Kreis Kleve. „Intelligent wachsen“ ist der 27. Deutsche Logistik-Kongress überschrieben, dessen Haupt-Zielsetzung die Schaffung einer Plattform für Kontakte und Geschäftsanbahnungen war und ist. Das Branchentreffen findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. Oktober in Berlin statt. Mit dabei auch die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, die sich das Thema „Logistik“ zum Jahresschwerpunkt gemacht hatte und dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Tatsache, dass insbesondere niederländische Logistiker Flächenbedarfe spüren und wegen der deutlich günstigeren Preise für Gewerbegrund den Blick über die Grenze nicht scheuen.

UnternehmerUedem. Für Bürgermeister Rainer Weber bietet das Unternehmerfrühstück mit der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve stets auch Anlass, vor heimischen Firmenchefs Bilanz zu ziehen. „Wir danken unseren Arbeitgebern auf das Herzlichste“, so Weber im Bürgerhaus Uedem und blickte auf die aktuelle Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in der Schustergemeinde: „Zwischen 2004 und heute wurden in Uedem 200 weitere Arbeitsplätze geschaffen. Derzeit stehen wir mit 2.041 Arbeitsplätzen auch im Vergleich der Städte und Gemeinden durchaus gut da“, so der erste Bürger. Vor diesem Hintergrund hält die Gemeinde Uedem es für erfreulich, dass in diesen Tagen die Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf für die Änderung des Flächenplanes zur Erweiterung des Gewerbegebietes südlich der Molkereistraße in der Tagespost war. 60.000 Quadratmeter neue Gewerbefläche stehen Uedem ab sofort für die Bebauung zur Verfügung. „In jüngster Vergangenheit“, so Wirtschaftsförderer Thomas Kolender, „war eine solche Fläche im Zeitraum von vier Jahren vermarktet.“

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WirtschaftAm Niederrhein. Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich zum Sommer hin merklich aufgehellt. Wie die aktuelle Konjunkturumfrage der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve ergibt, sind die Signale aus den Unternehmen deutlich: höhere Auftragsbestände, Umsatzsteigerungen und verbesserte Kapazitätsauslastungen. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Es bleiben aber Unwägbarkeiten. Ich nenne hier nur die Euro-Turbulenzen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die Lage der öffentlichen Haushalte.“

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AusbildungAm Niederrhein. Trotz der allgemeinen Wirtschaftskrise entwickelt sich der Ausbildungsmarkt in der Region Duisburg/Niederrhein weiter positiv: Für das Ausbildungsjahr 2010 melden die Betriebe derzeit rund acht Prozent mehr Ausbildungsstellen als im Vorjahr, zugleich sinkt die Zahl der Bewerber deutlich. Zur Versorgung der rund 4.200 bei den Arbeitsagenturen und ARGEn gemeldeten Bewerber sind allerdings noch weitere, zusätzliche Ausbildungsstellen nötig. Dies ist das Ergebnis der Regionalen Ausbildungskonferenzin der Hauptgeschäftsstelle der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve.

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AgroAm Niederrhein. Die Wirtschaftskraft des niederrheinischen Gartenbaus war jetzt Thema einer ungewöhnlichen Runde: Auf Einladung der Netzwerkinitiative Agrobusiness Niederrhein diskutierten Vertreter der regionalen Banken mit Unternehmern aus dem Gartenbau und mit NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen in Neuss über Finanzierungsfragen und Rahmenbedingungen für Investitionen.

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KrankenstandKreis Kleve. Der Kreis Kleve ist die gesündeste Region im Rheinland. Andererseits ist auch hier die Zunahme von psychischen Erkrankungen bei den Arbeitnehmern auffällig. Die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, das Kölner Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und die AOK-Regionaldirektion Kreis Kleve hatten deshalb klein- und mittelständische Betriebe zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung „Wenn die Psyche streikt“ eingeladen, die im Rathaussaal Kalkar von Bürgermeister Gerhard Fonck eröffnet wurde.

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