1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer>

Emmerich Vorreiter in Sachen Sicherheit

Bürgermeister Johannes Diks zeigt wie leicht es geht: Klappe auf, Defibrillator rausholen und loslegen. Emmerich (25.5.2013). Vorreiter in Sachen Sicherheit ist die Stadt Emmerich. Als erste Kommune im Kreis Kleve hat sie nun einen öffentlich zugänglichen Defibrillator - ein Gerät, das im Notfall das Herz wieder zum Schlagen bringen kann.

Mit einem Klick gehts weiter.

Am 1. Juni wird in Rees der Rhein gerockt

Rees (21.5.2013). Am Samstag, 1. Juni, findet die Open Stage (offene Bühne) in Rees auf dem Fahrgastschiff „Stadt Rees“ statt. Zwischen 20 und 21 Uhr treffen sich Musiker und Zuhörer am Steiger des Schiffs, Vor dem Rheintor 15. Der Eintritt ist frei. Geplant ist, bei schönem Wetter auf dem Deck zu spielen, dann wird das Schiff gegen 22 Uhr ablegen und gegen 1 Uhr wieder zurück sein. Über Anmeldungen freuen sich die veranstaltenden Musikfreunde Rees per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Tiefe Einblicke in die Medizin

Krankenpfleger Rainer Niehof demonstriert, wie ein Lungenfunktionstest abläuft. Foto: terhEmmerich (21.05.2013). Gut ein Jahr ist es her, dass die Geriatrie von Rees nach Emmerich ist. Der im Neubau des St. Willibrord Spital (H-Flügel) ist längst aufgenommen und läuft reibungslos. Dasselbe gilt auch für die Innere Medizin, die neue Räumlichkeiten im kernsanierten F-Flügel bezog. „Jetzt ist es an der Zeit, diese Änderungen und Neuerungen einmal genauer vorzustellen“, lädt Verwaltungsleiter Jürgen Gerhorst für Samstag, 25. Mai, zu einem Tag der offenen Tür ins Emmericher Krankenhaus ein.

EWG-Brief sorgt für Staunen bei Händlern

Stefan Güdden erhielt eine Rechnung von der EWG.Emmerich (19.5.2013). Großes Staunen bis hin zur Verärgerung bei den Nicht-Mitgliedern der Emmericher Werbegemeinschaft (EWG). Den rund 60 Einzelhändlern und Filialunternehmen flatterte vor wenigen Tagen ungewöhnliche Post ins Haus. Absender: die EWG. Darin enthalten: die unmissverständliche Aufforderung, sich finanziell an den Kosten für die vier verkaufsoffenen Sonntage zu beteiligen.

Mit einem Klick gehts weiter.

Wie Emmerich Energie und Geld sparen will

Emmerich (21.5.2013). Die Stadt Emmerich will Vorreiter in Sachen Klimaschutz werden und bringt nun ein sogenanntes Integriertes Klimaschutzkonzept auf den Weg. In einem Werkstattverfahren sollen Ideen für mehr Energieeinsparung, CO2-Vermeidung und bessere Energienutzung gesammelt werden. Am Ende soll ein Maßnahmenbündel vorliegen, dass die Stadt zusammen mit Bürgern und Unternehmen umsetzt und das als Richtschnurr für künftige Maßnahmen gelten soll.

Mit einem Klick gehts weiter.

BGE: Kirche soll Schule selbst bezahlen

Emmerich (18.5.2013). FDP-Fraktionschef Christoph Kukulies machte nochmal Front gegen die Pläne zur Neuorganisation der Grundschulen in Emmerich, aber es half nichts: Mit großer Mehrheit stimmte der Hauptausschuss der Begrenzung der freien Schulwahl zu. Auch auf die Gefahr hin, dass zumindest die Liebfrauenschule künftig eine rein katholische Grundschule werden könnte.

Mit einem Klick gehts weiter.

