mterhoeven

Von Michael Terhoeven

Für die Polizei hat das Jahr alles andere als gut angefangen. Während der fürchterlichen Silvesternacht in Köln, bei der sich über 100 Frauen  Sex-Attacken von Migranten ausgesetzt sahen, machte die Polizei inklusive ihrer politischen Führungsriege, vorsichtig ausgedrückt, keine gute Figur. Und auch im Kreis Kleve läuft es derzeit nicht ganz rund. Hier haben Polizisten derzeit mit einer großen Einbruchswelle zu kämpfen, treten bei ihren Ermittlungen bisher aber mehr oder weniger auf der Stelle (siehe Artikel unten). Es werden allmählich Vorwürfe laut, weil Bürger die aus ihrer Sicht nötige Präsenz der Polizei vermissen. Die Kritik, der sich die Polizei ausgesetzt sieht, mag hier und da mit Sicherheit berechtigt sein. Mittlerweile scheint es aber so, als wenn Polizisten machen können was sie wollen, denn: Am Ende ist eh alles verkehrt. Schreiten Beamte beherzt ein, wird ihnen gerne mal Polizeigewalt vorgeworfen. Agieren sie vorsichtig, wird mehr Härte gefordert. Machen sie alles richtig und präsentieren entsprechende Erfolge, heißt es „Na bitte, es geht doch!“ und der seit Jahren getätigte Ruf nach mehr Personal verhallt auf unbestimmte Zeit ungehört im Nirvana. Dabei dürfte so viel sicher sein: In Zeiten von Freizügigkeit und Flüchtlingsströmen auf „Kommissar Zufall“ zu setzen, kann nicht funktionieren.

Kommentare   

#1 juergen 15.01.2016 23:33
nachdem, wie sich die Wortmarken POLIZEI Bediensteten in Köln oder einigen nachfolgenden Demonstrationszügen verhalten haben, bedarf es nun Aufrichtige, die Gesetze kennen nach denen sie handeln, statt nach Aufträgen und Schmierzetteln welchen ihnen untergeschoben wurden.
Die Schlüsselfunktion Polizei wie damals, heute lediglich Firma DUNS NR. im Handelsrecht, wird wieder kommen. Die Aufrichtigkeit wird wieder zurückkommen, jedoch erst wenn viele Diener des derzeitigen Schattens SELBST erwachen.
Zitieren

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren