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Freitag 10 Feb 2012

Pieper gratuliert zur neuen Hochschule

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PieperKleve. Auf ihrer Rundreise durch den Kreis Kleve besuchte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper auch die Hochschule Rhein-Waal. Da die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Klotz noch auf dem Rückflug von der China-Reise war, begrüßte Vizepräsident Dr. Goch die FDP-Delegation. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Pieper, die FDP-Landtagskandidaten Stephan Haupt und Michael Traurig sowie der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor waren beeindruckt von der schon geleisteten Aufbauarbeit. Von den vier durch den NRW-Wissenschaftsminister Pinkwart neu gegründeten Fachhochschulen ist die Hochschule Rhein-Waal bereits am weitesten fortgeschritten mit derzeit drei und ab dem kommenden Wintersemester 14 Bachelorstudiengängen und zusätzlich zwei Masterstudiengängen.

Dr. Goch bezeichnete es als eine besondere Herausforderung, am Neuaufbau dieser Hochschule mitwirken zu dürfen, seien es jetzt doch aus seiner Sicht für viele Jahrzehnte die letzten Hochschulneugründungen in NRW gewesen. Im Zuge der Neugründungen habe man jedoch auch stark mit der Bürokratie zu kämpfen, obwohl man mit dem Hochschulfreiheitsgesetz von Andreas Pinkwart in NRW schon privilegiert sei. Probleme bereitete jedoch beispielsweise noch die bundesweite Kapazitätsverordnung. Besonders interessant fand Cornelia Pieper den hohen Anteil englischsprachiger Studiengänge und die damit erreichte internationale Öffnung der Hochschule.

Ein reger Austausch fand auch über die verschiedenen Modelle, Berufstätigkeit bzw. Ausbildung und Studium zu verbinden und die Frage, wie mehr Studierende für die sog. MINT-Fächer (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft, Technik) gewonnen werden könnten. Cornelia Pieper berichtete hier von Mentoren-Systemen, mit denen an Schulen gezielt mehr Interesse an diesen Fächern geweckt werden sollte. Zum Schluss versprach die FDP-Spitzenpolitikerin, im Jahr 2012, zur Eröffnung des Hochschulneubaus wieder zu kommen, um sich die weitere positive Entwicklung der Hochschule anzusehen.

 

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Kurzmeldungen

  • Tag der offenen Tür wird verschoben

    Kranenburg. In Absprache mit der Bezirksregierung verlegt die Hanna-Heiber-Schule ihren ursprünglich für den kommenden Samstag geplanten „Tag der Offenen Tür“. Damit soll zunächst Ruhe und Zeit für die am Montag, 13. Februar, beginnenden Anmeldungen für die mit Kleve und Bedburg-Hau geplante Sekundarschule bleiben. Der „Tag der Offenen Tür“ wird dann im März stattfinden.

     

     
  • Infoabend für alle Hundefreunde in Rees

    Rees. Am Samstag, 18. Februar, gibt es einen Themenabend zur Körpersprache durch. Beginn ist um 19 Uhr auf dem Fahrgastschiff Stadt Rees an der Promenade in Rees. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen: 02823/9193842.

     

     
  • Sterbehilfe-Matinee im Tichelpark-Kino

    Kleve. Im Tichelpark Kino gibt es am Sonntag, 5. Februar, und Sonntag, 12. Februar, eine Matinée zum Thema Sterbehilfe. Um jeweils 12 Uhr wird erst der Film „Halt auf freier Strecke“ von Andreas Dresen gezeigt. Anschließend sollen die Besucher Gelegenheit haben, mit lokalen Hospizgruppen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt kostet 5 Euro.

     

     
  • FDP lädt zum Neujahrsempfang ein

    Emmerich. Am Sonntag, 12. Februar, feiert die FDP Emmerich ihren Neujahrsempfang in der Societät in Emmerich. Beginn ist um 11 Uhr. Gastreferent ist in diesem Jahr der Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Er wird über das Thema Dichtheitsprüfung referieren.

     

     
  • Jetzt kochen aber mal die Männer

    Kleve. Am Dienstag, 14. Februar, beginnt in der FBS Kleve ein neuer Kochtreff für Männer. Er geht über fünf Dienstage und beginnt jeweils um 19 Uhr. Anmeldungen: 02821/72320.

     

     
  • Gocher Festzelt wird aufgebaut

    Goch. Auf dem Klosterplatz in Goch beginnen die Vorbereitungen für den Aufbau des Festzeltes. Halbseitig wird der Platz aus diesem Grund ab dem Abend des 6. Februar gesperrt. Dann werden die ersten Materialien für den Bau des Zeltes und der Toilettenanlagen angeliefert. Voll gesperrt ist der Platz ab dem Abend des 7. Februar, voraussichtlich bis zum 25. Februar. Er steht dann als Parkplatz nicht zur Verfügung. Auch das Parken an der Mühlenstraße wird dann nicht möglich sein. Der Parkstreifen ist ausschließlich für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge vorgesehen. Wer hier parkt, wird abgeschleppt.