  • Banner
  • Banner

Werbung

Werbung

  • Banner

Kurzmeldungen

  • FDP Uedem lädt wieder zum Frühschoppen

    Uedem. Der Ortsverband der FDP Uedem veranstaltet wieder sein Mai-Frühschoppen. Am Sonntag, 26. Mai, ab 11 Uhr sind auf dem Hof von Paul Verhaelen, Uedemerfelderweg 19, alle Bürger eingeladen mitzufeiern und mitzudiskutieren. Manfred Todtenhausen, MdB, Handwerksmeister, Mitglied im Wirtschaftsausschuss und der FDP-Bundestagskandidat Prof. Dr. Ralf Klapdor stehen für Diskussionen zur Verfügung.

     

     
  • Expertenvortrag zum Thema Brustkrebs

    Goch. Das Brustzentrum Linker Niederrhein lädt am Mittwoxch, 29. Mai, zu einem Vortrag zum Thema „Strahlentherapie bei Brustkrebs“ ein. Beginn ist  um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Veranstaltungsraum im Wilhelm-Anton-Hospital in Goch. Referentin ist Dr. Heike Stattaus, Fachärztin für Strahlentherapie am Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie in Goch.

     

     
  • Computerkurs für Einsteiger im Kolpinghaus

    Kleve. Die Kolpingsfamilie Kleve führt im Kolpinghaus ab Montag, 3. Juni, wieder einen Kompakt-Computerkurs für Einsteiger durch. Dieser vermittelt die Wissen über PC-Grundlagen, Windows 7, Word 2010, Internet und E-Mail sowie das Arbeiten mit Paint.  Der Kurs umfasst acht Einheiten mit je vier Unterrichtsstundenvon 9 bis 12 Uhr.  Die Kursgebühr beträgt 80 Euro zuzüglich Material für 3 Euro. Die Kursleitung hat Claus Frießnegg. Anmeldungen und weitere Informationen im Kolpinghaus  unter 02821/ 17899  oder Mail Kolpingsfamilie-Kleve@t-online.de.

     

     
  • Auf zum Fest der Begegnung im Wellenbrecher

    Weeze. Bereits zum 6. Mal findet am Sonntag, 26. Mai, zwischen 12 und 16 Uhr im Weezer Wellenbrecher das „Fest der internationalen Begegnung“ statt. Neben den vielen internationalen kulinarischen Hochgenüssen in Form eines Buffets werden wieder zahlreiche Angebote für Kinder wie Schminken, Hüpfburg, Jakkolo-Turnier, Spiele dieser Welt  und vieles mehr angeboten.

     

     
  • Open Stage auf dem Rheinschiff "Stadt Rees"

    Rees. Am Samstag, 1. Juni, findet die Open Stage (offene Bühne) in Rees auf dem Fahrgastschiff „Stadt Rees“ statt. Zwischen 20 und 21 Uhr treffen sich Musiker und Zuhörer am Steiger des Schiffs, Vor dem Rheintor 15. Der Eintritt ist frei. Geplant ist, bei schönem Wetter auf dem Deck zu spielen, dann wird das Schiff gegen 22 Uhr ablegen und gegen 1 Uhr wieder zurück sein. Über Anmeldungen freuen sich die Musikfreunde Rees per E-Mail an info@musikfreunde-rees.de.

     

     
  • Wichtige Diskussion zum Thema Inklusion

    Uedem. Am Mittwoch, 26. Juni, findet im Bürgerhaus Uedem eine Diskussion über Inklusion statt. Beginn ist um 17 Uhr. Es soll eine kontroverse Diskussion werden. Als Gäste kommen der NRW-Behindertenbeauftragte Norbert Killewald, Logopädin Ingrid Coenen, Christel Spitz-Güdden vom Lebensgarten Uedem und Doris Daniels von der Frühförderstelle.   Anmeldungen bis zum 14. Juni an inklusion.wir.tun.was@gmail.com.