtigen Werken in der Sammlung des Museum Kurhaus Kleve vertreten ist, hat erst vor wenigen Wochen seinen 70. Geburtstag begangen und zählt zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen Malerei in Deutschland. Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und lebt und arbeitet in Düsseldorf und Bagnoregio / Italien. Viele Jahre hat er als Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Münster unterrichtet. Das Museum Kurhaus Kleve wird in diesem Sommer in einer Einzelausstellung seine neuesten Arbeiten zeigen.

Kurzmeldungen
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Tag der offenen Tür wird verschoben
Kranenburg. In Absprache mit der Bezirksregierung verlegt die Hanna-Heiber-Schule ihren ursprünglich für den kommenden Samstag geplanten „Tag der Offenen Tür“. Damit soll zunächst Ruhe und Zeit für die am Montag, 13. Februar, beginnenden Anmeldungen für die mit Kleve und Bedburg-Hau geplante Sekundarschule bleiben. Der „Tag der Offenen Tür“ wird dann im März stattfinden.
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Infoabend für alle Hundefreunde in Rees
Rees. Am Samstag, 18. Februar, gibt es einen Themenabend zur Körpersprache durch. Beginn ist um 19 Uhr auf dem Fahrgastschiff Stadt Rees an der Promenade in Rees. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen: 02823/9193842.
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Sterbehilfe-Matinee im Tichelpark-Kino
Kleve. Im Tichelpark Kino gibt es am Sonntag, 5. Februar, und Sonntag, 12. Februar, eine Matinée zum Thema Sterbehilfe. Um jeweils 12 Uhr wird erst der Film „Halt auf freier Strecke“ von Andreas Dresen gezeigt. Anschließend sollen die Besucher Gelegenheit haben, mit lokalen Hospizgruppen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt kostet 5 Euro.
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FDP lädt zum Neujahrsempfang ein
Emmerich. Am Sonntag, 12. Februar, feiert die FDP Emmerich ihren Neujahrsempfang in der Societät in Emmerich. Beginn ist um 11 Uhr. Gastreferent ist in diesem Jahr der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Er wird über das Thema Dichtheitsprüfung referieren.
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Jetzt kochen aber mal die Männer
Kleve. Am Dienstag, 14. Februar, beginnt in der FBS Kleve ein neuer Kochtreff für Männer. Er geht über fünf Dienstage und beginnt jeweils um 19 Uhr. Anmeldungen: 02821/72320.
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Gocher Festzelt wird aufgebaut
Goch. Auf dem Klosterplatz in Goch beginnen die Vorbereitungen für den Aufbau des Festzeltes. Halbseitig wird der Platz aus diesem Grund ab dem Abend des 6. Februar gesperrt. Dann werden die ersten Materialien für den Bau des Zeltes und der Toilettenanlagen angeliefert. Voll gesperrt ist der Platz ab dem Abend des 7. Februar, voraussichtlich bis zum 25. Februar. Er steht dann als Parkplatz nicht zur Verfügung. Auch das Parken an der Mühlenstraße wird dann nicht möglich sein. Der Parkstreifen ist ausschließlich für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge vorgesehen. Wer hier parkt, wird abgeschleppt.

